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Destino24 Magazin

Wahre Geschichten

Geburtstage

Auf in die Welt

Der Tag der Geburt. Ein Mensch wird auf diese Erde geboren. Ein Wunder, ein großes Ereignis, Freude und Dankbarkeit. Groß und Klein liegen sich in den Armen und wünschen den Eltern und Anverwandten alles Gute. Die besten Glückwünsche gelten dem Neugeborenen. Einen Menschen zur eigenen Lebenstüchtigkeit zu bringen, dazu ist immer Kraft, Beständigkeit, Liebe, Glaube, Zuversicht notwendig. Die Standfestigkeit des freien Willens zu entwickeln ist eine der schwierigsten Aufgaben, die Eltern dem Nachwuchs vermitteln können.

Geburtstage werden für Kinder, Jugendliche und Erwachsene je nach Bedeutung, Finanzkraft und Stellenwert, in der Familie und Gesellschaft gefeiert. Besonders fallen dabei die Geburtstage mit der Null ins Gewicht. Ich finde Geburtstagsfeiern wunderbar, sind sie doch auch Anlass für einen persönlichen Blick in den eigenen Lebensverlauf. Annehmlichkeiten wie Kaffee und Kuchen gehören für mich auch im kleinsten Rahmen einfach dazu.

Für viele Menschen sind Geburtstage, ein Grund sich zu freuen, andere mögen sie nicht besonders, schließlich wird der Körper ein weiteres Jahr älter. Manche finden das schon entsetzlich. Doch bekanntlich ist das unser Leben, das wir in dem Körper verbringen. Nicht vergessen, der freie Wille spielt hier eine bedeutende Rolle. Setzen wir ihn ein. Machen wir was aus dem Dasein, auf dieser Seite des Lichts. Geburtstage und seine Feiern können sich zu einem Ritual entwickeln, will sagen, fast jeder hat den gleichen Ablauf. Irgendwann zählen die Konsumgeschenke nur noch und die Besinnung auf menschliche Werte wie Liebe, Glaube und der Blick auf die eigene Zukunft sind in der Lebenskurve liegen geblieben. Und dann gibt es unerwartetes Ereignis, das gar nicht in die Lebensplanung passt: Der 2. Geburtstag. Ein täglicher Unfall, den Körper durchläuft ein Ereignis, ärztliche Hilfe, Intensivpflegestation, Koma, Reha – Aufenthalt, Schlaganfall, Stürze, und vieles mehr kann eintreten. Das nicht vorhersehbare Unglück. Das will so gar nicht in unser perfekt geplantes Leben passen. Bitte bedenke aber, viele von uns haben ein solches Leben nicht, das perfekt geplante. Die Wechselfälle des Lebens können wir nicht voraussehen, sie gehören einfach zu uns.

Ich wiederhole, und dann sprechen wir vom 2. Geburtstag. Den können Menschen bekommen, denen Unfälle wiederfahren, plötzliche Körperbeeinträchtigungen auftreten, Kampf des Körpers auf der Intensivpflegestation und hoher ärztlicher Arbeitseinsatz zur Rettung des Lebens aushalten müssen. Menschen, die Unfalleinwirkungen schlimmster Art überleben, die sprechen in der Regel von Zufällen und  einem 2. Geburtstag. Die geistige Welt hat sie aus ganz bestimmten Gründen noch nicht auf ihre Seite gehen lassen, weil sie wohl noch einige Aufgaben zu erledigen haben.

Ich gehöre auch der Personengruppe, die den zweiten begehen dürfen. In diesem Destino Magazin findest Du unter „Wahre Geschichten“ mein Erlebnis mit dem Titel „Mein 2. Geburtstag.“  Das ist in diesen Tagen 42 Jahre her. Unglaublich, nicht wahr? Am 19. 1. 1979 traf es mich auf der Autobahn. Mein Leben nahm danach allmählich einen Verlauf, den ich mir habe nicht vorstellen können. Die geistige Welt hat so einiges präsentiert. Ich durfte den Weg in die Spiritualität gehen. Eine Reihe von Ereignissen kreuzte mein Weg. Die Tagesereignisse lassen mitunter einiges verblassen. Doch es lohnt sich, sie festzuhalten. Ein spirituelles Tagesbuch kann dabei helfen. Du wirst überrascht sein, wenn Du die für Dich unerklärlichen Ereignisse notierst. Bedenke immer, es gibt keine Zufälle

Im letzten Jahr, meine Frau und ich dachten an meinen 2. Geburtstag, kam ein Wechselfall wie immer unerwartet auf mich zu. Und zwar in Form eines Zahnes. Einen Tag nach dem Geburtstag meiner Frau, den wir leider nicht feiern konnten, musste ich zur Notbehandlung in eine Zahnklinik. Den Lesern, die mir zurufen, dann hättest Du früher zum Zahnarzt gehen müssen, sei gesagt, dass ich das genau gemacht habe. Aber mein Zahn hat die Behandlung ignoriert.  Der behandelnde Arzt in der Klinik, ein Könner seines Fachs, brachte mir unmissverständlich bei, dass ein späteres Kommen und eine Verzögerung der Behandlung mein Ableben bedeutet hätte. Eine Kliniksaufenthalt schloss sich nach der Behandlung an. Der mich seit Jahren behandelnde Hausarzt erklärte mir später, dass ich in früheren Zeiten wegen dieser Beschwerden, ich zitiere, gestorben wäre. Was soll ich sagen, jetzt darf ich einen 3. Geburtstag begehen. Ganz schön irre. Während des Klinikaufenthalts hatte ich Zeit, mir Gedanken zu machen, welche Aufgaben auf mich warten. Die mache ich mir übrigens ständig.  Ich bitte die geistige Welt häufig, mir dabei zu helfen, denn ganz von allein geht das nicht.

Beim Schreiben dieser Zeilen bin ich schon verblüfft, was alles möglich ist. Ein starker Partner um mit den widrigen Lebensumständen klar zu kommen ist die Spiritualität und die Möglichkeit die geistige Welt um Unterstützung zu bitten. Niemals dabei vergessen ihr danke zu sagen!

Bleiben wir in diesen komplizierten Wochen fröhlich und zuversichtlich, und sprechen uns gegenseitig Lebensmut zu.

Die Welt der unbegrenzten Möglichkeiten ist die Spiritualität.

Bleib gesund und bis zum nächsten Mal.

Viele Grüße

Wolfgang

Glaubst du an Gott? Wann? Warum?

