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Destino24 Magazin

Spiritualität

Dualseelen – eine besondere Art der Seelenpartnerschaft

Dualseelen und die Liebe…

Was macht eine Dualseelenverbindung so besonders?

Die Dualseele ist eine ganz besondere Art der Seelenpartnerschaft – sie wird auch gerne als die Königsklasse unter den Seelenverbindungen bezeichnet. Im Grunde handelt sich um EINE Seele, die in ZWEI Körpern inkarniert ist. Sie sind verbunden und lieben sich, seit Anbeginn der Zeit, über viele Inkarnationen hinweg. Sie schwingt exakt auf der gleichen Frequenz und hat dieselbe Seelenessenz.

Dein Dual trägt Deine Energie, aber eben entgegengesetzt in sich. Das heißt wir haben uns das große Geschenk gemacht auf all das zu treffen in unserem gegenüber das uns fehlt. Nicht immer bekommen wir geschenkt was wir uns bewusst gewünscht haben. Es kann es durchaus sein, das einer der beiden Partner für dieses Geschenk noch nicht bereit ist.  Es geht um unsere Entwicklung für die jeder unterschiedlich viel Zeit benötigen. Natürlich haben unsere Seelen diese Entscheidung schon getroffen bevor wir inkarniert sind.

„Wie unsinnig es ist, von mir und von dir zu sprechen!
Im Ursprung waren meine Seele und deine vereint.
Sie waren meine Erscheinung und mein Geheimnis,und sie waren deine Erscheinung und dein Geheimnis.
Es gibt kein Ich und kein Du zwischen mir und dir!“

Dualseele – Fluch oder Segen?

Sobald sich die Duale das erste Mal begegnen, wird diese entgegengesetzte Energie freigesetzt und jede der Dualseelen, wird mit den tiefsten Ebenen seiner selbst konfrontiert. Dabei handelt es sich in der Regel um alte Glaubenssätze und Denkmuster, alte Blockaden und mitunter auch sehr tiefsitzende Themen, die wir aus vergangenen Inkarnationen mit uns herum tragen.
Die Duale entdecken sich selbst im anderen wieder und spüren sofort eine tiefe Verbundenheit, die sie sich nicht erklären können. Ebenso erkennen sie die bedingungslose Liebe wieder, die sie seit Anbeginn der Zeit füreinander empfinden. Für all‘ diese Emotionen werdet Ihr als Menschen natürlich keine logische Erklärung finden, weil unser Verstand diese besondere Verbindung nicht rational erklären kann– und doch steht ab diesem Moment fest, das sich diese Verbindung nie (wieder) lösen wird. Im Gegensatz zu den uns bekannten Liebesbeziehungen und Partnerschaften, aus denen man zur Not aussteigen kann, wenn es nicht mehr funktioniert, geht das bei der Dualseelenverbindung nicht.

„Wir sind hier um von unserer Illusion der Getrenntheit aufzuwachen.“

Die Begegnung mit Eurem Dual – Eure Arbeit kann beginnen

Nun steht diese bedingungslose Liebe und Verbundenheit, ZWISCHEN Euren alten Denkmustern, Blockaden und allem, was sich sonst noch freigesetzt hat…..UND DAS IST DER MOMENT, INDEM EURE ARBEIT BEGINNT. Die Duale haben das Ziel, wieder in die Einheit zu kommen – den einen im anderen Teil zu integrieren. Ein mitunter langer Weg wird nun beschritten, der mit sehr viel Leid, aber auch mit unermesslicher Liebe bestückt sein wird.

„Nichts ist unerträglicher als sich die eigenen Fehler einzugestehen.“

Woran erkenne ich, dass ich meine Dualseele getroffen habe?

Nicht jeder Mensch, der Dich tief im Herzen berührt und nicht jede tiefgehende Partnerschaft, ist auch gleich eine Dualseelenverbindung, auch wenn die Vertrautheit noch so groß ist, die Ihr füreinander empfindet.

Manchmal begegnen wir Menschen auch nur, weil sie uns ein Stück unseres Lebens begleiten und unsere Herzen für neue Wege öffnen sollen. Und auch in solchen Beziehungen kann es durchaus möglich sein, das wir alte Blockaden lösen, die wir aus vergangenen Inkarnationen in uns tragen. Diese Begegnungen oder Partnerschaften sind oftmals eine wichtige Vorbereitung auf die Begegnung mit unserem Dual. Du fragst Dich nun sicherlich, woran Du erkennst, das Du möglicherweise Deiner Dualseele begegnet bist? In meinen Beratungen gehe ich dieser Frage natürlich sehr genau nach.

Aber um für Dich eine erste Einschätzung zu erhalten, habe ich im folgenden einige Punkte aufgeführt, an Hand derer Du für Dich prüfen kannst, in welchen Punkten Du Dich wiederfindest.

Kommt Dir das bekannt vor?

Ihr könnt Euch nicht erklären, wo diese Verbundenheit für einen, Euch völlig fremden, Menschen herkommt.

Verliebtheitsphasen existieren nicht – die Liebe trifft Euch sofort und mitten ins Herz.

Ihr könnt an nichts anderes denken, als an diesen Menschen.

Es kommt sehr oft vor, das Euer Dual überhaupt nicht Euer Typ ist.

Eure Konzentration, für das normale Alltagsgeschehen, lässt immer wieder nach.

Ihr habt das Gefühl, von diesem Menschen nicht mehr loszukommen.

Und genauso klar, wird auch von den Schwierigkeiten berichtet:

  • Euer Dual befindet sich vielleicht noch in einer festen Partnerschaft.
  • Er wirkt in der Regel sehr kopfgesteuert.
  • Er wirkt in der Regel sehr kopfgesteuert.
  • Er wirkt rastlos, obwohl ihr das Gefühl habt, das er sich bei Euch ANGEKOMMEN fühlt.
  • Er zieht sich immer wieder, völlig grundlos zurück.
  • Er scheint sich, auf der Gefühls-ebene, nicht wirklich öffnen zu können.
  • Ihr verletzt Euch immer wieder
  • Es gibt Zeiten, in denen er sich sehr häufig meldet und dann wiederum wenig bis gar nicht.
  • Er arbeitet sehr viel oder/und ist viel unterwegs.

