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Destino24 Magazin

Spiritualität

Spirituelle Fähigkeiten: Segen oder Fluch?

Vielleicht geht es Dir ja auch so: Du entdeckst für Dich, dass sich immer wieder „seltsame Zufälle“ in Deinem Leben ereignen, Du weißt oft schon vorher, dass Dich jemand anruft, oder was ein anderer sagen möchte. Du spürst die Anwesenheit von Verstorbenen, oder nimmst Gerüche wahr, die sich in Deiner direkten Umgebung eigentlich nicht befinden können. Diese Liste könnte ich noch endlos fortsetzen. Wahrscheinlich gab es bereits Momente, in denen Du an Deinem Verstand gezweifelt hast, oder zumindest der Versuch von Dir gestartet wurde, eine „rationale“ Erklärung für die erlebte Erfahrung zu finden. Aber ich glaube das Wichtigste Thema dabei ist die Frage: Mit wem kannst Du darüber reden?

Aus eigener Erfahrung kann ich Dir versichern, dass Du definitiv nicht verrückt bist! Aus Erzählungen weiß ich, dass es aber leider auch in der heutigen Zeit wohl immer noch schwierig ist, für all diese Erfahrungen geeignete Gesprächspartner zu finden. Viele Menschen, die in meinen Beratungen eine Anlaufstelle finden, berichten mir darüber, wie sehr sie sich zum Teil schämen. Es ist ihnen peinlich, darüber zu sprechen, oder geschweige denn dazu öffentlich zu stehen. Sie werden von Nachbarn, Freunden, Kollegen und sogar von Familienmitgliedern mit ungläubigen Augen angesehen und als „jetzt durchgeknallt“ und seltsam eingestuft

Ich möchte diesen Artikel einfach dafür nutzen, auf genau diesen Punkt aufmerksam zu machen! Du bist nicht verrückt und es muss Dir auch nichts peinlich sein! Im Gegenteil: Du hast einen wichtigen Anteil in Dir und Deinem Leben entdeckt! Trau Dich, auf diesem Weg weiter zu gehen, gib Deiner inneren Stimme Raum und versuche die Aussagen im Außen zu ignorieren. Es ist absolut nichts falsch daran, sich über den Sinn des Lebens Gedanken zu machen, oder wie es z.B. nach dem Tod weitergeht. Es ist in Ordnung, all diesen „seltsamen Zufällen“ auf den Grund zu gehen und zu entdecken, das es eben KEINE rationale Erklärung dafür gibt. Und es ist ebenso in Ordnung zu entdecken, dass sich tatsächlich Geistwesen um Dich herum aufhalten, die Du auch auf die unterschiedlichsten Arten wahrnimmst.

Es ist wichtig, in diesen Situationen einen Austausch mit Gleichgesinnten erleben zu können, oder einen Mentor zu finden, durch den man sich weiterentwickeln kann. Ich gebe Dir Recht, wenn man eben genau diese Dinge nicht an jeder Ecke findet. Aber ich kann Dir auch versichern, dass es eben genau diese Möglichkeiten gibt! Von meiner Seite kann ich Dich z.B. herzlich in ein Gespräch mit mir einladen! Ich schaue mir gerne Deine Situation mal genauer an und stehe für all Deine Fragen zur Verfügung. Durch eigene, sehr langjährige Erfahrungen kann ich Dir helfen, Deine Stärken in der spirituellen Wahrnehmung herauszufiltern und Dir wichtige Ratschläge für Deine nächsten Schritte geben.

Die Spiritualität ist ein großer Begriff, mit unglaublicher Vielfalt. Sich darin zu Recht zu finden, fällt am Anfang schwer. Aber es ist nicht unmöglich! Auch für Dich gibt es dort einen Platz.

Wenn Du mehr darüber wissen möchtest, kontaktiere mich gerne per email, oder natürlich auch über die direkte Beratung. Schreibe mir auch gerne in die Kommentare, wo Du gerade stehst, oder auch, welche Erfahrungen Du bisher gemacht hast. Ich bin gespannt, was Du zu berichten hast!

Trau‘ Dich ruhig, einen nächsten Schritt zu gehen und höre immer auf Dein Bauchgefühl.

In diesem Sinne sage ich bis ganz bald und ich freue mich, von Euch und Euren Erlebnissen zu erfahren!

Eure Stephanie

In den letzten Tagen ist mir so oft das Thema Dankbarkeit begegnet, das ich dieses wunderbare Thema auch gerne mal für unser Magazin aufgreifen möchte.

Natürlich wissen wir alle, was Dankbarkeit bedeutet. Aber wie sehr ist Dankbarkeit in Deinem Alltag eigentlich ein Thema? Nimmst Du Dir vielleicht sogar aktiv Zeit, Dankbarkeit für Dich zu reflektieren? Siehst Du auch all die „kleinen Dinge des Lebens“, die es verdient haben, dankbar zu sein? Oder hast Du vielleicht sogar ein sogenanntes Dankbarkeitsritual?

Für mich persönlich spielt es z.B. eine große Rolle, weil ich gemerkt habe, wieviel Klarheit, Gelassenheit und positive Ausrichtung die Dankbarkeit in meinen eigenen Alltag bringt. Aus diesem Grund habe ich sogar ein eigenes Dankbarkeitsritual für mich eingeführt, was ich tatsächlich täglich anwende.: 1x am Tag, meist früh morgens, nehme ich mir ca. 20 min. Zeit, um mich ausschließlich meinem Dankbarkeits-Tagebuch zu widmen. Dort schreibt man sich, gerne auch mit Datum, Tagesimpulse über die Themen oder Personen auf, für die man dankbar ist. Auf diesem Weg starte ich bereits mit absolut positiven Impulse in den Tag und muss sagen, das dass ganze auch eine echte Depotwirkung hat. Versuche es doch auch mal, falls Du es bisher noch nicht ausprobiert hast! Bereits nach ein paar Tagen wirst Du überrascht sein, wie Du Dich veränderst…..

