Hero background
Mobile background

Destino24 Magazin

Lebensfreude

Stille – ein wichtiges Element für Geist und Gesundheit

Hast Du Dich mal gefragt, wieviel Geräusche und Lärm Du täglich um Dich herum hast? Für uns ist ein gewisser Lärmpegel schon ganz normal und wir reagieren oft nur noch auf besonders laute Geräusche. Tatsache ist aber, das ein ständiger Lärmpegel auch die Produktion unseres Stresshormons ansteigen lässt und das ist auf Dauer sicher alles andere als gesund, denn zu dem täglichen Lärmpegel summiert sich schließlich auch noch unsere Alltagsbelastung.

Ich weiß nicht, wie es Dir geht, aber ich persönlich liebe es, ganz bewusst in die Stille zu gehen. Raus in den Wald zu fahren und mich auf die Geräusche der Natur zu konzentrieren – das ist wie ein Kurzurlaub. Vor kurzem habe ich gelesen, das sich bereits ein Waldspaziergang von 1 Stunde positiv auf den Körper auswirkt. Wir fühlen uns weniger gestresst und sogar Blutdruck und Puls entspannen sich. Nachweislich soll es sich auch positiv auf Depressionen und Burnout auswirken und stärkt zudem noch unser Immunsystem. Warum machen wir das also nicht öfter?

Unsere Lieblingsausrede für alles lautet, das wir keine Zeit haben. Und ja, man hat vielleicht auch nicht immer Zeit. Aber in der Zeit, in der wir leben, sollten wir es zumindestens 1 bis 2 Mal in der Woche versuchen, uns einen Zeitfenster nur für uns zu schaffen. Das sind wir unserem Körper und auch unserer Gesundheit schuldig – wir sind an erster Stelle für uns selbst verantwortlich und sollten uns deshalb auch gut für uns sorgen. Nur wenn es uns geht, können wir uns auch gut um andere kümmern, wie z.B. unsere Familie.

Regelmäßige Waldspaziergänge bringen nicht nur den positiven Effekt der Stille mit sich. Wusstest Du, das auch die Farbe grün sich positiv auf uns auswirkt? Das Grün hat nämlich  eine heilende und beruhigende Wirkung auf uns.

Der Wald ist natürlich nicht der einzige Ort, an dem wir zur Ruhe kommen und unserer eigenen Stille begegnen können. Ich habe in diesem Artikel einfach nur mal den Ort ausgesucht, an dem ich persönlich am besten meine Gedanken fließen lassen kann. Die äußeren Reize und damit auch die ständige Geräuschkulisse des Alltags, sind im Wald für mich nicht vorhanden. Somit ist es dort viel leichter mit den Gedanken in Kontakt zu kommen.

In der Stille begegnen wir uns selbst. Ganz automatisch fangen unsere Gedanken an, sich um uns zu kreisen. Vergangene und aktuelle Geschehnisse tauschen auf und stoßen die eigene Auseinandersetzung an. Nutze diese Momente und lasse all diese Gedanken zu. Reflektiere Deine Gefühle zu den Gedanken, um sie danach weiter ziehen zu lassen. Jeder Gedanke hat auch immer eine Berechtigung, sonst würde er garnicht erst in uns auftauchen. Die Stille hilft, sich zu sortieren, neue Kraft zu tanken und Ruhe in uns zu spüren.

Wann hast Du das letzte Mal die Stille für Dich erfahren können. Wie hast Du Dich danach gefühlt und viel wichtiger, konntest Du es genießen und für Dich nutzen?

Regelmäße Momente der Stille helfen uns in unserer Entwicklung und schaffen außerdem einen inneren Ausgleich. Vielleicht hast Du nach diesem Artikel ja nun auch Lust, das regelmäßig für Dich auszuprobieren? Berichte uns doch gerne mal darüber und schreibe uns, ob es auch für Dich eine positive Veränderung gebracht hat.