Begleitung bei Dualseelenverbindungen – ein wichtiger Bestandteil der Lebensberatung

Wahrscheinlich wirst Du Dich, mit Deiner Situation, in der Auflistung wiedergefunden haben. Tiefere Aspekte, schauen wir uns gerne in einer ausführlichen Beratung mit Dir an. Aus eigener Erfahrung wissen wir, wie wichtig es ist, die einzelnen Prozesse zu erkennen und zu bearbeiten. Das ist einer der Gründe, warum ich die Begleitung bei Dualseelenverbindungen als festen Bestandteil meiner Beratungen integriert haben.

Eine Dualseelenverbindung  ist sicher einer der schwierigsten Wege, die Ihr in Eurem Leben beschreiten könnt. Aber mit ein bisschen Hilfe und Begleitung, werdet Ihr es schaffen, die vielen Täler zu durchqueren. Ihr habt ein wundervolles Geschenk in diesem Leben erhalten! Nutzt diese Chance und lasst Euch, auf diesen Weg ein, denn wir leben weil wir lieben.

Bleibt gesund und bis bald!

Eure Stephanie

Emotionale Bedürftigkeit ist ein Killer für jede Beziehung

Emotionale Bedürftigkeit in Beziehungen ist einer der häufigsten Gründe, warum Beziehungen sehr schwierig sind, oder aber auch zur Trennung führen. Und das schlimmste daran ist, das es den meisten Menschen gar nicht auffällt, dass sie sich in der Rolle der emotionalen Bedürftigkeit befinden.

Doch was genau bedeutet das eigentlich? Emotionale Bedürftigkeit findet statt, wenn man versucht, einen eigenen Mangel oder eigenen Ängste, über eine Beziehung auszugleichen. Schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit, Erlebnisse in der Kindheit, fehlende Selbstliebe, fehlendes Selbstvertrauen, dass alles und noch mehr können Gründe dafür sein, das Menschen sich in einer emotionalen Bedürftigkeit befinden. Durch den Mangel im eigenen Selbst, haben Menschen die Erwartungshaltung, das der Partner der Schlüssel dazu sein kann, all diese Punkte auszugleichen.

Von bedingungsloser Liebe kann also in solchen Fällen keine Rede sein. Denn die Erwartungshaltung, mit der in diesen Momenten agiert wird, führt auf Dauer unweigerlich zu Missverständnissen, Frust, Streitigkeiten, Rückzügen, oder auch zu Trennungen.

Doch was hilft denn in dieser Situation? Aus den Jahren meiner Beratungserfahrung, aber auch aus der persönlichen Erfahrung heraus, ist der wichtigste Punkt: sich selber kennenzulernen! Jetzt werden viele sagen:“Aber ich kenne mich doch und ich weiß, wer ich bin!“ Aber leider ist genau oft das nicht der Fall.

In eigenen Mustern festzustecken ist für viele nicht einfach zu erkennen. Schließlich sind wir über all die Jahre unseres Leben geprägt, bestimmte Verhaltens- oder Denkmuster an den Tag zu legen. Vieles halten wir deshalb für „normal“, denn es machen ja schließlich ALLE so. JA, es machen ALLE so, weil niemand das Muster durchbricht.

Es ist verdammt schwer und äußerst schmerzhaft, sich mich seinem eigenen Seelenleben zu befassen. Aber es lohnt sich, weil unser Leben es immer wert ist, nach Glück zu streben. Sich selber kennenzulernen und dadurch bedingungslose Liebe zu erfahren, ist ein wunderbares Geschenk.

Sich selber zu kennen bedeutet auch, sich um sich selbst zu kümmern. Gut für sich selbst zu sorgen. Denn über diesen Weg erfahren wir Geborgenheit über uns selbst und wir erleben, das emotionaler Halt als erstes in uns selbst entsteht.

Vielleicht bist Du ja auch jemand, der sich in dieser emotionalen Bedürftigkeit empfindet? Ich habe hier mal ein Fragen, die Dir dabei helfen können, mehr über diesen Zustand herausfinden:

  • Was fehlt Dir in Wahrheit?
  • Welchen inneren Mangel soll die Partnerschaft für Dich ausgleichen?
  • Was möchtest Du vielleicht durch die Partnerschaft kompensieren?
  • Was vermisst Du?
  • Was brauchst Du für Dich?
  • Was möchtest Du unbedingt festhalten in Deinem Leben, in Deiner Beziehung?
  • Was ist der eigentliche Grund, warum Du kein Vertrauen haben kannst?
  • Was ist Deine größte Angst?
  • Was macht Dich glücklich?

Das sind sicher nicht alle, aber ein paar der wichtigsten Fragen, um den Prozess mit Dir selber zu beginnen.

Lerne Dich kennen, lerne bei Dir selbst zu bleiben. Traue Dich, die schmerzhaften Punkte in Deine Leben zu sehen und aufzulösen. Danach warten die Freiheit und das Glück auf Dich.

Natürlich ist zu diesem Thema noch viel mehr zu sagen. Und wenn Du möchtest, melde Dich gerne bei mir. Gerne unterstütze ich Dich auf Deinem Weg und schaue mir Deine Situation genauer an. Glaube mir, das es JEDER schaffen kann, aus diesem Kreislauf rauszukommen.

Erzähle uns auch gerne Deine Erfahrungen zu dem Thema über die Kommentare, oder schreibe uns gerne dazu eine email an info@destino24.de .

Bleibt gesund und bis ganz bald,

Eure Stephanie

Die Spiritualität hat wahnsinnig viele, spannende Facetten und es hat nun wirklich nichts damit zu tun, welcher Konfession man angehört. In einem früheren Artikel habe ich bereits versucht zu definieren, was Spiritualität eigentlich bedeutet. Vielleicht hast Du ihn bereits gelesen?

Und weil die Spiritualität so viele Bereiche hat, möchte ich heute aus einem anderen Blickwinkel darüber sprechen: aus dem Blickwinkel der Scham. Warum? Weil ich sehr viele Menschen kenne, die sich vor anderen dafür schämen, weil sie sich für spirituelle Themen interessieren. Du findest, das Scham nicht der richtige Ausdruck dafür ist? Zu hart? Naja, man kann es auch ein bisschen weniger deutlich sagen: es ist den Menschen peinlich. Selbst unter den spirituellen Lebensberatern und Kartenlegern gibt es wohl einige, die nicht offen zu dem stehen, was sie beruflich, oder auch nebenberuflich machen.