Wenn es dir schlecht geht, kein Geld hast, Du in einer Kirche bist, an Weihnachten und an Ostern, bei Beerdigungen, auf einer Intensivpflegestation, bei einer Hochzeit, Du den Papst siehst, oder einen Bombenlottogewinn erzielst, oder wenn es gerade passt? Vielleicht auch, wenn du Deine Liebe gefunden hast. Das ist mitunter ganz schwierig, sie zu entdecken, zu finden und auch zu behalten. Die Lebensläufe sind dafür enorm holperig, so auf dem Weg des Glaubens zu gehen und Gott zu seinem Lebensbestandteil zu erkoren. Und das in harten wie auch freudigen Zeiten. Und…es durchzuhalten. Auf unserem Planeten glauben viele Menschen an ihre Götter, beten zu ihnen und sind mit ihnen im Einklang. Andere Menschen bestreiten wiederum die Existenz Gottes und glauben nicht an ihn. Für alle gilt, dass sie durch ihren freien Willen die eigene Glaubenslinie bestimmen.

Was ist und wer ist Gott, gibt es ihn, oder ist er eine Fiktion? Den Erzählungen nach hat kein Mensch Gott in seinem Outfit je gesehen. Weder die, die gläubig sind, noch die, die es nicht sind. Möglicherweise bewegt er sich in seiner gewählten Gestalt durch das Universum. Groß genug ist es ja. Gott wird angebetet, über ihn geschimpft, für alles Mögliche und Unmögliche verantwortlich gemacht. Menschen geben ihren Zugehörigkeitsausweis zu einer Kirche aus den für sie vertretbaren Gründen zurück, manche begründen erstmals oder erneut eine Zugehörigkeit, zu einer für sie passenden Glaubensgemeinschaft. Immer wieder höre ich auch für meinen Glauben brauche ich keine Kirche, ich kann überall beten. Gott ist überall. Die anderen dagegen sagen, Gott ist nirgendwo. Männer und Frauen entscheiden sich auch dafür, ihr Leben und ihr Wirken, lebenslang für eine religiöse und hilfreiche Arbeit in und für die Menschheit zu vollbringen. Jeder von uns hat seine persönlichen Gründe mit Gott und seinem Glauben umzugehen. Kinder werden von den Eltern, oder ihnen nahestehenden Personen oder Organisationen auf eine Glaubensqualität vorbereitet. Amtseide schließen in der Regel mit dem Zusatz: „So wahr mir Gott helfe“.

Aber wie ist das nun mit Gott?

Ich kann Dir keine weltumfassende Erklärung auf diese Frage geben. Was muss ein Mensch studieren, um die Universalfrage verständlich und nachvollziehbar zu beantworten? Der Blick in die Literatur und die Antwort auf die Superfrage: Was ist nun mit Gott, ist wohl so einfach nicht für ALLE zu beantworten. Ist er mit der Leistung eines Quantenrechners einzugrenzen? Eine Antwort wird die sog. Künstliche Intelligenz auch nicht liefern. Nahezu jede wissenschaftliche Disziplin, wird aus ihrer Sicht, seitenstarke Hinweise abgeben. Kursierende Definitionen zu Gott werde ich hier nicht notieren.

Ich bin der festen Überzeugung, dass Gott keine Definition in irgendeinem Lexikon ist. Mir genügt mein Glaube an Gott. Gott ist einfach immer vorhanden, er war es und wird es immer sein. Gott hat die Grenzen festlegt in denen wir, Kraft unseres freien Willens, in diesem Universum agieren. Die beiden Gesetze sind das Maß für uns. Auf dieser Grundlage leben und handeln Menschen. Wir sind für unser Handeln auf dieser Erde verantwortlich. Hinweise, wie kann Gott das zulassen, sind die Verkehrten. Es liegt in unserer Verantwortung und nur in unserer. Bequem ist es ja, Gott für alles was uns nicht passt, die Verantwortung in die Schuhe zu schieben. Ich meine, hier startet die Fehlanzeige. In dieser Position verharren auch Gläubige und Nichtglaubende an Gott in sinnträchtiger Meinung.

Ein Leben mit Gott

Das jetzige Leben ist unsere Verantwortung. Geben wir unser Bestes. Die menschlichen Güter dürfen und können wir nutzen z.B. wie Freude, Spaß haben, Glück, Geselligkeit, Liebe, Glaube, Hoffnung, Geld haben, Familie und vieles mehr, was wir uns mitunter wünschen. Wir dürfen auch nein sagen zu den Positionen und Dingen, die wir aus unserem Herzen heraus nicht gut finden. Beide Wege machen unsere Menschlichkeit aus.

Auf unserem Lebensweg hilft und begleitet uns die Spiritualität. Machen wir uns vertrauter mit ihr, geben wir uns gute Chancen. Das Universum ist gefüllt mit spiritueller Kraft. Du darfst an sie glauben, auch wenn es mitunter schwer ist. Gleiches gilt für den Glauben an Gott. Er ist überall. Höre genau hin und Du kannst ihn spüren. Vielleicht auch hören.

Warum ich diesen Artikel heute für unser Destino Magazin geschrieben habe? Ich musste ihn einfach schreiben. Vielen Dank.

Die Welt der unbegrenzten Möglichkeiten ist die Spiritualität.

Für dieses Jahr sei guten Mutes, voller Lebensfreude und Engagement für Dich und Deine Mitmenschen.

Bleib gesund und bis zum nächsten Mal.

Viele Grüße

Wolfgang

Was hältst du von wahren Geschichten. Manche wurden verfilmt, einige sind wegen ihrer Inhalte in Serien verwendet worden, Schriftsteller haben über sie berichtet, kurzum wahre Geschichten sind und bleiben spannend. Du kannst sie glauben, sie als Hirngespinste einstufen oder auch ziemlich knallig finden. Das sind die über die andere erzählen und von dritten gehört haben. Das sind die recherchierten Storys. Die anderen sind die persönlichen wahren Geschichten von Menschen. Sie berichten über diese nicht, oder schreiben Bücher oder treten in Talkshows auf. Menschen die von und über wahre Geschichten hören, fragen sich, stimmt das denn alles. Oder haben wir es mit sattsam bekannten fake – news zu tun. Ich habe Menschen kennengelernt die es so sehen: Je wahrer eine Geschichte ist, desto unwahrscheinlicher ist sie. Je unwahrscheinlicher eine Geschichte ist, desto wahrscheinlicher ist sie. Klingt einfach, aber bitte, jeder Mensch verfügt über seinen freien Willen.