Bis bald und liebe Grüße,

Eure Stephanie  

Die Spiritualität hat wahnsinnig viele, spannende Facetten und es hat nun wirklich nichts damit zu tun, welcher Konfession man angehört. In einem früheren Artikel habe ich bereits versucht zu definieren, was Spiritualität eigentlich bedeutet. Vielleicht hast Du ihn bereits gelesen?

Und weil die Spiritualität so viele Bereiche hat, möchte ich heute aus einem anderen Blickwinkel darüber sprechen: aus dem Blickwinkel der Scham. Warum? Weil ich sehr viele Menschen kenne, die sich vor anderen dafür schämen, weil sie sich für spirituelle Themen interessieren. Du findest, das Scham nicht der richtige Ausdruck dafür ist? Zu hart? Naja, man kann es auch ein bisschen weniger deutlich sagen: es ist den Menschen peinlich. Selbst unter den spirituellen Lebensberatern und Kartenlegern gibt es wohl einige, die nicht offen zu dem stehen, was sie beruflich, oder auch nebenberuflich machen.

Natürlich soll sich niemand durch meinen Artikel persönlich angegriffen fühlen, weil sie oder er, nicht darüber spricht. Nein! Vielmehr möchte ich dazu beitragen, das sich Möglichkeiten finden lassen, in denen sich Menschen trauen können, ganz offen über all das zu sprechen. Ein Raum, in dem niemand dafür ausgelacht, oder komisch dafür angeschaut wird, nur weil man sich für Spiritualität interessiert.

Ich möchte Euch an dieser Stelle schnell ein persönliches „Highlight“ erzählen: Ich lebe nun schon sehr viele Jahre damit, meiner Berufung nachzugehen. Aber auch ich habe immer das Gefühl von außen bekommen, „anders“  und nicht „normal“ zu sein. Meine ersten Jenseitskontakte konnte ich mit niemanden teilen, weil ich schnell merkte, das mir niemand glaubte und ich als Spinner abgestempelt wurde. Mein Weg, sich von dort an mit all diesen Dingen auseinanderzusetzen, war ein sehr einsamer Weg. Den ersten Lichtblick erlebte ich in einem Gespräch mit meinem Vater, nachdem mein Opa starb. Ich vertraute mich meinem Vater an und war damals wirklich überrascht, dass ich nicht nur Verständnis, sondern auch Akzeptanz erfuhr. Scheinbar war es ein „Familienthema“, was mein Opa damals inhaltlich leider nur sehr knapp, auf seinem Sterbebett, meinem Vater anvertraute. Seltsamerweise konnte ich daraus Kraft schöpfen und fühlte mich nicht mehr so alleine gelassen in dieser Anderswelt. Ich hatte nun einen Gesprächspartner, meinen Vater. Die Außenwelt akzeptierte mich und meine Denkweise dadurch natürlich trotzdem nicht, aber dadurch ließ ich mich nun nicht mehr von meinem Weg abbringen. Die erste Zeit meiner Beratungen waren dennoch sehr „geheim“. Das heißt, ich bin nicht damit hausieren gegangen, was ich für Fähigkeiten hatte, oder wie ich sie nutzte. Es lebte sich im außen leichter, nicht öffentlich darüber zu sprechen. Viele Jahre später bin ich dann ganz offiziell den Schritt gegangen, mich nicht mehr zu verstecken. Ich kann Euch sagen, dass es wirklich nicht einfach war, aber rückblickend war es natürlich der richtige Weg. Durch meine „spirituelles Coming Out“ habe ich dann nicht nur einen Job verloren, sondern auch viele „sogenannte“ Freunde. Menschen, denen es auf einmal peinlich war, mich zu kennen. Von meinem Weg ließ ich mich allerdings dadurch nicht mehr abbringen. Mein persönliches Highlight in Sachen Ausgrenzung, erfuhr ich allerdings viele Jahre später, als ich auf Grund meiner Fähigkeiten als Hexe bezeichnet wurde und das sogar Auswirkungen auf meine Kinder hatte. Kinder, die mit damals mit unseren Kindern befreundet waren, durften sich plötzlich nicht mehr gemeinsam zum spielen treffen, weil unsere Kinder ein schlechter Umgang, durch meine berufliche Tätigkeit wurden. Die Einstellung dieser Eltern war übrigens auf Grund der Zugehörigkeit einer speziellen Konfession begründet, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte, um die Identität der Menschen nicht zu beschädigen. Tatsächlich wird dort noch heute geglaubt und gelehrt, dass Menschen wie ich nur Hexen sein können und sich mit satanischen Mächten verbunden haben. Und deshalb sollte man, eben um Menschen wie mich, einen großen Bogen machen. Natürlich hat mich das damals sehr getroffen, weil es mir für unsere Kinder wirklich sehr leid tat. Unsere Kinder sind allerdings von klein auf damit großgeworden, dass es in Ordnung ist, wenn man „anders“ ist und das viel mehr zum Leben dazugehört, als das, was wir mit unseren Augen sehen können. Ebenso haben sie verinnerlicht, das es jedem Menschen gestattet ist einen frei gewählten Glauben zu leben und das man keinen Menschen, nur auf Grund der Glaubensrichtung, verurteilt.  Dadurch hatten sie auch in einem solchen Moment die Möglichkeit, eine derartige Abgrenzung äußerst schnell und klar zu verarbeiten. Sie fanden ihre eigenen Wege, weiterhin mit ihren Freunden, zumindest innerhalb der Schulzeit, spielen zu können.