Dankbarkeits Tagebuch

Kürzlich bin ich zum Thema Dankbarkeit sogar auf eine ganze Community gestoßen:

Vielleicht kennt der Ein oder Andere von Euch bereits die neue Plattform Clubhouse. Zur kurzen Erklärung: Clubhouse ist eine Plattform in der es ausschließlich um den auditiven Austausch miteinander geht. Es werden dort sogenannte Räume eröffnet, die immer irgendein bestimmtes Thema haben. Jeder kann in diese Räume eintreten, zuhören, oder sich auch zu Wort melden. Dort habe ich z.B. auch einen Raum zum Thema Dankbarkeitsritual entdeckt. Die Teilnehmer tauschten sich dort interessiert über ihre Erfahrungen aus, erzählten ebenfalls von eigenen Dankbarkeitsritualen und der Nutzung eines Dankbarkeits- Tagebuchs. Und tatsächlich wird auch dieser Raum 1x in der Woche angeboten, so das auch hier eine Regelmäßigkeit stattfindet. Es war wirklich unglaublich spannend zu hören, wie sehr auch andere Menschen sich mit dem Thema Dankbarkeit beschäftigen.

Natürlich bin ich neugierig, wie Du bzw. Ihr mit dem Thema Dankbarkeit umgeht! Schreibe mir doch einfach etwas dazu in den Kommentaren. Desweiteren kannst Du natürlich auch gerne eine email an uns schicken, oder mich über meinen Instagram Account  ➡️www.instagram.com/stephanie.destino24portal/ kontaktieren. Ich würde mich echt freuen, von Euch etwas darüber zu hören!

Bleibt gesund und bis ganz bald,

Eure Stephanie

In wenigen Tagen beginnt bereits der Dezember und damit auch die Advents- und Weihnachtszeit. Es ist eine besondere Zeit, in der wir langsam zur Ruhe kommen, um das Jahr Revue passieren zu lassen. Und genau um dieses „Revue passieren“ geht es in meinem heutigen Artikel.  

Die Mystik der Rauhnächte

Ich persönlich liebe die Rauhnächte, weil sie Momente der Stille und der Selbstreflexion schenken, wie keine andere Zeit im Jahr. Die Zeit um die Rauhnächte herum ist zudem eine magische und mystische Zeit. Die Zeit wird auch als Übergangszeit oder Niemandszeit bezeichnet. Man sagt, das in dieser Zeit die Grenzen zwischen unserer Welt und die der jenseitigen Welt verschwimmen und nur noch als dünne Schleier wahrzunehmen sind. Die Geisterwelt erwacht und zieht umher. Deshalb eignet sich diese Zeit besonders gut, um zu orakeln, zu räuchern und auch, um mit den Vorfahren in Kontakt zu treten. Alte Muster und Strukturen brechen auf, damit Neues entstehen kann. Die Rauhnächte sind eine Einladung, zu sich selbst zurückzukehren.

Wann genau finden diese Rauhnächte statt?

Nach dem alten Mondkalender besteht das Jahr aus 354 Tagen. Der neuere Sonnenkalender zählt aber 365 Tage. Es fehlen also 12 Tage/Nächte und sie liegen „außerhalb der Zeit“. Diese 12 Nächte werden mit den Rauhnächten gleichgesetzt.

Tatsächlich sind die Start und Endzeitpunkte der Rauhnächte, je nach Region, unterschiedlich. Die Einen beginnen mit den mit Rauhnächten in der Nacht von Heiligabend, also vom 24.12. auf den 25.12. . Die Andere starten bereits in der Nacht vom 21.12. auf den 22.12. . Es ist die Zeit der Wintersonnenwende, die Julnacht. Sie ist die dunkelste und längste Nacht des Jahres und in ihr wird auch das Licht wiedergeboren.

Das Ende der Rauhnächte variiert ebenfalls. Die Einen beenden sie am 02.01., die Anderen beenden sie erst am 06.01., am Dreikönigstag.

Um welche Inhalte geht es an diesen Tagen genau?

Es geht in dieser Zeit vor allem darum, Bilanz zu ziehen. Die Bilanz des bald endenden Jahres und die Aussicht auf das kommende Jahr zu erhaschen. Es ist eine Zeit des Rückzugs und der Stille, um sich selbst zu reflektieren: Was hast Du in diesem Jahr alles erlebt? Was hat Dich besonders berührt, was Du für Dich mitgenommen? Welche besonderen Erlebnisse gab es in diesem Jahr und vieles mehr. Es geht aber auch um die Anwendung der überlieferten Rituale, die Dich in dieser Zeit unterstützen sollen. Rituale, die dabei helfen sollen Ballast loszuwerden, zu räuchern, aufzuräumen, zu meditieren, achtsam zu sein usw. .

Rauhnächte – Weihrauch verbrennt auf einer Räucherkohle-Destino Magazin

Wie kannst Du die Rauhnächte für Dich nutzen?