Natürlich soll sich niemand durch meinen Artikel persönlich angegriffen fühlen, weil sie oder er, nicht darüber spricht. Nein! Vielmehr möchte ich dazu beitragen, das sich Möglichkeiten finden lassen, in denen sich Menschen trauen können, ganz offen über all das zu sprechen. Ein Raum, in dem niemand dafür ausgelacht, oder komisch dafür angeschaut wird, nur weil man sich für Spiritualität interessiert.

Ich möchte Euch an dieser Stelle schnell ein persönliches „Highlight“ erzählen: Ich lebe nun schon sehr viele Jahre damit, meiner Berufung nachzugehen. Aber auch ich habe immer das Gefühl von außen bekommen, „anders“  und nicht „normal“ zu sein. Meine ersten Jenseitskontakte konnte ich mit niemanden teilen, weil ich schnell merkte, das mir niemand glaubte und ich als Spinner abgestempelt wurde. Mein Weg, sich von dort an mit all diesen Dingen auseinanderzusetzen, war ein sehr einsamer Weg. Den ersten Lichtblick erlebte ich in einem Gespräch mit meinem Vater, nachdem mein Opa starb. Ich vertraute mich meinem Vater an und war damals wirklich überrascht, dass ich nicht nur Verständnis, sondern auch Akzeptanz erfuhr. Scheinbar war es ein „Familienthema“, was mein Opa damals inhaltlich leider nur sehr knapp, auf seinem Sterbebett, meinem Vater anvertraute. Seltsamerweise konnte ich daraus Kraft schöpfen und fühlte mich nicht mehr so alleine gelassen in dieser Anderswelt. Ich hatte nun einen Gesprächspartner, meinen Vater. Die Außenwelt akzeptierte mich und meine Denkweise dadurch natürlich trotzdem nicht, aber dadurch ließ ich mich nun nicht mehr von meinem Weg abbringen. Die erste Zeit meiner Beratungen waren dennoch sehr „geheim“. Das heißt, ich bin nicht damit hausieren gegangen, was ich für Fähigkeiten hatte, oder wie ich sie nutzte. Es lebte sich im außen leichter, nicht öffentlich darüber zu sprechen. Viele Jahre später bin ich dann ganz offiziell den Schritt gegangen, mich nicht mehr zu verstecken. Ich kann Euch sagen, dass es wirklich nicht einfach war, aber rückblickend war es natürlich der richtige Weg. Durch meine „spirituelles Coming Out“ habe ich dann nicht nur einen Job verloren, sondern auch viele „sogenannte“ Freunde. Menschen, denen es auf einmal peinlich war, mich zu kennen. Von meinem Weg ließ ich mich allerdings dadurch nicht mehr abbringen. Mein persönliches Highlight in Sachen Ausgrenzung, erfuhr ich allerdings viele Jahre später, als ich auf Grund meiner Fähigkeiten als Hexe bezeichnet wurde und das sogar Auswirkungen auf meine Kinder hatte. Kinder, die mit damals mit unseren Kindern befreundet waren, durften sich plötzlich nicht mehr gemeinsam zum spielen treffen, weil unsere Kinder ein schlechter Umgang, durch meine berufliche Tätigkeit wurden. Die Einstellung dieser Eltern war übrigens auf Grund der Zugehörigkeit einer speziellen Konfession begründet, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte, um die Identität der Menschen nicht zu beschädigen. Tatsächlich wird dort noch heute geglaubt und gelehrt, dass Menschen wie ich nur Hexen sein können und sich mit satanischen Mächten verbunden haben. Und deshalb sollte man, eben um Menschen wie mich, einen großen Bogen machen. Natürlich hat mich das damals sehr getroffen, weil es mir für unsere Kinder wirklich sehr leid tat. Unsere Kinder sind allerdings von klein auf damit großgeworden, dass es in Ordnung ist, wenn man „anders“ ist und das viel mehr zum Leben dazugehört, als das, was wir mit unseren Augen sehen können. Ebenso haben sie verinnerlicht, das es jedem Menschen gestattet ist einen frei gewählten Glauben zu leben und das man keinen Menschen, nur auf Grund der Glaubensrichtung, verurteilt.  Dadurch hatten sie auch in einem solchen Moment die Möglichkeit, eine derartige Abgrenzung äußerst schnell und klar zu verarbeiten. Sie fanden ihre eigenen Wege, weiterhin mit ihren Freunden, zumindest innerhalb der Schulzeit, spielen zu können.

Leider ist es an vielen Stellen in unserer Gesellschaft üblich, voreingenommen, blind und empathielos zu sein. Das sollte aber kein Grund für Dich/für Euch sein, nicht das frei zu leben, woran man glaubt. Die Gründe, warum die Menschen bzw. die Gesellschaft so denkt und handelt, ist sicher Stoff für einen meiner nächsten Artikel.

Heute möchte ich Dir einfach nur Mut machen dazu zu stehen, woran Du glaubst. Lass Dich nicht durch die Angst oder Unwissenheit anderer verunsichern, Deinen persönlichen Weg zu gehen. Sei nicht traurig oder böse auf die Reaktionen im Außen, das bremst Dich nur aus und schürt Gefühle, die Dich zum einen nicht weiterbringen und zum anderen dann auch nicht besser machen. Versuche diesen Menschen mit Akzeptanz für ihre Meinung zu begegnen, auch wenn sie nicht dasselbe für Dich empfinden.

Ich habe bereits ein kleines Projekt in Planung, was uns allen den Raum bieten wird, über solche Erfahrungen zu sprechen und gemeinsam zu wachsen. Folge einfach meinem Instagram Account https://www.instagram.com/stephanie.destino24portal/ damit Du die Infos dazu mitbekommst, falls Du Interessen hast.

Für heute hoffe ich einfach, das Du ein bisschen Kraft und Impuls aus meinem Artikel für Dich mitnehmen kannst. Hinterlasse gerne über die Kommentare Dein Feedback, oder auch eigenen Erfahrungen. Ich freue mich auf Deine Geschichte!

Bleibt alle gesund und bis ganz bald,

Eure Stephanie

Ich möchte heute nochmal an meinen Artikel mit dem Thema Dankbarkeit anknüpfen. Über meinen Account bei Instagram habe ich mich mit vielen von Euch über Dankbarkeit unterhalten dürfen und dabei ist mir etwas aufgefallen, was ich gerne mit Euch teilen möchte.