Und jetzt wird es kompliziert. Warum? Was ist mit den spirituell begabten Menschen? Gibt es sie, oder flunkern sie nur. In der Fernsehlandschaft werden diese Menschen gelegentlich vorgeführt und niedergemacht, alles Spinner. Niemand von ihnen kann die Lottozahlen für das kommende Wochenende voraussagen. Würden sie auch nicht wollen. Das kann sie bereits verdächtig machen. Menschen mit spiritueller Begabung sind auf anderen Energiefeldern unterwegs. Frauen und Männer sind in vielfältiger Weise Berater und helfen Menschen. Diese stellen sehr schnell fest, ob ihnen tatsächlich geholfen wurde oder nicht. Wie heißt es doch so schön, hier trennt sich schnell die Spreu vom Weizen. Ihre spirituelle Gabe, die ihnen durch die geistige Welt anvertraut wurde, setzt sich schließlich, wenn auch im Fluss der Zeit, durch.

Spirituelle Arbeiten

Ich habe eine Weile benötigt, um rauszubekommen, ob und in welcher Weise ich spirituell arbeiten konnte und durfte. Das Hauptfeld wurde dann das Schreiben spiritueller Texte. So darf ich beobachtetes Geschehen schildern und zu Papier bringen. Die geistige Welt hilft mir des Weiteren Fakten zu projizieren, die vor dem geistigen Auge entstehen. Zwiegespräche mit Geisteswesen, gehören dazu. Mitunter darf ich auch transzendent reisen. Diese Begabung zu haben, und ich habe eine ganze Weile benötigt, sie zu akzeptieren. Es war ein hartes Stück Arbeit!

In dem Artikel Unerklärliche Phänomene im Alltag konnte ich einige Ereignisse beschreiben. Wahre Geschichten sind für mich solche, die ich selber erlebt habe. Die von anderen respektiere ich und wünsche ihnen viel Kraft auf ihrem Pfad. Ich prüfe auch nicht den Wahrheitsgehalt, den dürfen die betreffenden Personen mit sich selbst ausmachen. Es ist die eigene Verantwortung auf dem Feld des freien Willens.

Eigene wahre Geschichten

In und hinter der wahren Geschichte ist immer ein spiritueller Moment verborgen. Den gilt es zu entdecken und für sich aus ihm zu lernen.  Wie wir inzwischen wissen, gibt es keine Zufälle. Aus meiner Schatulle der wahren Geschichten darf ich dir heute noch zwei erzählen. Es ist Abend und ich bin auf dem Wege in die Stadt, um meine Frau abzuholen. Vor einem Geschäft, es ist etwa 20.00 Uhr steht eine Dame. Sie lächelt mich an, und fragt mich, ob ich ein 50 Cent Stück hätte. Ich klopfe meine Taschen ab, finde kein Geldstück, bedauere sage ich, und gehe weiter. Ich biege an der nächsten Straßenecke rechts ab und bleibe in Warteposition stehen. Nach einer kleinen Weile kommt meine Frau, wir begrüßen uns und biegen gemeinsam um die vorerwähnte Straßenecke. Die Dame steht noch immer da. Ich fasse – warum auch immer- in meine rechte Manteltasche und habe jetzt ein 50 Cent Stück in der Hand. Erstaunt bleibe ich auf der Höhe der Dame stehen und lege ihr das Geldstück auf den ausgestreckten rechten Handteller. Sie lächelt mich wieder an, sagt danke, ich bitte, wir gehen weiter. Nach einigen Metern drehe ich mich um und … die Dame ist verschwunden. Meine Frau fragte mich, was passiert wäre. Ich habe ihr mein Erlebnis erzählt und sie meinte dann, na siehst Du. Das spirituelle Ereignis hat uns beide auf dem Wege nach Haus tief beeindruckt.

Es ist wenige Tage vor Weihnachten. Meine Frau und ich sitzen im Wohnzimmer und besprechen die Ablauforganisation für das bevorstehende Fest. Den Ablauf für einen Staatsbesuch zu besprechen scheint mir dagegen eine Kleinigkeit zu sein. Erdrückt durch die ständig ansteigenden Fakten für das Weihnachtfest, blicke ich auf den Wohnsekretär. Ich fixiere eine PC Maus. Meine Frau bemerkt sofort meinen Blick, sieht ebenfalls in die Richtung und dann sind wir beide sofort still. Warum? Die auf der gerade Fläche des Sekretärs liegende Maus steigt in die Luft, verharrt kurz und schwebt dann langsam auf den Teppich und landet auf ihm. Wir sind beide nicht überrascht, begrüßen das anwesende Geisteswesen und danken für das Ereignis. Das ist für uns beileibe kein Alltag, darf es auch nicht sein. Mit Respekt, Demut und Dank begegnen wir ihnen. Wir fühlen uns dadurch gut behütet und beschützt.

Am Ende des Artikels sage ich auch heute:

Die Welt der unbegrenzten Möglichkeiten ist die Spiritualität.

Bleib gesund und bis zum nächsten Mal.

Viele Grüße

Wolfgang

Vorfreude auf Weihnachten – oder besser vorweihnachtlicher Stress

Wir können Weihnachten, wäre doch gelacht. Das machen wir doch alljährlich schon seit längerem. Und du, kannst du auch Weihnachten? Lass mich kurz nachdenken. Weihnachten zeitig planen, Geschenkeliste fertigen, Namensliste für Geschenke schreiben, Tannenbaum, Christbaumschmuck, Essensliste, Lokal reservieren, Urlaub buchen, email Liste checken, das hört ja überhaupt nicht auf. Meine Güte. Das ist ja richtig Stress! Wer sagte da noch, Weihnachten ist besinnlich, ruhig, friedfertig, und alles was dir einfällt zu Weihnachten. Also das, was du gerne möchtest. Dann ist alles klar. Und wir können die Silvesterparty planen und das Neue Jahr in Gedanken Revue passieren lassen.

Das Prickeln vor Weihnachten

War es das? Möglich. Für andere nicht. Für die sind auch diese Zeilen geschrieben. Nun ja, wer lesen mag, bitte schön. Weihnachten beginnt zeitig mit seiner Magie. Das Universum versprüht sein magisches unsichtbares Pulver über die Erde. Die Kinder spüren es zuerst. Sie wissen, dass bald der Geburtstag von Jesus kommt. Warum? Jesus ist bekanntlich der große Freund der Kinder. Er sendet ihnen frühzeitig kleine Botschaften. Eine stille innere Aufgeregtheit und Spannung sind zu bemerken. Die Menschen um sie herum ahnen etwas, haben aber in der Regel noch keine Zeit. Der Termin Weihnachten steht zwar im Kalender, ist aber noch nicht aktuell. Es bleibt viel zu tun bis Heilig Abend. Die Adventszeit rast durch die Tage, und dann ist Weihnachten vor der Tür und wird hereingebeten. Die Wohnungen und Häuser, Straßen, Vorgärten, Kirchen, Rathäuser, und vieles mehr hat einen weihnachtlichen Glanz erhalten.