Es gibt verschiedene Themen und Rituale die dabei helfen sollen, diese besondere Zeit der  Selbstreflexion zu unterstützen und zu begleiten. Jede Rauhnacht bietet dafür ein anderes Thema und auch ein spezielles Ritual. Es ist unglaublich spannend, wenn Du in den Rauhnächten ein Tagebuch führst und es im neuen Jahr immer mal wieder zur Hand nehmen kannst. Das Tagebuch hilft Dir außerdem, die jeweiligen Schritte der Rauhnächte bewusst werden zu lassen. Es ist eine Zeit, die nur Dir gehört, nutze sie besonders intensiv. Es gibt einige, tolle Anbieter, die wirklich wunderschöne Tagebuchbegleiter für die Rauhnächte anbieten. Im nächsten Jahr, wirst Du auch bei uns eines finden.

Fazit

Ich würde mich freuen, wenn Du diesen Artikel als Impuls nutzen kannst, die Rauhnächte 2020/2021 mit uns zu begehen und es gleichzeitig als Einladung an Dich selbst empfinden kannst. Es spielt dabei keine Rolle, ob Du die Rauhnächte zum ersten Mal für dich ausprobierst, oder bereits erfahren bist. Jeder ist herzlich willkommen, diese wunderbare Zeit für sich zu erleben.

In diesem Sinne sage ich bis bald und bleibt gesund!

Stephanie

Als hätten wir nicht schon genug mit den ganz alltäglichen Dingen des Lebens zu tun. Viele Menschen sind geplagt durch die unterschiedlichsten Schwierigkeiten des Lebens. Wir haben finanzielle Schwierigkeiten, sind mit unseren Jobsituationen unzufrieden, erleben Auseinandersetzungen in unserem Umfeld, kämpfen mit unserer Gesundheit…aber das Schlimmste, das was vielen von uns am meisten zu schaffen macht, ist das Gefühl, nicht geliebt zu werden.

Die ewige Suche nach Anerkennung, das Gefühl von Geborgenheit, einfach angekommen sein….das ist es, was uns antreibt, was uns so wahnsinnig unglücklich machen kann. Wir fühlen uns leer, verraten und verstoßen……und das Schlimmste: Wir fühlen uns alleine.

Tausend Wege führen nach Rom

Glaube mir, es gibt hundert Wege, dieses Thema anzugehen und es gibt sicher auch genauso viele Gründe, warum Du Dich ungeliebt fühlst. Eines kann ich Dir mit Sicherheit sagen: Sobald Du es schaffst, in Dir selbst anzukommen, Dich selbst zu lieben und auch die Zeit, die Du mit Dir selbst verbringst, als  wertvoll und wichtig anzusehen, hast Du den Schlüssel gefunden – Du wirst nie wieder im Außen nach Liebe suchen müssen, denn Du hast die Liebe in und zu dir SELBST gefunden.

Jetzt werden sicher einige von Euch sagen: „Klar, als wenn das so einfach wäre.“ Du hast Recht, es ist nicht einfach, weil es mit Arbeit verbunden ist! Aber ich sage Dir ganz ehrlich dass es notwendig ist, wenn Du wirklich glücklich werden möchtest. Viele Menschen habe ich auf diesem Weg schon unterstützen dürfen und ich kann aus dieser, aber auch aus eigener Erfahrung sagen, es IST definitiv möglich.

Es gibt nur Liebe oder Schmerz

Die ständige Suche nach Liebe kostet uns Menschen sehr viel Kraft. Solange wir nicht bereit sind, unsere Augen zu öffnen, wird diese Suche weitergehen. Gefangen in unseren Gewohnheiten vergraben wir uns in unserem Schmerz, anstatt uns auf den Weg zu machen. Denn sobald wir genauer hinsehen, begegnen wir dem, was uns in Ketten gefangen hält.

Warum lassen wir zu, das der Schmerz uns so sehr einnimmt, das wir nicht mehr in der Lage sind, unserem Alltag richtig nachzugehen? Je trauriger wir werden, desto ungeliebter fühlen wir uns. An so einer Stelle solltest Du Dich fragen: „Soll das wirklich ewig so weitergehen? Warum stecke ich nur in dieser Endlosschleife fest? Was kann ich tun, um mein Leben so zu verändern, das ich glücklich sein kann? Dass ich mich selbst ertrage? Was läuft hier falsch?“ Wenn Du bei nur einer dieser Fragen angekommen bist, hast Du wirklich die Chance, etwas zu verändern. Dann willst Du es tatsächlich!

Spirituelle Lebensberatung als Hilfe

In dieser Situation kommen viele unserer Destino Kunden zu uns und suchen Unterstützung bei dem Berater ihres Vertrauens. Die Berater schauen sich an wo Ihr steht, in welchen Mustern Ihr festhängt.
Eure Vergangenheit und alle damit verbundenen Konstellationen erfassen die Berater im Gespräch mit Euch. Sie sprechen über das, wo Ihr nicht hinsehen wollt oder könnt. Die verdrängten Erfahrungen werden wieder ins Bewusstsein gerückt und sie helfen Euch, den Schmerz zu erkennen, auszuleben und loszulassen. Das alles sind wichtige Schritte, um Euch selbst zu finden. Über diesen Weg habt Ihr dann auch die Chance, in einer Beziehung wirkliche Liebe zu erfahren, weil Ihr erkennt, dass Ihr den Partner/die Partnerin nicht BRAUCHT, um all Eure Bedürfnisse zu befriedigen, weil Ihr sie bereits selbst gestillt habt. Ihr dürft diese Liebe dann schlicht und ergreifend leben! Das ist ein Gefühl, was die wenigsten bisher erfahren haben, aber ich kann Euch sagen: Es ist die absolute Freiheit! Und dieses Gefühl hat jeder von uns verdient!