Habt Ihr Euch schon mal gefragt, warum Dankbarkeit und Geduld eine wichtige Verbindung haben? Ich möchte diesen Artikel dafür nutzen, es zu erklären, weil ich das Erkennen der Verbindung für wichtig halten.

Viele von Euch nutzen die Möglichkeit für sich, tatsächlich ein Dankbarkeitstagebuch zu führen. Das bedeutet, das jeden Tag ein kleiner Moment des Tages dafür verwendet wird schriftlich festzuhalten, wofür man dankbar ist. Bereits nach kurzer Zeit, meist schon nach 2-3 Wochen stellt man fest, dass man nicht nur eine positivere Einstellung bekommt. Man entdeckt noch einen ganz anderen, spannenden Aspekt: Geduld! Wie kann durch Dankbarkeit Geduld entstehen, werdet Ihr Euch jetzt fragen. Und diese Frage ist auch nicht ganz unberechtigt.

Geduld ist etwas, was uns allen oft am schwersten fällt. Wer wartet schon gerne? Und deshalb gehen wir auch davon aus, dass wir Geduld wohl niemals lernen werden. Geduld ist aber etwas, was genauso in uns verankert ist, wie viele andere wichtige Elemente, die uns leider so selten bewusst sind. Und da kommt auch die Dankbarkeit wieder ins Spiel. Durch die Verwendung eines Dankbarkeitstagebuchs, erfahren wir ein neues Bewusstsein. Wir fangen wieder an, uns auf die Dinge im Leben zu konzentrieren, die wir erleben, oder erlebt haben. Das Bewusstsein, das wir durch hinschauen erfahren, erfüllt uns mit tiefer Dankbarkeit und Wertschätzung. Wir lesen die Punkte, die wir im Tagebuch festgehalten haben und entdecken, dass es der einzelne Moment ist, der wirklich zählt! Ja, es gibt immer etwas, auf das wir warten werden. Aber mit Hilfe der Dankbarkeit dürfen wir erleben, das jeder  Moment  unseres Lebens soviel wichtiger ist, als das Warten auf etwas, was wir noch nicht haben.

Mit Hilfe von Dankbarkeit und der damit verbundenen Wertschätzung, erleben wir also im Ergebnis, das wir auch geduldiger werden, obwohl wir das damit noch nicht bezweckt haben.

Ich freue mich jedes Mal darüber, wenn ich mit Euch darüber sprechen kann und anhand Eurer Feedbacks erleben darf, wie viele diesen Weg bereits erfolgreich für sich nutzen.

Hast Du auch schon Erfahrungen damit machen können? Wie sind Deine Erlebnisse in den ersten Wochen damit gewesen? Wenn Du Lust hast, schreib mir doch gerne Deine Geschichte an buerger@destino24.de . Unsere Rubrik „Wahre Geschichte“ eignet sich ebenfalls wunderbar dafür, Erfahrungen zu teilen und anderen Mut zu machen.

Ich hoffe, Ihr könnt aus dem Artikel ein paar Punkte für Euch mitnehmen.

Bis zum nächsten Mal!

Eure Stephanie

Vielleicht geht es Dir ja auch so: Du entdeckst für Dich, dass sich immer wieder „seltsame Zufälle“ in Deinem Leben ereignen, Du weißt oft schon vorher, dass Dich jemand anruft, oder was ein anderer sagen möchte. Du spürst die Anwesenheit von Verstorbenen, oder nimmst Gerüche wahr, die sich in Deiner direkten Umgebung eigentlich nicht befinden können. Diese Liste könnte ich noch endlos fortsetzen. Wahrscheinlich gab es bereits Momente, in denen Du an Deinem Verstand gezweifelt hast, oder zumindest der Versuch von Dir gestartet wurde, eine „rationale“ Erklärung für die erlebte Erfahrung zu finden. Aber ich glaube das Wichtigste Thema dabei ist die Frage: Mit wem kannst Du darüber reden?

Aus eigener Erfahrung kann ich Dir versichern, dass Du definitiv nicht verrückt bist! Aus Erzählungen weiß ich, dass es aber leider auch in der heutigen Zeit wohl immer noch schwierig ist, für all diese Erfahrungen geeignete Gesprächspartner zu finden. Viele Menschen, die in meinen Beratungen eine Anlaufstelle finden, berichten mir darüber, wie sehr sie sich zum Teil schämen. Es ist ihnen peinlich, darüber zu sprechen, oder geschweige denn dazu öffentlich zu stehen. Sie werden von Nachbarn, Freunden, Kollegen und sogar von Familienmitgliedern mit ungläubigen Augen angesehen und als „jetzt durchgeknallt“ und seltsam eingestuft

Ich möchte diesen Artikel einfach dafür nutzen, auf genau diesen Punkt aufmerksam zu machen! Du bist nicht verrückt und es muss Dir auch nichts peinlich sein! Im Gegenteil: Du hast einen wichtigen Anteil in Dir und Deinem Leben entdeckt! Trau Dich, auf diesem Weg weiter zu gehen, gib Deiner inneren Stimme Raum und versuche die Aussagen im Außen zu ignorieren. Es ist absolut nichts falsch daran, sich über den Sinn des Lebens Gedanken zu machen, oder wie es z.B. nach dem Tod weitergeht. Es ist in Ordnung, all diesen „seltsamen Zufällen“ auf den Grund zu gehen und zu entdecken, das es eben KEINE rationale Erklärung dafür gibt. Und es ist ebenso in Ordnung zu entdecken, dass sich tatsächlich Geistwesen um Dich herum aufhalten, die Du auch auf die unterschiedlichsten Arten wahrnimmst.

Es ist wichtig, in diesen Situationen einen Austausch mit Gleichgesinnten erleben zu können, oder einen Mentor zu finden, durch den man sich weiterentwickeln kann. Ich gebe Dir Recht, wenn man eben genau diese Dinge nicht an jeder Ecke findet. Aber ich kann Dir auch versichern, dass es eben genau diese Möglichkeiten gibt! Von meiner Seite kann ich Dich z.B. herzlich in ein Gespräch mit mir einladen! Ich schaue mir gerne Deine Situation mal genauer an und stehe für all Deine Fragen zur Verfügung. Durch eigene, sehr langjährige Erfahrungen kann ich Dir helfen, Deine Stärken in der spirituellen Wahrnehmung herauszufiltern und Dir wichtige Ratschläge für Deine nächsten Schritte geben.