Weihnachten – mehr als Bescherung und Essen

Weihnachten ist da, die Menschen wünschen sich Frohe Weihnachten. Es gibt Bescherungen, feines Essen, Besuche, Kirchgang, Fernsehübertragungen, fernab sind Naturkatastrophen. Manchmal auch Menschen, die Weihnachten nur im Herzen, aber wenig auf dem Teller und kein Dach über dem Kopf haben.

Weihnachten bleibt ein gutes Gefühl und du darfst fröhlich sein. Ich finde, du und ich dürfen dankbar sein, besonders an Weihnachten. Gott hat uns das Leben geschenkt. Und unser Leben ist das, was wir daraus machen. Gott hat Jesus auf unsere Welt geschickt. Sein Leben zeigt uns, wie mit Verantwortlichkeiten umgegangen werden darf. Freude, Glück, Liebe, mitunter auch Leid, Kampf gegen Widrigkeiten. Und an Weihnachten, wir feiern den Tag seiner Geburt, dürfen wir innehalten. Da wo es geht mit Kindern feiern. Uns auf spirituelle Geschenke besinnen. Beten und danken für das was jeder bekommen hat. Die materiellen Geschenke mögen von Bedeutung sein. Sie sind nicht ausschlaggebend. So mancher sitzt allein, sprichwörtlich allein, und macht Weihnachten mit sich aus. Ein schlimmer Gedanke; wer einen von ihnen kennt, kann dieser ihn nicht an seinen Tisch einladen? Für ein Umsetzen dieser Idee ist vermutlich ein Grand Canyon zu überqueren.

Aber wann ist denn jetzt Weihnachten?! Weihnachten ist für uns seit langer Zeit Heilig Abend und der 25. Dezember. Durch die Zeit und eine Reihe von Datumsänderungen haben die meisten Kirchen entschieden, dass die Geburt Jesus am 24., 25., und 26. Dezember gefeiert wird. Die Geburt Jesus ist unstrittig.

Dein persönliches Weihnachten

Was für dich, für mich und viele Menschen von Bedeutung ist oder sein kann, stellt die Bedeutung des Ereignisses dar. Gott sendet ein unübersehbares Zeichen, er sendet uns seine Liebe. Das Kostbarste im Universum. Gott liebt die Menschen. Und das an jedem Tag. Wir dürfen still, dankbar und demütig sein. Ein Gebet zu sprechen mit den eigenen Worten könnte passend sein. Die pure Spiritualität umhüllt dich. Mehr geht einfach nicht. Das ist dein persönliches Weihnachten.

Die Welt der unbegrenzten Möglichleiten ist die Spiritualität.

Bleib gesund und bis zum nächsten Mal.

Gute Weihnachten wünscht dir

Wolfgang.

Für diesen Artikel habe ich wieder um Hilfe aus der geistigen Welt gebeten. Mein vorher dankendes Anliegen an Gott schenkte mir Unterstützung von Jesus. Verrückt? Für mich nicht. Vor einer Weile war ich noch der Meinung, dass eine Gedankenverbindung zur geistigen Welt unmöglich ist. Doch ich wurde eines Besseren belehrt. Tatsächlich, Wunder gibt es immer wieder. Ich darf einen Satz von Jesus an Petrus vorlesen „Darum sage ich Euch: Alles worum ihr betet und bittet, glaubt nur, dass ihr es schon erhaltet habt, dann wird es Euch zuteil“. Das ist ein Schlüssel für unglaubliche Hilfe.

Die Hilfeflut

In der Adventszeit, auch Vorweihnachtszeit, prasselt auf uns eine Fülle von Angeboten ein, wem und was wir etwas Gutes tun können. Eine Spendenbestätigung für die kommende Steuererklärung wird zugesichert. Diese Abläufe kennen wir bestens, weil sie alljährlich stattfinden. Nun haben wir die Pandemie mit dem Virus Covid – 19, Corona. Ist das jetzt etwas anderes? Im Grunde genommen schon. Die Menschen versuchen sich vor einer Infizierung mit dem Virus zu schützen. Die staatlichen Stellen unterstützen mit einer Vielzahl an Aktivitäten und finanziellem Einsatz. In den Krankenhäusern kämpfen Menschen um ihr Leben. Viele sind bereits auf die andere Seite gegangen. Was können wir tun? Was wollen wir tun? Können wir als einzelne Personen etwas ausrichten? Für den desolaten Zustand der Erde sind wir Menschen verantwortlich, für den ober- und unterirdischen. Wissenschaftler arbeiten rund um den Äquator an Lösungen. Klima, Pandemien, Wasserqualität, Fauna, Wälder, usw., also für jede Spezialität ein Stück Forschung für Verbesserungen. Gut so! Der Planet Erde ist ein Staubkorn im Universum; inmitten von Energie, Spiritualität, Glaube, Liebe und Hoffnung umgeben. Mitunter sind wir hoffnungslos, um für uns bedrohliche Ereignisse abzuwenden. Sichere Rezepte haben wir nicht. Aber, wir verfügen über menschliche Stärke, Kreativität, die Kraft zu glauben, zu lieben und Hoffnung auszustrahlen. Mir fällt dazu ein Satz ein, auch wenn es einem noch so schlimm geht, immer daran glauben, dass das Gute und die gewünschte Veränderung bereits eingetreten ist.

Eigenverantwortung

Hier rufe ich die Schlagzeile dieses Artikels ins Gedächtnis: T.E.A.M. – Toll ein anderer machts. Bei vielen Ereignissen rufen wir nach Mitmenschen, die einiges für den anderen erledigen sollen. Bei schweren Katastrophen sind erfahrene Hilfsorganisationen mit ihren Fachleuten zuvörderst im Einsatz. Je nach auferlegter Verantwortung klappt vieles bestens. Wir sind mitunter bereit, tief in die Geldbörse dafür zu greifen.  Aber klappt es hier auch? Ich meine nicht. Wir dürfen und müssen uns der eigenen Verantwortung für die Reparatur der Erde stellen. Das wird kein anderer für die Menschen erledigen. Wir haben aber Hilfe, die von vielen noch nicht eingesetzt wurde und wird. Im Universum pulsiert die Spiritualität. Gott hat sie entwickelt und für uns zum ständigen Einsatz vorbereitet. Ihn können wir nicht für die erdgebundene Misere verantwortlich machen. Aber er bietet uns seine Hilfe an. Wir können ihm aus unserem Vertrauen heraus vorher danken und dann das Anliegen so aussprechen, als wären sie bereits eingetreten. Das ist eine schwierige Kiste, zugegeben. Das funktioniert nur und ausschließlich durch den persönlichen Glauben. Erwarte bitte keine Knopfdruckhilfe. Gott sitzt nicht an einem Schreibtisch bei einer weltweiten Suchmaschine; er hat höchstens dem Entwickler dafür den Verstand geschenkt.