Es lohnt sich, darüber nachzudenken….

Bleibt alle gesund!

Eure Stephanie

Die Zeit vergeht wie im Flug. Schnellen Schrittes bewegen wir uns bereits auf Weihnachten und den Jahreswechsel zu, obwohl der Herbst gefühlt gerade erst begonnen hat. Schauen wir aus dem Fenster, blicken wir in einen goldenen Oktober, dabei ist es bereits November. Wo ist nur die Zeit geblieben…..

Besinnlichkeit zum Jahresabschluss ist für die meisten kaum möglich. Wir rennen von einem Termin zum nächsten. Weihnachtsfeiern im privaten Kreis, in den Schulen, Kindergärten und Büros. Ein Termin jagt den nächsten. NORMALERWEISE ist es so. Doch in diesem Jahr ist anders, denn wir befinden uns mitten in der Corona Pandemie. Im Frühjahr waren wir schon einmal in der Situation, als wir ungewollt entschleunigen mussten und wir sind erneut an diesem Punkt. Aber wir durften in dieser Zeit, vom Frühjahr bis zum heutigen Tag, wertvolle Erfahrungen gewinnen und sind an vielen Stellen stärker und gelassener geworden. Eine Krise als Chance zu sehen um sich persönlich weiterzuentwickeln, verschafft eine positive Ausrichtung. Man könnte also sagen, das Krisen etwas mit uns machen und wir müssen uns nur die Frage stellen, wie wir sie nutzen und worin unsere eigene Chance liegt.

Der Herbst bietet sich geradezu dafür an, das Jahr langsam Revue passieren zu lassen. Und da wir im Moment sowieso nicht viele Möglichkeiten haben, uns vor uns selbst zu verstecken, könnten wir ihn doch auch einfach nutzen. Seit einigen Jahren mache ich persönlich die Rauhnächte mit, die für mich am 25.12. beginnen. Ich werde in der nächsten Zeit darüber hier noch genauer informieren. Eine tolle Vorbereitung für die Raunächte sind einige, schöne Herbstrituale, die die Selbstreflexion unterstützen und das Jahr liebevoll und klar, auf einen schönen Abschluss vorbeireiten. Ich möchte Dir heute eines meiner liebsten Herbstrituale vorstellen und Dich einladen, es selber einmal auszuprobieren. Es handelt sich dabei um den Abschiedsbrief an das bald vergangene Jahr:

Du suchst Dir einen ruhigen Moment, vielleicht zum Ende einer Woche aus, in dem Du Dir ausreichend Zeit nehmen kannst. Schaffe eine angenehme und gemütliche Atmosphäre für Dich, in der Du Dichwohlfühlst. Vielleicht zündest Du Dir eine Kerze an, machst Dir beruhigende Musik an und nimmst Dir Deinen Lieblingstee mit in diese Wohlfühlecke. Du brauchst außerdem Papier, einen Stift und einen Briefumschlag. Nun setzt Du Dich hin und lässt das Jahr in Gedanken langsam Revue passieren:

Was ist besonderes in diesem Jahr passiert? Worüber hast Du Dich besonders gefreut? Welche Ziele konntest Du vielleicht für Dich erreichen? Welche Menschen haben Dein Leben in diesem Jahr besonders berreichert? Welche Schicksalsschläge haben Dich besonders herausgefordert? Was hat Dich am meisten verletzt? Woran bist Du am meisten gewachsen? Wo siehst Du Dich am heutigen Tage selbst? Wie zufrieden bist Du mit Dir? Worauf bist Du besonders stolz? Das alles sind Fragen, die Du Dir zum Beispiel stellen könntest. Selbstverständlich kannst Du das beliebig erweitern. Alles ist erlaubt, denn es geht um Dich und um Dein Jahr und dieser Brief ist ausschließlich für Dich. Niemand außer Dir wird ihn jemals lesen. Beginne nun damit, Deine Gedanken in Worten auf das Papier zu bringen. Du kannst mit einer kleinen Einleitung beginnen, das Du Dich z.B. für das Jahr bedanken möchtest und Dir nun die Zeit nimmst, die Stationen des Jahres noch einmal anzuschauen. Um nicht den Überblick zu verlieren, kannst Du z.B. die Fragen und die dazugehörigen Antworten untereinander aufzulisten. Du wirst merken, wenn Du einmal begonnen hast, fließt es fast wie von selbst, da Dir immer wieder Sachen einfallen werden, die vielleicht schon nicht mehr so präsent waren. Wenn Du das Gefühl hast am Ende Deines Briefes angekommen zu sein, verabschiede Dich mit ein paar liebevollen Schlussworten von diesem bisherigen Jahr und schreibe auch etwas liebes und wertschätzendes über Dich zum Abschluss. Danach steckst Du den Brief in den Briefumschlag und klebst ihn zu. Als Abschluss des Rituals wird der Brief dem Feuer übergeben. Das Feuer ist besonders gut dafür geeignet, vergangenes gehen zu lassen. Energien setzen sich frei, alte Muster und Glaubenssätze können sich energetisch lösen. Die Schamanen z.B. nutzen diese Feuerrituale seit vielen Generationen und haben es zu einem festen Bestandteil ihrer Kultur gemacht. Du suchst Dir also ein feuerfestes Gefäß und überlegst Dir einen Platz, wo Du Deinen Brief verbrennen möchtest und Dein Gefäß auch wirklich sicher stehen kann, damit sich kein Brand in Deinem Zuhause entwickeln kann. Hast Du einen Platz gefunden, halte Deinen Brief das letzte Mal in Deinen Händen. Ich nutze den Moment noch sehr gerne für ein Gebet, bevor ich meinen Brief dem Feuer übergebe. Aber das ist natürlich keine Verpflichtung, das kann jeder für sich selbst entscheiden. Entfache nun Dein Feuer und übergib Deinen Brief den Flammen. Nimm Dir die Zeit zu warten, bis auch der letzte Rest verbrannt ist. Wenn alle etwas abgekühlt ist, kannst Du die Asche abschließend dem Wind übergeben.