Die Spiritualität ist ein großer Begriff, mit unglaublicher Vielfalt. Sich darin zu Recht zu finden, fällt am Anfang schwer. Aber es ist nicht unmöglich! Auch für Dich gibt es dort einen Platz.

Wenn Du mehr darüber wissen möchtest, kontaktiere mich gerne per email, oder natürlich auch über die direkte Beratung. Schreibe mir auch gerne in die Kommentare, wo Du gerade stehst, oder auch, welche Erfahrungen Du bisher gemacht hast. Ich bin gespannt, was Du zu berichten hast!

Trau‘ Dich ruhig, einen nächsten Schritt zu gehen und höre immer auf Dein Bauchgefühl.

In diesem Sinne sage ich bis ganz bald und ich freue mich, von Euch und Euren Erlebnissen zu erfahren!

Eure Stephanie

In den letzten Tagen ist mir so oft das Thema Dankbarkeit begegnet, das ich dieses wunderbare Thema auch gerne mal für unser Magazin aufgreifen möchte.

Natürlich wissen wir alle, was Dankbarkeit bedeutet. Aber wie sehr ist Dankbarkeit in Deinem Alltag eigentlich ein Thema? Nimmst Du Dir vielleicht sogar aktiv Zeit, Dankbarkeit für Dich zu reflektieren? Siehst Du auch all die „kleinen Dinge des Lebens“, die es verdient haben, dankbar zu sein? Oder hast Du vielleicht sogar ein sogenanntes Dankbarkeitsritual?

Für mich persönlich spielt es z.B. eine große Rolle, weil ich gemerkt habe, wieviel Klarheit, Gelassenheit und positive Ausrichtung die Dankbarkeit in meinen eigenen Alltag bringt. Aus diesem Grund habe ich sogar ein eigenes Dankbarkeitsritual für mich eingeführt, was ich tatsächlich täglich anwende.: 1x am Tag, meist früh morgens, nehme ich mir ca. 20 min. Zeit, um mich ausschließlich meinem Dankbarkeits-Tagebuch zu widmen. Dort schreibt man sich, gerne auch mit Datum, Tagesimpulse über die Themen oder Personen auf, für die man dankbar ist. Auf diesem Weg starte ich bereits mit absolut positiven Impulse in den Tag und muss sagen, das dass ganze auch eine echte Depotwirkung hat. Versuche es doch auch mal, falls Du es bisher noch nicht ausprobiert hast! Bereits nach ein paar Tagen wirst Du überrascht sein, wie Du Dich veränderst…..

Dankbarkeits Tagebuch

Kürzlich bin ich zum Thema Dankbarkeit sogar auf eine ganze Community gestoßen:

Vielleicht kennt der Ein oder Andere von Euch bereits die neue Plattform Clubhouse. Zur kurzen Erklärung: Clubhouse ist eine Plattform in der es ausschließlich um den auditiven Austausch miteinander geht. Es werden dort sogenannte Räume eröffnet, die immer irgendein bestimmtes Thema haben. Jeder kann in diese Räume eintreten, zuhören, oder sich auch zu Wort melden. Dort habe ich z.B. auch einen Raum zum Thema Dankbarkeitsritual entdeckt. Die Teilnehmer tauschten sich dort interessiert über ihre Erfahrungen aus, erzählten ebenfalls von eigenen Dankbarkeitsritualen und der Nutzung eines Dankbarkeits- Tagebuchs. Und tatsächlich wird auch dieser Raum 1x in der Woche angeboten, so das auch hier eine Regelmäßigkeit stattfindet. Es war wirklich unglaublich spannend zu hören, wie sehr auch andere Menschen sich mit dem Thema Dankbarkeit beschäftigen.

Natürlich bin ich neugierig, wie Du bzw. Ihr mit dem Thema Dankbarkeit umgeht! Schreibe mir doch einfach etwas dazu in den Kommentaren. Desweiteren kannst Du natürlich auch gerne eine email an uns schicken, oder mich über meinen Instagram Account  ➡️www.instagram.com/stephanie.destino24portal/ kontaktieren. Ich würde mich echt freuen, von Euch etwas darüber zu hören!

Bleibt gesund und bis ganz bald,

Eure Stephanie

In wenigen Tagen beginnt bereits der Dezember und damit auch die Advents- und Weihnachtszeit. Es ist eine besondere Zeit, in der wir langsam zur Ruhe kommen, um das Jahr Revue passieren zu lassen. Und genau um dieses „Revue passieren“ geht es in meinem heutigen Artikel.  

Die Mystik der Rauhnächte

Ich persönlich liebe die Rauhnächte, weil sie Momente der Stille und der Selbstreflexion schenken, wie keine andere Zeit im Jahr. Die Zeit um die Rauhnächte herum ist zudem eine magische und mystische Zeit. Die Zeit wird auch als Übergangszeit oder Niemandszeit bezeichnet. Man sagt, das in dieser Zeit die Grenzen zwischen unserer Welt und die der jenseitigen Welt verschwimmen und nur noch als dünne Schleier wahrzunehmen sind. Die Geisterwelt erwacht und zieht umher. Deshalb eignet sich diese Zeit besonders gut, um zu orakeln, zu räuchern und auch, um mit den Vorfahren in Kontakt zu treten. Alte Muster und Strukturen brechen auf, damit Neues entstehen kann. Die Rauhnächte sind eine Einladung, zu sich selbst zurückzukehren.

Wann genau finden diese Rauhnächte statt?

Nach dem alten Mondkalender besteht das Jahr aus 354 Tagen. Der neuere Sonnenkalender zählt aber 365 Tage. Es fehlen also 12 Tage/Nächte und sie liegen „außerhalb der Zeit“. Diese 12 Nächte werden mit den Rauhnächten gleichgesetzt.

Tatsächlich sind die Start und Endzeitpunkte der Rauhnächte, je nach Region, unterschiedlich. Die Einen beginnen mit den mit Rauhnächten in der Nacht von Heiligabend, also vom 24.12. auf den 25.12. . Die Andere starten bereits in der Nacht vom 21.12. auf den 22.12. . Es ist die Zeit der Wintersonnenwende, die Julnacht. Sie ist die dunkelste und längste Nacht des Jahres und in ihr wird auch das Licht wiedergeboren.

Das Ende der Rauhnächte variiert ebenfalls. Die Einen beenden sie am 02.01., die Anderen beenden sie erst am 06.01., am Dreikönigstag.

Um welche Inhalte geht es an diesen Tagen genau?