Freier Wille

Der freie Wille des Menschen macht es möglich, immer eine Entscheidung zu treffen. Triff immer eine Entscheidung, sondern wird sie von anderen für dich getroffen. Eine getroffene oder nichtgetroffene Entscheidung obliegt der eigenen Verantwortung. So mancher Autofahrer bittet inzwischen die geistige Welt, sie möge ihm einen freien Parkplatz in der Innenstadt freihalten. Und mehr sagen, es hat geklappt. Na bitte! Im Kleinen beginnt es. Wagen wir uns und besonders du an größere Punkte heran. Überprüfen wir die Stärke unseres Glaubens und stellen uns auf die Probe. Setzen wir uns bitte mit dem schwierigen Thema auseinander. Am besten ohne Zeitdruck und inneren Zwang. Begeben wir uns auf die Reise zur Wiederentdeckung der Liebe zu Gott. Und dass, mein lieber Scholli, ist eine ganz schwere Arbeit. Gott liebt die Menschen, auch wenn wir noch nicht bei ihm sind, er wartet auf unser Kommen.

Wenn Du Dich mit uns einmal darüber unterhalten möchtest, Anruf genügt. Wir sind immer on air.

Du siehst, was hinter dem Wort TEAM tatsächlich steckt, eine Mannschaft, eine Gemeinschaft, eine Verbundenheit, eine Familie, und groß gegriffen unser Planet. Toll, was das Wort zum Ausdruck bringt.

Die Welt der unbegrenzten Möglichkeiten ist die Spiritualität.

Bleib gesund und bis zum nächsten Mal.

Viele Grüße,

Wolfgang

Die Vorfälle, die Zufälle, die Begebenheiten, die nebensächlich wahr genommen Tatsachen, irgendwann bemerkst Du sie nicht mehr einfach so, sondern nimmst sie wahr. Wie war doch gleich noch? Wieso fällt eine Zeitung einfach vom Tisch auf den Fußboden. Wie kommt es, dass eine Duschflasche nachts in die Dusche fällt? Wieso sehe ich abends einen Mann mit einem Rollator durch die eigene Diele fahren? Warum steht nachts eine Frau in morgenländischer Kleidung in unserem Schlafzimmer am Bett meiner Frau? Es ist die Zahl der vorerst unerklärlichen Vorfälle. Was geht hier ab, so würde unser Enkelsohn die erste Frage stellen. Tja, was geht hier ab. Eine gute Frage. Wie sehen Antworten aus, kann es welche geben? Verstandeserklärungen gab es bisher keine.

Die Rückschau

Ich habe mich entschlossen, die immer wieder auftretenden Ereignisse als Begebenheiten zu titulieren. Wann begannen sie und schaffe ich es, sie festzuhalten? Ruhe und Nachdenken halfen mir dabei. Ich habe eine erstaunliche Liste füllen können. Ich darf dir sagen, die Überraschung ist schon groß. Es gibt aktuelle und zeitlich enorm zurückliegende. Einige fanden bereits in meiner Jugendzeit statt. Nun will ich mit diesen Zeilen hier einige anführen.

Hören und Sehen von Begebenheiten

Ich darf dir sagen, dass es sich hier um tatsächlich erlebte Begebenheiten handelt. Durch sie habe ich den spirituellen Weg beschreiten dürfen.

Meine Frau und ich sitzen im Wohnzimmer. Wir können auf einen im Raum stehenden Sekretär blicken. Eine Zeitung schwebt hoch und segelt auf den Fußboden. Wir lachen und bedanken uns beim aktiven Geisteswesen für seine Anwesenheit und Freude. Die Geschichte mit der von allein sich bewegenden Zeitung ist übrigens kein Einzelfall.

Nach einem langen Tag sind wir zu Bett gegangen und kurze Zeit später eingeschlafen. Ich werde in der Nacht wach und sehe am Bett meiner Frau eine in morgenländischer Kleidung aussehende Frau stehen. Auf dem Kopf trägt sie ein gesticktes Tuch, einen gleich aussehenden Rock und eine prächtig gestaltete Weste. Alles in weiß. Sie ist ca. 1m 60 groß. Sie schaut meine schlafende Frau an, blickt zu mir und ist verschwunden.

Während des Sommers sind wir zu Besuch bei den Eltern meiner Frau an der Ostsee, in einem kleinen Dorf. Herrliche Landschaft und eine köstliche Ruhe. Einfach empfehlenswert. Es ist Nacht. Ich werde wach. Direkt an meinem Bett steht ein großer Mann, trägt eine braune Kutte ca.1m80 groß, langes Haar und schaut mich an. Ich schaue zu ihm hoch und er ist verschwunden. Zeitlich versetzt hat mich dieses Geisteswesen in der Nacht noch zweimal besucht.

In unserer Wohnung, die eine längere Diele aufweist, sehe ich durch die Wohnungstüre einen Mann kommen, der einen Rollator vor sich her schiebt. Er geht in das Esszimmer und ist verschwunden. Immer wieder finden meine Frau und ich weiße kleine Federn in dem Wohnhaus, in dem wir wohnen. Während des Sommers sind wir in einem Kaufhaus. Meine Frau befindet sich auf der Suche nach Wunschkleidungsstücken. Ich vertreibe mir in solchen Fällen die Zeit damit, dass ich Uhren bestaune. Dabei sehe ich für mich unerwartet einen lebensalten Mann in stark abgetragener Kleidung auf einem Stuhl sitzen. Dieser Herr hat vorher dort nicht gesessen. Ich schaue zu ihm, er zu mir, mir wird ganz warm. Die Begebenheit dauert etwa 2 Minuten. Der Herr sitzt einfach dort, strahlt eine Ruhe und Freundlichkeit aus, die einfach unglaublich ist. Ich drehe mich kurz zur Seite, wieder zurück und der Stuhl ist leer. Der Mann ist verschwunden. Unfassbar.

Aus Platzgründen ende ich hier mit der Schilderung von Begebenheiten. Wir werden dir zu einem späteren Zeitpunkt von weiteren Begebenheiten erzählen.