Dieses Ritual ist wirklich sehr befreiend und klärend. Die Rückmeldungen meiner Kunden sind durchweg positiv und haben immer einen gemeinsamen Kernpunkte: die Freude, durch die Selbstreflexion wieder etwas mehr mit sich selbst verbunden zu sein. Dieses Ritual ist für jeden geeignet und man muss absolut keine Vorrausetzungen dafür erfüllen.

Vielleicht hast Du nun Lust bekommen, es selber mal auszuprobieren, nachdem Du meinen Artikel gelesen hast. Wenn Du magst, schreibe mir gerne ein Feedback zu Deinem ganz persönlichen Herbstritual, oder hinterlasse doch einfach einen Kommentar unter dem Artikel. Bestimmt kannst auch Du für andere eine Inspiration sein.

Hab eine wunderbare Zeit und bis zur nächsten Woche!

Stephanie

Es ist mal wieder soweit….die Blätter zeigen sich erst in ihrer schönsten Farbenpracht und fallen dann zahlreich zu Boden. Es wird langsam kälter und leider auch oftmals nass und grau. Früher einsetzende Dunkelheit, gefühlter Lichtentzug. Und da klopft er auch schon leise, aber doch für viele hörbar, an die Türe: der Winterblues. Auf einmal ist er da. Ungefragt, aber scheinbar schon erwartet.

Wir werden schneller müde, sind reizbarer und trauriger als sonst. Die aktuelle Corona Lage beschert zusätzliche Empfindungen: die einen fühlen sich eingeschränkter, andere sind vielleicht noch ängstlicher als sonst. Und sicher gibt es auch die, die das alles als überflüssig empfinden. 

Ich möchte Dir heute dabei helfen, hoffentlich einen anderen Impuls in Dir zu entdecken! Einen Impuls der Freude, einen Impuls von Licht – Gedanken die dabei helfen können, diese dunkle Jahreszeit als etwas besonderes, etwas schönes sehen zu können. Lass die folgenden Zeilen einfach auf Dich wirken und entscheide danach selbst……

Die dunkle Jahreszeit ist traditionell eine Zeit der inneren Einkehr. Nutze deshalb doch einfach die Energie, die Dir im Laufe des Jahres vielleicht bereits begegnet ist. Knüpfe an der Zeit des Frühjahrs, oder des Sommers an, wo wir alle ein wenig zum „Stillstand“ gezwungen waren. Nutze die Energie des Moments, in dem Du Dir dieses Jahr selbst begegnet bist. Was hast Du in diesem Moment bereits für Dich herausgefunden?

Der Wechsel der Jahreszeiten ist auch immer eine Zeit des Loslassens. Die Bäume legen ihr grünes Kleid ab, wechseln ihre Farben und lassen die Zweige los, mit denen sie bisher fest verankert waren. Sie fallen zu Boden und ihr loslassen war sicher nicht umsonst: sie sind sorgen dafür, das der Boden unter ihnen bereits auf neues Wachstum, für das nächste Frühjahr vorbereitet werden kann.  Der Herbst zeigt uns, wie keine andere Jahreszeit, das alles sich ständig verändert. Wir leben, lieben, leiden und lachen, in alle Jahrezeiten; genauso wie die grünen Blätter am Baum. Sie durchleben Sonne, Wind, Regen und Sturm…..bis der Herbst kommt. Sie wissen, das nun eine Veränderung naht und sie widersetzen sich ihr nicht. Sie färben ihre Blätter und geben sich ganz der Veränderung hin, weil es der natürliche Kreislauf ist. Und wenn es an der Zeit ist, lassen sie los und fallen. Wären wir doch auch ein bisschen so wie die Blätter, dann würden wir uns den Veränderungen des Lebens vertrauensvoller hingeben können. Es wäre so viel leichter. Wir würden das Geschenk der anstehenden Veränderung vielleicht erkennen und könnten loslassen. Eine Vergänglichkeit akzeptieren und die eigene Vergänglichkeit erkennen – das ist es, was der Herbst uns jedes Jahr aufs neue zeigt. Versuche es wie ein Geschenk zu sehen, das die Natur Dir vorlebt, wie natürlich Veränderungen und Vertrauen sein können und wie nah sie beieinander liegen.