Es geht in dieser Zeit vor allem darum, Bilanz zu ziehen. Die Bilanz des bald endenden Jahres und die Aussicht auf das kommende Jahr zu erhaschen. Es ist eine Zeit des Rückzugs und der Stille, um sich selbst zu reflektieren: Was hast Du in diesem Jahr alles erlebt? Was hat Dich besonders berührt, was Du für Dich mitgenommen? Welche besonderen Erlebnisse gab es in diesem Jahr und vieles mehr. Es geht aber auch um die Anwendung der überlieferten Rituale, die Dich in dieser Zeit unterstützen sollen. Rituale, die dabei helfen sollen Ballast loszuwerden, zu räuchern, aufzuräumen, zu meditieren, achtsam zu sein usw. .

Rauhnächte – Weihrauch verbrennt auf einer Räucherkohle-Destino Magazin

Wie kannst Du die Rauhnächte für Dich nutzen?

Es gibt verschiedene Themen und Rituale die dabei helfen sollen, diese besondere Zeit der  Selbstreflexion zu unterstützen und zu begleiten. Jede Rauhnacht bietet dafür ein anderes Thema und auch ein spezielles Ritual. Es ist unglaublich spannend, wenn Du in den Rauhnächten ein Tagebuch führst und es im neuen Jahr immer mal wieder zur Hand nehmen kannst. Das Tagebuch hilft Dir außerdem, die jeweiligen Schritte der Rauhnächte bewusst werden zu lassen. Es ist eine Zeit, die nur Dir gehört, nutze sie besonders intensiv. Es gibt einige, tolle Anbieter, die wirklich wunderschöne Tagebuchbegleiter für die Rauhnächte anbieten. Im nächsten Jahr, wirst Du auch bei uns eines finden.

Fazit

Ich würde mich freuen, wenn Du diesen Artikel als Impuls nutzen kannst, die Rauhnächte 2020/2021 mit uns zu begehen und es gleichzeitig als Einladung an Dich selbst empfinden kannst. Es spielt dabei keine Rolle, ob Du die Rauhnächte zum ersten Mal für dich ausprobierst, oder bereits erfahren bist. Jeder ist herzlich willkommen, diese wunderbare Zeit für sich zu erleben.

In diesem Sinne sage ich bis bald und bleibt gesund!

Stephanie

Als hätten wir nicht schon genug mit den ganz alltäglichen Dingen des Lebens zu tun. Viele Menschen sind geplagt durch die unterschiedlichsten Schwierigkeiten des Lebens. Wir haben finanzielle Schwierigkeiten, sind mit unseren Jobsituationen unzufrieden, erleben Auseinandersetzungen in unserem Umfeld, kämpfen mit unserer Gesundheit…aber das Schlimmste, das was vielen von uns am meisten zu schaffen macht, ist das Gefühl, nicht geliebt zu werden.

Die ewige Suche nach Anerkennung, das Gefühl von Geborgenheit, einfach angekommen sein….das ist es, was uns antreibt, was uns so wahnsinnig unglücklich machen kann. Wir fühlen uns leer, verraten und verstoßen……und das Schlimmste: Wir fühlen uns alleine.

Tausend Wege führen nach Rom

Glaube mir, es gibt hundert Wege, dieses Thema anzugehen und es gibt sicher auch genauso viele Gründe, warum Du Dich ungeliebt fühlst. Eines kann ich Dir mit Sicherheit sagen: Sobald Du es schaffst, in Dir selbst anzukommen, Dich selbst zu lieben und auch die Zeit, die Du mit Dir selbst verbringst, als  wertvoll und wichtig anzusehen, hast Du den Schlüssel gefunden – Du wirst nie wieder im Außen nach Liebe suchen müssen, denn Du hast die Liebe in und zu dir SELBST gefunden.

Jetzt werden sicher einige von Euch sagen: „Klar, als wenn das so einfach wäre.“ Du hast Recht, es ist nicht einfach, weil es mit Arbeit verbunden ist! Aber ich sage Dir ganz ehrlich dass es notwendig ist, wenn Du wirklich glücklich werden möchtest. Viele Menschen habe ich auf diesem Weg schon unterstützen dürfen und ich kann aus dieser, aber auch aus eigener Erfahrung sagen, es IST definitiv möglich.

Es gibt nur Liebe oder Schmerz

Die ständige Suche nach Liebe kostet uns Menschen sehr viel Kraft. Solange wir nicht bereit sind, unsere Augen zu öffnen, wird diese Suche weitergehen. Gefangen in unseren Gewohnheiten vergraben wir uns in unserem Schmerz, anstatt uns auf den Weg zu machen. Denn sobald wir genauer hinsehen, begegnen wir dem, was uns in Ketten gefangen hält.

Warum lassen wir zu, das der Schmerz uns so sehr einnimmt, das wir nicht mehr in der Lage sind, unserem Alltag richtig nachzugehen? Je trauriger wir werden, desto ungeliebter fühlen wir uns. An so einer Stelle solltest Du Dich fragen: „Soll das wirklich ewig so weitergehen? Warum stecke ich nur in dieser Endlosschleife fest? Was kann ich tun, um mein Leben so zu verändern, das ich glücklich sein kann? Dass ich mich selbst ertrage? Was läuft hier falsch?“ Wenn Du bei nur einer dieser Fragen angekommen bist, hast Du wirklich die Chance, etwas zu verändern. Dann willst Du es tatsächlich!

Spirituelle Lebensberatung als Hilfe

In dieser Situation kommen viele unserer Destino Kunden zu uns und suchen Unterstützung bei dem Berater ihres Vertrauens. Die Berater schauen sich an wo Ihr steht, in welchen Mustern Ihr festhängt.
Eure Vergangenheit und alle damit verbundenen Konstellationen erfassen die Berater im Gespräch mit Euch. Sie sprechen über das, wo Ihr nicht hinsehen wollt oder könnt. Die verdrängten Erfahrungen werden wieder ins Bewusstsein gerückt und sie helfen Euch, den Schmerz zu erkennen, auszuleben und loszulassen. Das alles sind wichtige Schritte, um Euch selbst zu finden. Über diesen Weg habt Ihr dann auch die Chance, in einer Beziehung wirkliche Liebe zu erfahren, weil Ihr erkennt, dass Ihr den Partner/die Partnerin nicht BRAUCHT, um all Eure Bedürfnisse zu befriedigen, weil Ihr sie bereits selbst gestillt habt. Ihr dürft diese Liebe dann schlicht und ergreifend leben! Das ist ein Gefühl, was die wenigsten bisher erfahren haben, aber ich kann Euch sagen: Es ist die absolute Freiheit! Und dieses Gefühl hat jeder von uns verdient!