Fazit

Meine Frau und ich hatten das außerordentliche Vergnügen und die Ehre, von Geistwesen einen Besuch abgestattet bekommen zu haben. Mein Vater, der bereits seit einer Weile in der geistigen Welt aktiv ist, hat mir in seinem physischen Leben immer wieder von seinen ähnlichen Begebenheiten erzählt. Bist du neugierig geworden? Melde dich einfach bei uns. Vielleicht hast du ja auch einige Begebenheiten wahrgenommen. Schreibe sie alle auf, beobachte dein Umfeld, und versuche die Zeitabstände festzuhalten. Höre in dich hinein, und versuche eine mögliche Energie wahrzunehmen. Einige Mühe kann das schon wert sein. Es wird dich mit Freude und Zufriedenheit erfüllen. Falls du es möchtest, wir können dir helfen.

Die Welt der unbegrenzten Möglichkeiten ist die Spiritualität.

Bleib gesund und bis zum nächsten Mal.

Viele Grüße

Wolfgang

In den Kalendern finden sich in vielen Sprachen die Hinweise auf das Nikolausfest. Etwas früher bemerken wir als Kunden die Aktivitäten für das Nikolausgeschäft im Einsatz für Umsatz und Gewinn. Die Kaufqualen beginnen für Menschen, die die Kinder und sich selbst beschenken möchten. Probleme sind plötzlich da. So groß und so tief wie der St. Andreasgraben. Das Auswählen „richtiger“ Geschenke macht einen ganz schön platt.

Nikolaus und das Schenken

Nikolaus war Bischof von Myra und lebte im 4. Jahrhundert in Kleinasien. Das ist unser Nikolaus und er ist nicht unser Weihnachtsmann, wie er fälschlicherweise auch genannt wird. Es gäbe über ihn viel zu erzählen, ist er auch heute noch ein bedeutender Heiliger der Kirchen. Richten wir unseren Blick an dieser Stelle auf den 6. Dezember, auf das Nikolausfest. Es wird häufig als Testfall für den Geschenkeeinsatz benutzt. Die Bereitschaft zum Ideen -und Kapitaleinsatz ist gefordert. Der übliche Stiefel für die Aufnahme von schenken und Süßigkeiten entspricht nicht dem Willen des Schenkenden, zu klein. Das Problem kann ja auch im erweiterten Familienkreis erörtert werden. Damit tritt eine erweiterte, schwierige Lage ein. Die Gruppe der zur Schenkung Verpflichteten, die Selbstverpflichteten, die freiwilligen Schenker und die bedauerlichen Nichtschenker, debattieren als Gruppe, oder dezentral über die Wünsche des Kindes, die es nicht geäußert hat. Die Eltern haben bei diesem Diskussionsstand keinen Stellenwert. Ein Teilnehmer ohne bisherige Mitarbeit in der Debatte strukturiert plötzlich ungebeten den Gesprächsverlauf.

Vorschläge wie Blick in einen Spielzeugkatalog, eine alphabetisch geordnete Wunschliste, selbstgebasteltes Spielzeug, Gesprächsprotokolle der Erziehungsberechtigten über aktuelle Geschenke, Informationen von Landes – und Bundesministerien für kindgerechte Spielwaren, Kinderbücher, elektronische Geräte,  eigene Erfahrungen von früher nicht erhaltenen Geschenken im Kindesalter. Die Schärfe und das Engagement für Stiefelprodukte beginnt mit Blick auf den baldigen 6. Dezember furchterregend zuzunehmen. Das Nervenkostüm der Teilnehmer wird wackelig.

Die Schenkungsdebatte

Die Gruppe der Willigen und Unwilligen hat prinzipiell jeweils Recht. Sie solidarisieren sich und verbieten sich gegenseitig unqualifizierte Wortbeiträge, die schließlich nicht zielführend sind. Die Debatte ähnelt langsam einer Versammlung der UN. Der Beitritt zu den Vereinten Nationen ist jedoch aus Satzungsgründen z. Z. nicht möglich. Nur souveräne Staaten werden aufgenommen. (Die Gruppe arbeitet aber daran.) Würde sie jedoch irrtümlich ordentliches Mitglied, so könnte ein Ergebnis über die das Erreichen der Volljährigkeit des zu beschenkenden Kindes vorliegen. Die Karre ist mittlerweile so im Sand gelandet, dass nach einem Schlichter gerufen wird. Der Antrag wird wegen Gleichstand des Stimmergebnisses abgelehnt. Jetzt wird der letzte Versuch gestartet. Einzelabstimmung über jedes einzelne Geschenk. Zum jetzigen Zeitpunkt bleibt das zu beschenkende Kind geschenklos. Nach einer Serie von 47 Einzelabstimmungen beantragt der selbsternannte Diskussionsleiter eine 3 stündige Pause, mit einer möglichen Vertagung auf den übernächsten Tag. Drei Teilnehmer merken dazu an, dass sie an den nächsten gemeinsamen Bildungsabenden unter dem Motto „Das glückliche Kind zum Nikolausfest“ leider nicht teilnehmen könnten. Ihnen sei gerade in den Sinn gekommen, dass sie noch den Keller bei den Nachbarn streichen müssen.

Derweil haben sich die Erziehungsberechtigten des Kindes gefangen und sind zu Kräften gekommen. Sie wollen bei dem für sie unauflösbaren Konflikt handeln. Das Kind darf am Nikolaustag nicht ohne Geschenke sein. Die Mutter packt heimlich im Schlafzimmer die Koffer, der Vater bucht von einem Nebenapparat Flüge nach Neuseeland. Das Kind wird flüsternd beruhigt. Es braucht sich keine Sorgen zu machen, denn die Familie fliegt dem Nikolaus entgegen. Inzwischen war das Kind wach geworden und meinte, der Nikolaus würde es nicht mehr lieben. Die Eltern versicherten, der Nikolaus würde unsichtbar mitfliegen. Und Stiefel gäbe es auch im Flugzeug. Der Flugkapitän hat immer Ersatzstiefel für Notfälle dabei.

Die Gruppe der Debattierer war inzwischen wortlos gegangen. Plötzliche Ruhe. Ruhe? Ruhe ist nicht Frieden. Und Frieden braucht es so notwendig.

Nikolaus und die Zukunft

Fast jeder von uns wünscht sich Frieden. Gut ist, wenn man alles gleichzeitig empfindet. In der Adventszeit, die Vorbereitungszeit auf Weihnachten, darfst Du schon nachdenklich sein. Liebe, Glaube, Hoffnung, Vergebung ist in der Spiritualität verankert. Wir dürfen uns auch an Jesus erinnern, „Wer ohne Fehl und Tadel ist, werfe den ersten Stein“. In diesen Tagen passt er gut, doch schwer umzusetzen.