Starte doch mit einem ganz eigenen Herbstritual, um die Jahreszeit willkommen zu heißen, anstatt sie am liebsten ausschließen zu wollen. Am 04.November findet in diesem Jahr, findet z.B. das Erntedankfest statt. Es spielt keine Rolle, ob Du einer bestimmten Religion angehörst, oder nicht. Es ist ein Fest, das jeder Mensch feiern darf, wenn sie/er es möchte. Überlege Dir an diesem Tag, wofür Du dankbar sein kannst oder möchtest. Vielleicht ist Dir in diesem Jahr etwas besonderes passiert, oder Du hast etwas besonderes erlebt, für das Du dankbar sein kannst. Oder bist Du bestimmten Menschen dankbar, einfach weil es sie gibt und Dein Leben bereichern? Jeder Mensch hat erfahrungsgemäß irgendetwas, für das man dankbar sein kann. Dankbarkeit steigert nachweislich unser Bewusstsein und bereichert unser Leben damit auf eine wunderbare Art und Weise.

Du kannst z.B. den November gezielt nutzen, um Dich auf die Rauhnächte vorzubereiten, die im Dezember beginnen. Diese Tage sind eine wirklich tolle Möglichkeit, das Jahr liebevoll und klar abzuschließen und mit neuer Kraft in das kommende Jahr zu starten. Über die Rauhnächte werde ich Dich in der nächsten Zeit noch genauer informieren. Ebenso wirst Du in den nächsten Tagen ein paar Tips für Rituale zum Jahreswechsel hier finden. Schau also gerne öfter hier vorbei!

Nun bist Du an der Reihe. Du triffst Deine eigene Entscheidung, ob Du der vermeintlich dunklen Jahreszeit nun doch etwas Licht schenken möchtest….ob Du es in diesem Jahr einfach mal ausprobierst und entdeckst, wieviel positives in der Jahreszeit der Veränderungen liegen kann. Ich hoffe, das meine Zeilen Dich dabei ein wenig unterstützen und Dir einen Impuls dazu vermitteln können. Schreib mir doch gerne etwas darüber, wenn es Dir geholfen hat! Ich freue mich auf Dein Feedback.

Bleib‘ alle gesund und verliere nicht den Mut!

Liebe Grüße,

Stephanie

Ganz herzlich willkommen bei unserem kleinen, aber feinen Destino Magazin! Wir laden Dich ein, in Deinem Alltag einfach mal für einen Moment die „Pausetaste“ zu drücken und durch unser Angebot zu stöbern. Das Destino Magazin ist unabhängig und bietet Dir immer wieder neue Artikel zu unterschiedlichen spirituellen Themenbereichen, Impulsen für mehr Lebensfreude und wahre Geschichten über spirituelle Erlebnisse.

Unsere Vision ist es dabei zu helfen, die Spiritualität für jeden Menschen erlebbarer zu machen und auf eine praktische Art und Weise, integrierbar in den Alltag einfließen lassen zu können. Wir möchten eine Brücke bauen zwischen dem Mensch sein und der Seele – die Verbindung mit dem eigenen Selbst unterstützen – und dabei helfen, die Wichtigkeit von Dankbarkeit, Achtsamkeit und Leichtigkeit im Alltag, für jeden einzelnen wieder hervorzuheben. Impulse, die aus den Erfahrungen unserer Arbeit, oder auch aus den wertvollen Erfahrungen des Lebens entspringen, finden hier einen Raum.

Wir wünschen Dir und allen Menschen, die unser Magazin entdecken, viele fröhliche, wunderschöne Momente und Impulse beim lesen unserer Beiträge.

Liebe Grüße,

Stephanie und Wolfgang

-Dein Destino Magazin Autorenteam-

Zum Thema Glaube kann man sicher ganze Bücher schreiben. Glaube lässt sich aus unzähligen Blickwinkeln betrachten und doch kann man es, per Definition, auf einen Satz aus einem Wörterbuch runterbrechen:

  1. „Glauben = gefühlsmäßige, nicht von Beweisen, Fakten o. Ä. bestimmte unbedingte Gewissheit, Überzeugung“

Quelle: www.duden.de/rechtschreibung/Glaube

Und genau da liegt für viele Menschen schon die Herausforderung: Glaube bedeutet also eine gefühlsmäßige unbedingte Gewissheit oder Überzeugung, die nicht durch Beweise, Fakten o.Ä. begründet werden kann. Das bedeutet, wenn wir an etwas glauben, dann glauben wir ohne zu wissen, ob oder wann sich das geglaubte, in die Realität umsetzen wird.

Solange es uns gut geht, wir keine Sorgen oder Probleme haben, fällt es leicht an etwas oder jemanden zu glauben. Aber sobald eine Veränderung eintritt, es aus irgendwelchen Gründen nicht mehr so gut läuft, tauchen erste Zweifel auf. Glauben wird dann auf einmal schwieriger und kann sogar unmöglich werden.

Außerdem wirft das mögliche Festhalten an einen Glauben häuftig einer der folgenden Fragen auf: Warum ist Glaube denn so wichtig? Hat Glauben nicht immer zwangsläufig etwas mit Enttäuschung zu tun? Schürt es eine Erwartungshaltung, nicht man nicht haben sollte? Ist es nicht besser, an nichts zu glauben, weil man dann nicht enttäuscht werden kann? Oder muss man in irgendeiner Art religiös sein, um glauben zu können?

Meiner Meinung nach, ist der Glaube sehr wichtig, ja sogar existentiell wichtig. Es hat auch nichts mit einer religiösen Einstellung zu tun, oder ob dadurch ein Mensch mehr Fähigkeiten oder Rechte zum glauben besitzt, als ein anderer.