Es lohnt sich, darüber nachzudenken….

Bleibt alle gesund!

Eure Stephanie

Die Zeit vergeht wie im Flug. Schnellen Schrittes bewegen wir uns bereits auf Weihnachten und den Jahreswechsel zu, obwohl der Herbst gefühlt gerade erst begonnen hat. Schauen wir aus dem Fenster, blicken wir in einen goldenen Oktober, dabei ist es bereits November. Wo ist nur die Zeit geblieben…..

Besinnlichkeit zum Jahresabschluss ist für die meisten kaum möglich. Wir rennen von einem Termin zum nächsten. Weihnachtsfeiern im privaten Kreis, in den Schulen, Kindergärten und Büros. Ein Termin jagt den nächsten. NORMALERWEISE ist es so. Doch in diesem Jahr ist anders, denn wir befinden uns mitten in der Corona Pandemie. Im Frühjahr waren wir schon einmal in der Situation, als wir ungewollt entschleunigen mussten und wir sind erneut an diesem Punkt. Aber wir durften in dieser Zeit, vom Frühjahr bis zum heutigen Tag, wertvolle Erfahrungen gewinnen und sind an vielen Stellen stärker und gelassener geworden. Eine Krise als Chance zu sehen um sich persönlich weiterzuentwickeln, verschafft eine positive Ausrichtung. Man könnte also sagen, das Krisen etwas mit uns machen und wir müssen uns nur die Frage stellen, wie wir sie nutzen und worin unsere eigene Chance liegt.

Der Herbst bietet sich geradezu dafür an, das Jahr langsam Revue passieren zu lassen. Und da wir im Moment sowieso nicht viele Möglichkeiten haben, uns vor uns selbst zu verstecken, könnten wir ihn doch auch einfach nutzen. Seit einigen Jahren mache ich persönlich die Rauhnächte mit, die für mich am 25.12. beginnen. Ich werde in der nächsten Zeit darüber hier noch genauer informieren. Eine tolle Vorbereitung für die Raunächte sind einige, schöne Herbstrituale, die die Selbstreflexion unterstützen und das Jahr liebevoll und klar, auf einen schönen Abschluss vorbeireiten. Ich möchte Dir heute eines meiner liebsten Herbstrituale vorstellen und Dich einladen, es selber einmal auszuprobieren. Es handelt sich dabei um den Abschiedsbrief an das bald vergangene Jahr:

Du suchst Dir einen ruhigen Moment, vielleicht zum Ende einer Woche aus, in dem Du Dir ausreichend Zeit nehmen kannst. Schaffe eine angenehme und gemütliche Atmosphäre für Dich, in der Du Dichwohlfühlst. Vielleicht zündest Du Dir eine Kerze an, machst Dir beruhigende Musik an und nimmst Dir Deinen Lieblingstee mit in diese Wohlfühlecke. Du brauchst außerdem Papier, einen Stift und einen Briefumschlag. Nun setzt Du Dich hin und lässt das Jahr in Gedanken langsam Revue passieren:

Was ist besonderes in diesem Jahr passiert? Worüber hast Du Dich besonders gefreut? Welche Ziele konntest Du vielleicht für Dich erreichen? Welche Menschen haben Dein Leben in diesem Jahr besonders berreichert? Welche Schicksalsschläge haben Dich besonders herausgefordert? Was hat Dich am meisten verletzt? Woran bist Du am meisten gewachsen? Wo siehst Du Dich am heutigen Tage selbst? Wie zufrieden bist Du mit Dir? Worauf bist Du besonders stolz? Das alles sind Fragen, die Du Dir zum Beispiel stellen könntest. Selbstverständlich kannst Du das beliebig erweitern. Alles ist erlaubt, denn es geht um Dich und um Dein Jahr und dieser Brief ist ausschließlich für Dich. Niemand außer Dir wird ihn jemals lesen. Beginne nun damit, Deine Gedanken in Worten auf das Papier zu bringen. Du kannst mit einer kleinen Einleitung beginnen, das Du Dich z.B. für das Jahr bedanken möchtest und Dir nun die Zeit nimmst, die Stationen des Jahres noch einmal anzuschauen. Um nicht den Überblick zu verlieren, kannst Du z.B. die Fragen und die dazugehörigen Antworten untereinander aufzulisten. Du wirst merken, wenn Du einmal begonnen hast, fließt es fast wie von selbst, da Dir immer wieder Sachen einfallen werden, die vielleicht schon nicht mehr so präsent waren. Wenn Du das Gefühl hast am Ende Deines Briefes angekommen zu sein, verabschiede Dich mit ein paar liebevollen Schlussworten von diesem bisherigen Jahr und schreibe auch etwas liebes und wertschätzendes über Dich zum Abschluss. Danach steckst Du den Brief in den Briefumschlag und klebst ihn zu. Als Abschluss des Rituals wird der Brief dem Feuer übergeben. Das Feuer ist besonders gut dafür geeignet, vergangenes gehen zu lassen. Energien setzen sich frei, alte Muster und Glaubenssätze können sich energetisch lösen. Die Schamanen z.B. nutzen diese Feuerrituale seit vielen Generationen und haben es zu einem festen Bestandteil ihrer Kultur gemacht. Du suchst Dir also ein feuerfestes Gefäß und überlegst Dir einen Platz, wo Du Deinen Brief verbrennen möchtest und Dein Gefäß auch wirklich sicher stehen kann, damit sich kein Brand in Deinem Zuhause entwickeln kann. Hast Du einen Platz gefunden, halte Deinen Brief das letzte Mal in Deinen Händen. Ich nutze den Moment noch sehr gerne für ein Gebet, bevor ich meinen Brief dem Feuer übergebe. Aber das ist natürlich keine Verpflichtung, das kann jeder für sich selbst entscheiden. Entfache nun Dein Feuer und übergib Deinen Brief den Flammen. Nimm Dir die Zeit zu warten, bis auch der letzte Rest verbrannt ist. Wenn alle etwas abgekühlt ist, kannst Du die Asche abschließend dem Wind übergeben.