Nikolaus von Myra, ein Heiliger, hat für die damaligen Menschen gekämpft, wurde gefoltert, hat sein ganzes Vermögen an die Armen verteilt, den Familien geholfen und sich ständig dafür eingesetzt, die Not zu lindern.

Mitunter helfen Beispiele von anderen Menschen unser Leben zu ändern.

Die Welt der unbegrenzten Möglichkeiten ist die Spiritualität.

Bleib gesund und bis zum nächsten Mal!

Viele Grüße

Wolfgang

Ankunft – Zeit vor Weihnachten

Ankunft – Zeit vor Weihnachten. Suche das Wort Weihnachten in der Literatur und Du findest einen Weihnachtssack voller Hinweise. Mit mehr zeitlichen Möglichkeiten könnte ich eine Vollzeitstudium zu Advent und Weihnachten beginnen. Das wäre schon prickelnd.

Wer an Advent denkt hat gleichzeitig auch das Wort Weihnachten im Gepäck. Das Eine ist ohne das Andere nicht möglich.

Advent, Ankunft, Zeit vor Weihnachten. Der Kalender führt vier Adventssonntage an, dann Heilig Abend, ihm auf den Fersen folgt der 1. und 2. Weihnachtsfeiertag. Ermattet legen sich viele von uns danach zurück, denken an Diäten, was an den Tagen gut und was einfach schieflief, was kommt und was nicht, und sind froh die Feiertage mit Anstand gepackt zu haben. So geht´s auch, selbstverständlich.

Wie war das doch gleich noch mit Advent? Ach ja, Ankunft von Jesus.

Advent bewusst begehen, mit Adventskranz, Kerzen, Süßigkeiten, Lieder singen und sich irgendwie auf Weihnachten vorbereiten. Gebete sprechen. In der Familie, in der Partnerschaft, in der Schule, im Kindergarten, der Kirche, sogar die geschmückten Straßen bewundern. Überall ist die Zeit vor Weihnachten, ist Advent.

Lebensfreude für Menschen

Kürzlich wurde ich gefragt, was ich einem Menschen sagen kann, der die Lebensfreude verloren hat. Er hat so ziemlich alles verloren was das Leben für ihn lebenswert gemacht hat. Mann, da stockt einem leicht der Atem. Auf diese Frage gibt es scheinbar keine perfekte Antwort. Du kannst aber auch nicht sofort die What´s App Nummer zu Jesus antippen. Wir dürfen auch schon selbst darüber nachdenken, was mit uns passiert. Gut kann auch ein Gespräch mit vertrauten Menschen sein. Oder auch jemanden bitten, ob der nicht einen kennt, der Rat geben kann. Das ist das kleine Wunder oder große Wunder was unerwartet eintritt! Es gibt keine Zufälle. Für mich ist klar, es tritt immer das ein, was zu dem Zeitpunkt wichtig ist. Für einen selbst oder für den Mitmenschen.

Eine kleine Unterhaltung schloss sich an die Frage an. Welche Antwort spricht das Herz ohne langes Nachdenken aus? Die Adventszeit die Ankunft, die Zeit vor Weihnachten. Eine Zeit, in der wir allein oder gemeinsam nachdenken. Gedanken in uns hineinschwingen lassen; ehrlich und ungeschminkt die Lebensbilder vor unserem inneren Auge in Zeitlupe vorbeilaufen lassen. Und dann Obacht geben, bis der Punkt kommt, an dem wir meinten hier war das Leben noch schön und gut. Und was kam danach? Auch das war und ist unser Leben. Wir haben uns auf eigene Verantwortung darauf eingelassen. Jetzt siehst du die Abzweigung für dein weiteren Lebensweg.

Veränderung des Lebens und seine Schönheit

Stell dir vor, du bemerkst die Schönheit des Lebens. Du nimmst sie wahr. Viele glitzernde Farben leuchten dich an. Der Weg ist nicht mehr beschwerlich zu gehen. Du nimmst ihn leicht und beschwingt. Du gehst voller Freude und Glück. Deine täglichen Probleme sind auf einmal nicht mehr schwer, du spürst, du kannst sie meistern. Dein Herz ist nicht mehr schwer. Ein gutes Gefühl durchströmt dich. Und, vielleicht sprichst du leise einen Dank, ein Vater Unser, jetzt hinterher und künftig vorher. Du darfst Gott immer vorher vertrauensvoll danken, für das worum du ihn bittest. Das Geheimnis des ersten Advents, die Zeit vor Weihnachten ist der Schlüssel für ein schönes Lebens, tun wir etwas dafür. Der Glaube daran hilft. Die Liebe ändert dein Leben.

Die Welt der unbegrenzten Möglichkeiten ist die Spiritualität.

Bleib gesund und bis zum nächsten Mal!

Viele Grüße

Wolfgang

Die Redaktionskonferenz, jau, es ist wieder soweit. Ein spirituelles Magazin  kommt ohne eine Ablauforganisation eben auch nicht aus. Das gilt besonderes für das Magazin Destino 24. Spirituelles Denken und Handeln braucht seine Energien.

Jeweils am Donnerstag ist Konferenztag. Die Artikel für die Rubriken Lebensfreude, Spirituelles, Wahre Geschichten liegen vor. Für welche Texte werden sich die Autoren entscheiden? Und welche Fotos? Hört sich ganz einfach an, nicht wahr? Schön wäre es ja. Bis zur Sitzung ist vorher eine Fülle an spiritueller Kleinarbeit zu erledigen. Die Idee für einen Text unter der Rubrik darf eintreffen. Wie geht das?

Eine Idee wird gesucht

Bei mir ist es in der Regel so. Tage zuvor fällt mir nichts ein. Zig Bücher und Artikel stehen für eine Durcharbeit bereit. Wer kann und will das alles lesen! Die Materialien sind jeodch immer für eine Recherche gut.

Also, wir sind doch ein spirituelles Portal. Dann ist klar. Ich darf die geistige Welt um Hilfe bitten. Ich konzentriere mich und bemühe mich, eine Nachricht vorzubereiten. Auf ein Notizblatt schreibe ich eine kurze Botschaft: „Guten Abend Gott! Ich habe ein Anliegen! Ich danke Dir von Herzen für Hilfe bei einem Text für Destino 24. Mir fällt leider nichts ein. Vielen Dank, vielleicht hast Du eine Sekunde Zeit. Dein Wolfang“.

Danach bete ich. Voller Freude und Dankbarkeit warte ich darauf, ob er mir eine Idee schickt.

Eine Idee entsteht so schnell wie ein Blitz

Und sie kam. Später. Den Text, den du hier liest, ist auf dem geschilderten Weg zustande gekommen. Irre, was? Ich versichere dir, dass es so ist.