Stell Dir doch einfach mal folgende Frage: Könnt das Leben, eine Gesellschaft, oder gar die ganze Welt, ohne einen Glauben funktionieren? Die Antwort ist tatsächlich leichter als Du denkst, denn sie lautet NEIN. Der Mensch braucht tatsächlich irgendetwas, an dem er/sie sich festhalten kann, auf das er/sie sich verlassen kann. Unser aller Leben muss sich täglich einer Welt stellen, die leider oft nicht sehr stabil ist. Glauben beginnt schon in den kleinen Dingen wie: ich glaube das wir uns bald wiedersehen, ich glaube daran den neuen Job zu bekommen, oder ich glaube daran das morgen ein besserer Tag wird.

Glaube bedeutet auch Hoffnung und Hoffnung bedeutet Vertrauen. Und wenn wir Vertrauen in etwas oder jemanden haben, passiert automatisch etwas ganz wunderbares: es macht uns glücklicher und zufriedener! Du siehst also, das die positive Konsequenz des Glaubens ein wahres Geschenk ist.

Lass Dich also nicht verunsichern, wenn Du aus Deinem Umfeld hörst, das es sich nicht lohnt an etwas zu glauben. Glauben lohnt sich immer! Und nur, weil etwas nicht unmittelbar eintrifft, woran Du so sehr geglaubt hast, ist es gleich ein Grund dem Glauben abzusprechen. Glaube findet immer zuerst in Dir selbst statt. Das heißt, Du musst lernen, Dir selber zu glauben, Dir zu vertrauen. Höre also mehr auf Dein Bauchgefühl, auf Deine innere Stimme, Deine Intuition und vertraue auf das, was Du hörst. Sei im Vertrauen, das alles sich genauso finden wird, wie es sein soll. Wenn etwas nicht sofort so klappt, wie Du es Dir erhofft hast, dann hat es meist auch einen Grund. Hinterfrage diesen möglichen Grund und lerne dadurch, Dich selbst zu reflektieren. Niemals passiert etwas ohne Grund und oft ist das auch mit Schmerz verbunden. Aber der Schmerz bringt uns zusätzliche Klarheit, wenn wir uns mit ihm auseinandersetzen. Wegschauen, oder weglaufen ist wohl niemals eine wirkliche Lösung.

Sei also mutig und traue Dich zu glauben! Glaube an Dich, an etwas höheres, an Gott, oder wie auch immer Du es für Dich definierst. Traue Dich, zu glauben, auch wenn Du es nicht siehst. Es lohnt sich immer und zeigt Dir auch, das Du nicht alleine bist.

Sicherlich habe ich darüber hier nicht das letzte Mal geschrieben. Aber für den Moment, will ich mal dabei belassen. Ich wünsche Dir nun von Herzen, das Dich meine Worte dabei unterstützen können, neuen Mut für Deinen Glauben zu finden.

Berichte uns auch gerne über Deine Erfahrungen und sende uns eine Nachricht über das Kontaktformular. Ich freue mich darauf, von Dir zu hören.

Liebe Grüße,

Stephanie

Diese Frage beschäftigt die Menschen wohl schon seit 1000den von Jahren. Hochdotierte Wissenschaftler haben sich mit der Frage ihrer Existenz beschäftigt und tatsächlich haben manche auch einige Antworten gefunden. Doch auch diese Antworten geben ihnen wohl keine eindeutig, belegbaren Beweise für die Existenz der Seele.

Theologen und Philosophen betrachten ihre Existenz aus einer anderen Sicht heraus. Für diese und sicher auch für viele andere Menschen, ist ihre Existenz keine Frage, auf die eine Antwort gefunden werden muss. Für diese Menschen ist die Seele ein fester Bestandteil eines jeden Menschen, auch wenn sie kein sichtbarer Teil des Körper ist.

Diese Gruppen von Menschen setzen sich auch mit  Fragen beispielsweise nach dem Sinn des Lebens, oder mit dem Leben nach dem Tod auseinander. Vielleicht kennst Du das auch, weil Du ebenfalls von der Existenz der Seele in Dir überzeugt bist. Du möchtest herausfinden, warum Du hier bist, oder was Deine Lebensaufgabe ist? Was treibt Dich an, einen bestimmten Weg in Deinem Leben zu verfolgen? Du kannst Dir auch nicht vorstellen, das mit dem Tod alles vorbei sein soll? Vielleicht hast Du Dich sogar schon damit auseinandergesetzt, das es sowas wie einen Seelenplan gibt? Ich könnte diese Fragen noch über Seiten fortführen, aber ich glaube, Du weißt was ich meine. Ich habe kürzlich etwas von Edgar Cayce gelesen, was ich sehr treffen fand:

„Wie viele von uns wissen, was ihre Seele ist? Wie viele von uns sind sich sicher, dass sie eine Seele haben? Ich glaube, dass wir alle in uns selbst fühlen, dass es ein ‚Etwas‘ gibt, das wir nicht beschreiben können – ein Etwas, von dem wir fühlen, das es ewig leben wird.“

Autor: Edgar Cayce

Edgar Cayce war übrigens ein amerikanisches Medium und besaß die wunderbare Gabe, sich selbst in Trance zu versetzen. Er gab Antworten und Fragen über Themen wie Gesundheit, Astrologie, Reinkarnation und Atlantis. Zum Ende seines Lebens wurde er als der „schlafende Prophet“ bekannt. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Edgar_Cayce

Obwohl die Seele also als etwas nicht greifbares beschrieben wird, hat sie sicher einen großen Einfluss auf unser Leben. In meinen Augen ist sie unser spirituelles Bewusstsein. Etwas das uns durch unser Leben leitet und begleitet. Die Seele hat mit jeder Inkarnation die wichtige Aufgabe und den Wunsch, sich zu erfahren. Erfahrungen, die sie nur in der Gestalt eines Menschen erleben kann. Sie ist ein Teil des göttlichen und trägt somit auch eine schöpferische Kraft in sich. Bereits vor der Inkarnation wählt sie aus, welche Erfahrung sie in der nächsten Inkarnation machen möchte. Dieses spirituelle Bewusstsein tragen wir also alle in uns und es schenkt uns unfassbar viele Möglichkeiten in unserem Leben. Wir selber treffen die Entscheidung, ob wir uns damit auseinandersetzen möchten, oder nicht.