Dieses Ritual ist wirklich sehr befreiend und klärend. Die Rückmeldungen meiner Kunden sind durchweg positiv und haben immer einen gemeinsamen Kernpunkte: die Freude, durch die Selbstreflexion wieder etwas mehr mit sich selbst verbunden zu sein. Dieses Ritual ist für jeden geeignet und man muss absolut keine Vorrausetzungen dafür erfüllen.

Vielleicht hast Du nun Lust bekommen, es selber mal auszuprobieren, nachdem Du meinen Artikel gelesen hast. Wenn Du magst, schreibe mir gerne ein Feedback zu Deinem ganz persönlichen Herbstritual, oder hinterlasse doch einfach einen Kommentar unter dem Artikel. Bestimmt kannst auch Du für andere eine Inspiration sein.

Hab eine wunderbare Zeit und bis zur nächsten Woche!

Stephanie

Es ist mal wieder soweit….die Blätter zeigen sich erst in ihrer schönsten Farbenpracht und fallen dann zahlreich zu Boden. Es wird langsam kälter und leider auch oftmals nass und grau. Früher einsetzende Dunkelheit, gefühlter Lichtentzug. Und da klopft er auch schon leise, aber doch für viele hörbar, an die Türe: der Winterblues. Auf einmal ist er da. Ungefragt, aber scheinbar schon erwartet.

Wir werden schneller müde, sind reizbarer und trauriger als sonst. Die aktuelle Corona Lage beschert zusätzliche Empfindungen: die einen fühlen sich eingeschränkter, andere sind vielleicht noch ängstlicher als sonst. Und sicher gibt es auch die, die das alles als überflüssig empfinden. 

Ich möchte Dir heute dabei helfen, hoffentlich einen anderen Impuls in Dir zu entdecken! Einen Impuls der Freude, einen Impuls von Licht – Gedanken die dabei helfen können, diese dunkle Jahreszeit als etwas besonderes, etwas schönes sehen zu können. Lass die folgenden Zeilen einfach auf Dich wirken und entscheide danach selbst……

Die dunkle Jahreszeit ist traditionell eine Zeit der inneren Einkehr. Nutze deshalb doch einfach die Energie, die Dir im Laufe des Jahres vielleicht bereits begegnet ist. Knüpfe an der Zeit des Frühjahrs, oder des Sommers an, wo wir alle ein wenig zum „Stillstand“ gezwungen waren. Nutze die Energie des Moments, in dem Du Dir dieses Jahr selbst begegnet bist. Was hast Du in diesem Moment bereits für Dich herausgefunden?

Der Wechsel der Jahreszeiten ist auch immer eine Zeit des Loslassens. Die Bäume legen ihr grünes Kleid ab, wechseln ihre Farben und lassen die Zweige los, mit denen sie bisher fest verankert waren. Sie fallen zu Boden und ihr loslassen war sicher nicht umsonst: sie sind sorgen dafür, das der Boden unter ihnen bereits auf neues Wachstum, für das nächste Frühjahr vorbereitet werden kann.  Der Herbst zeigt uns, wie keine andere Jahreszeit, das alles sich ständig verändert. Wir leben, lieben, leiden und lachen, in alle Jahrezeiten; genauso wie die grünen Blätter am Baum. Sie durchleben Sonne, Wind, Regen und Sturm…..bis der Herbst kommt. Sie wissen, das nun eine Veränderung naht und sie widersetzen sich ihr nicht. Sie färben ihre Blätter und geben sich ganz der Veränderung hin, weil es der natürliche Kreislauf ist. Und wenn es an der Zeit ist, lassen sie los und fallen. Wären wir doch auch ein bisschen so wie die Blätter, dann würden wir uns den Veränderungen des Lebens vertrauensvoller hingeben können. Es wäre so viel leichter. Wir würden das Geschenk der anstehenden Veränderung vielleicht erkennen und könnten loslassen. Eine Vergänglichkeit akzeptieren und die eigene Vergänglichkeit erkennen – das ist es, was der Herbst uns jedes Jahr aufs neue zeigt. Versuche es wie ein Geschenk zu sehen, das die Natur Dir vorlebt, wie natürlich Veränderungen und Vertrauen sein können und wie nah sie beieinander liegen.

Starte doch mit einem ganz eigenen Herbstritual, um die Jahreszeit willkommen zu heißen, anstatt sie am liebsten ausschließen zu wollen. Am 04.November findet in diesem Jahr, findet z.B. das Erntedankfest statt. Es spielt keine Rolle, ob Du einer bestimmten Religion angehörst, oder nicht. Es ist ein Fest, das jeder Mensch feiern darf, wenn sie/er es möchte. Überlege Dir an diesem Tag, wofür Du dankbar sein kannst oder möchtest. Vielleicht ist Dir in diesem Jahr etwas besonderes passiert, oder Du hast etwas besonderes erlebt, für das Du dankbar sein kannst. Oder bist Du bestimmten Menschen dankbar, einfach weil es sie gibt und Dein Leben bereichern? Jeder Mensch hat erfahrungsgemäß irgendetwas, für das man dankbar sein kann. Dankbarkeit steigert nachweislich unser Bewusstsein und bereichert unser Leben damit auf eine wunderbare Art und Weise.

Du kannst z.B. den November gezielt nutzen, um Dich auf die Rauhnächte vorzubereiten, die im Dezember beginnen. Diese Tage sind eine wirklich tolle Möglichkeit, das Jahr liebevoll und klar abzuschließen und mit neuer Kraft in das kommende Jahr zu starten. Über die Rauhnächte werde ich Dich in der nächsten Zeit noch genauer informieren. Ebenso wirst Du in den nächsten Tagen ein paar Tips für Rituale zum Jahreswechsel hier finden. Schau also gerne öfter hier vorbei!

Nun bist Du an der Reihe. Du triffst Deine eigene Entscheidung, ob Du der vermeintlich dunklen Jahreszeit nun doch etwas Licht schenken möchtest….ob Du es in diesem Jahr einfach mal ausprobierst und entdeckst, wieviel positives in der Jahreszeit der Veränderungen liegen kann. Ich hoffe, das meine Zeilen Dich dabei ein wenig unterstützen und Dir einen Impuls dazu vermitteln können. Schreib mir doch gerne etwas darüber, wenn es Dir geholfen hat! Ich freue mich auf Dein Feedback.

Bleib‘ alle gesund und verliere nicht den Mut!

Liebe Grüße,

Stephanie

Die Autorin