Es gibt einen amerikanischen Autor Neale Donald Walsch. Er wurde weltbekannt mit seinen ersten 3 Büchern Gespräche mit Gott. Phantastische Bücher. Einige sagen völliger Irrsinn und andere sagen, es ist unglaublich, packend und fesselnd. Bücher, die sich lohnen gelesen zu werden. Der Autor hat über einen langen Zeitraum mit Gott Gespräche geführt und die Gesprächsergebnisse in den v. g. Büchern zusammengefasst. Für den Lesestoff darf sich der Leser ruhig Zeit nehmen, denn er hört Gott zu. Ich habe auf den vielen Seiten punktuell nach Stellen über Jesus gesucht. Ich fand sie. Walsch hat auf seine Fragen folgendes von Gott gehört:

„Gespräche mit Gott“

(Walsch) „Okay, also führen wir jetzt einen Eiertanz um diese Sache mit Jesus auf“.

Antwort von Gott:“ Ganz und gar nicht. Ich sage dir klipp und klar: Der Geist des Menschen, den ihr Jesus nennt, war nicht von dieser Erde. Dieser Geist trat ganz einfach in einen menschlichen Körper ein, erlaubte sich ein Kind zu sein und zu lernen, wurde ein Mann und gelangte zur Selbstverwirklichung. Er war nicht der einzige, der das getan hat. Alle Geister sind „nicht von dieser Erde“. Alle Seelen kommen aus einem anderen Reich und treten dann in den Körper ein. Doch nicht alle Seelen gelangen innerhalb einer bestimmten „Lebenszeit“ zur Selbstverwirklichung. Jesus tat es. Er war ein hochentwickeltes Wesen. (Das, was manche von euch einen Gott nennen). Und er kam aus einem ganz bestimmten Grund, mit einer Mission zu euch.“

Quelle: Gespräche mit Gott-Band 3, Autor Neale Donald Walsch

Diese Zeilen habe ich für den heutigen Artikel verwenden dürfen und ich füge sie mit schmunzeln hinzu. Eine What´s App brauchte es für diese Zeilen nicht.

Eine Herausforderung für uns alle?

Tja, der Text ist eine spirituelle Herausforderung, hat er doch mit Vorstellungskraft und mit Glauben etwas zu tun. Hat Walsch die Gespräche mit Gott geführt, macht er uns etwas vor? Was und wie kann ich das glauben? Stimmt es, das Gott zu einem Menschen spricht? Hat er zu Dir schon einmal gesprochen? Versuche es doch einfach. Aber bitte daran denken, vorher danken und dann das Anliegen aussprechen oder denken.Vielleicht ändert das dein Leben…

Die Welt der unbegrenzten Möglichkeiten ist die Spiritualität.

Bleib gesund und bis zum nächsten Mal!

Viele Grüße

Wolfgang

Der Vatikan hat kürzlich seine technischen Medien auf einen aktuellen Stand gebracht. Kundige Mitarbeiter haben die Aufgaben der weltweiten Medienarbeit übernommen. Interessierte von Euch mögen den „Newsletter von Vatikan News“ aufrufen, um sich davon zu überzeugen.

Über die Möglichkeiten der sozialen Medien kann jetzt sogar der Vatikan kontaktiert werden. Der helle Wahnsinn, was. Vor 50 Jahren hätte ein sachkundiger Mensch persönlich eine beschwerliche Reise nach Rom antreten müssen, um einen unfrankierten Brief an der Pforte des Vatikans abzugeben. Ob er eine Antwort bekommen hätte, wer weiß das schon in diesem Beispiel.

Papst Franziskus hat im Vatikan eine Wohnung, denn schließlich ist das ja sein lebenslanger Arbeitsplatz. Im übrigen ist er Chef der Katholischen Kirche mit ca. 1 Milliarde Menschen. Ein konfessionelles Großunternehmen mit einer unglaublichen Menge an Aufgaben, weltweit.

Der Papst wird bekanntlich durch das Konklave, eine Versammlung der wahlberechtigten Kardinäle der römisch-katholischen Kirche zur Wahl des Bischofs von Rom, der als Papst das Oberhaupt der Kirche ist, gewählt.

Vielfach wird das Oberhaupt der Kirche als Stellvertreter Gottes bezeichnet. Da stellt sich schmunzelnd die Frage, hat der Papst die Handy Nummer zum Himmel, vielleicht zu Jesus.

Wieso komme ich darauf? In abertausend von Seiten Papier, wer kann die schon alle lesen, gibt es Autoren, die die Ablauforganisation in Jesus Büro peinlich genau kennen. Eine Recherche in den Suchmaschinen nach Jesus sprudelt die Informationen wolkenbruchartig hervor. Gut so; denn er ist fürwahr die Weltenpersönlichkeit. Bei der Suche nach einem Zahlenergebnis über Bücher zu Jesus streikte der Akku meines Taschenrechners.

Fast jeder ehrenwerte Autor hat das Leben und den Tod von Jesus kleinzeilig erarbeitet und dann zu einem Buch zusammengefasst.

Die Handynummer von Jesus könnte nur in einem Sicherheitstresor im Archiv des Vatikans hinterlegt sein. Und das ist so sicher, dass der jeweilige Pontifex sie auswendig lernen muss, wenn er ins Amt gewählt wird. Verschlusssache Vatikan.

Warum dieser Artikel mit einem Lächeln geschrieben und doch ernst gemeint ist. Mich bewegt der Umstand, dass eine breit angelegte Informationsflut das Wirken von Jesus so präsentiert, als hätten einige die Nachrichten direkt von ihm. Möglich. Warum nicht. Kann sein. Fast vieles ist möglich.

Ein Buch mit dem Titel „Gespräche mit Gott“ von Neale Donald Walsch hat einige Zeilen zum Thema Jesus inne:

„Seine Mission bestand und besteht darin, euch davor zu retten, dass ihr nie wisst und nie erfahrt, wer ihr wirklich seid. Das wollte er euch demonstrieren, indem er euch zeigte, was ihr werden könnt. Ja, was ihr seid – wenn ihr es nur akzeptieren wolltet. Jesus war bestrebt, durch das Beispiel anzuleiten.“

Ein tiefer Text, nicht wahr? Zum Nachdenken lohnt er sich allemal.

Möglicherweise hat Jesus ein Handy mit einer What´s App. Schau´ bitte gelegentlich nach, ob Du eine Nachricht hast. Oder hat er sich auf einem anderen Nachrichtenkanal bei Dir gemeldet hat.

Die Welt der unbegrenzten Möglichkeiten ist die Spiritualität…

Bleib gesund und bis zum nächsten Mal

Viele Grüße

Wolfgang

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