Mit dem Beginn einer Inkarnation tritt dieses Bewusstsein wie hinter einen Schleier, so das wir erst wieder lernen müssen, uns daran zu „erinnern“. Hören wir dann auf diese Impulse, dieses unbeschreibliche Gefühl, sich mit dem Sinn des eigenen Lebens auseinandersetzen zu wollen, ist der Startschuss erfolgt und wir haben die wunderbare Möglichkeit, uns auf dieser Reise selbst zu finden.

Lasse Dich also leiten von diesen Impulsen und begib Dich auf diese spannende Reise. Eine Reise zu Dir selbst, eine Reise zu Deiner Seele und damit auch die Reise zu Wiederentdeckung der göttlichen Verbindung, die Du seit Anbeginn der Zeit in Dir trägst.

Mein persönliches Fazit lautet: Ja, ich bin absolut davon überzeugt, das wir eine Seele, unsere Seele, in uns tragen! In all den Jahren, in denen ich meine Arbeit machen darf, habe ich unzählige Male den Beweis dafür erhalten dürfen, das der Mensch eine Seele hat. Und ebenso überzeugt bin ich auch von ihrer allgegenwärtigen Existenz. Durch jeden Jenseitskontakt, den ich machen durfte, habe ich erlebt, das die Seele niemals stirbt, sondern ewig existiert.

Liebe Grüße,

Stephanie

Seit einigen Jahren ist der Begriff Spiritualität im Internet und sicher auch in dutzenden Büchern, ein sehr geläufiger Begriff geworden. Sicher sind auch Sie bereits in vielen Situationen damit in Kontakt gekommen.

Aber hast Du bereits für Dich herausfinden können, was Spiritualität genau heißt? Oder ob es in irgendeiner Weise wichtig für Dein eigenes Leben sein könnte? Es lohnt sich wirklich darüber nachzudenken.

Modewort und Trendthema

Die Spiritualität hat sicher nichts mit Trends zu tun und man muss auch kein sogenannter Esoteriker sein, um sich damit beschäftigen zu dürfen. Die Spiritualität hat auch keine klare Verbindung zu irgendeiner Religion oder Konfession.

Allerdings wird der Begriff Spiritualität heute sehr gerne als Trendthema gesehen, da einige Menschen festgestellt haben, das es sich gut vermarkten lässt. Schade ist, das die Bedeutung für den Einzelnen dabei oft verloren geht.

Spiritualität ist eigentlich ganz einfach

Spiritualität ist für jeden zugänglich und unglaublich vielfältig. Es geht im Grunde um die Suche nach der Wahrheit und um Antworten auf die Fragen nach dem Sinn des Lebens zu finden. Sie müssen lediglich offen dafür sein. Spiritualität ist der ganz individuelle Weg zurück zu sich selbst. Den eigenen Seelenweg zu erkennen, den die Seele vor der Inkarnation gewählt hat, an den wir uns als Mensch nicht mehr bewusst erinnern können. Vertrauen in etwas zu haben, was wir noch nicht sehen oder greifen können.

Einladung an das Leben

Spiritualität ist eine Einladung an das Leben! Sie zeigt uns oftmals, was wirklich wichtig sein kann, was Dankbarkeit und Wertschätzung bedeuten, das Veränderungen auch gut sein können und das dass Leben wunderbar ist.

Aus vielen Jahren spiritueller Beratungspraxis kann ich sagen, das es für jeden Menschen lohnenswert ist, sich für diesen Weg zu öffnen: Der Weg zurück zu sich selbst, sich aus alten Konditionierungen zu befreien, eigenverantwortlich und aus freiem Willen zu handeln – das alles beschert ein ganz neues Lebensgefühl. Das Vertrauen in das eigene Selbst wächst wieder und es fällt den Menschen leichter, eine positive Lebenseinstellung zu bewahren.

Es gibt keine festgelegten Regeln, oder allgemeingültige Vorgehensweisen für einen spirituellen Weg. Du selbst bestimmst Deinen Weg! Du legst fest, ob Du Dir Unterstützung oder Begleitung aus Büchern, spirituellen Beratungen oder/UND aus der eigenen Intuition einholen möchtest.

Unser Magazin kann sicher, an der ein oder anderen Stelle, ebenso eine Inspiration für Deine Suche sein. Du bist also herzlich dazu eingeladen, immer mal wieder vorbeizuschauen.

Ich freue mich, wenn Du Deine Erfahrungen oder Gedanken in den Kommentaren mitteilst.

Vielleicht möchtest Du ja einen besonderen Moment Deines Weges in der Rubrik „Wahre Geschichten“ teilen, um auch anderen Menschen Mut zu machen? Dann zögere nicht und sende uns gerne eine Nachricht über das Kontaktformular.

Mache Dich auf den Weg ins Leben! Es lohnt sich in jeder Sekunde!

Alles Liebe und bis bald,

Ihre Stephanie

Die Autorin