Leider ist es an vielen Stellen in unserer Gesellschaft üblich, voreingenommen, blind und empathielos zu sein. Das sollte aber kein Grund für Dich/für Euch sein, nicht das frei zu leben, woran man glaubt. Die Gründe, warum die Menschen bzw. die Gesellschaft so denkt und handelt, ist sicher Stoff für einen meiner nächsten Artikel.

Heute möchte ich Dir einfach nur Mut machen dazu zu stehen, woran Du glaubst. Lass Dich nicht durch die Angst oder Unwissenheit anderer verunsichern, Deinen persönlichen Weg zu gehen. Sei nicht traurig oder böse auf die Reaktionen im Außen, das bremst Dich nur aus und schürt Gefühle, die Dich zum einen nicht weiterbringen und zum anderen dann auch nicht besser machen. Versuche diesen Menschen mit Akzeptanz für ihre Meinung zu begegnen, auch wenn sie nicht dasselbe für Dich empfinden.

Ich habe bereits ein kleines Projekt in Planung, was uns allen den Raum bieten wird, über solche Erfahrungen zu sprechen und gemeinsam zu wachsen. Folge einfach meinem Instagram Account https://www.instagram.com/stephanie.destino24portal/ damit Du die Infos dazu mitbekommst, falls Du Interessen hast.

Für heute hoffe ich einfach, das Du ein bisschen Kraft und Impuls aus meinem Artikel für Dich mitnehmen kannst. Hinterlasse gerne über die Kommentare Dein Feedback, oder auch eigenen Erfahrungen. Ich freue mich auf Deine Geschichte!

Bleibt alle gesund und bis ganz bald,

Eure Stephanie

Ich möchte heute nochmal an meinen Artikel mit dem Thema Dankbarkeit anknüpfen. Über meinen Account bei Instagram habe ich mich mit vielen von Euch über Dankbarkeit unterhalten dürfen und dabei ist mir etwas aufgefallen, was ich gerne mit Euch teilen möchte.

Habt Ihr Euch schon mal gefragt, warum Dankbarkeit und Geduld eine wichtige Verbindung haben? Ich möchte diesen Artikel dafür nutzen, es zu erklären, weil ich das Erkennen der Verbindung für wichtig halten.

Viele von Euch nutzen die Möglichkeit für sich, tatsächlich ein Dankbarkeitstagebuch zu führen. Das bedeutet, das jeden Tag ein kleiner Moment des Tages dafür verwendet wird schriftlich festzuhalten, wofür man dankbar ist. Bereits nach kurzer Zeit, meist schon nach 2-3 Wochen stellt man fest, dass man nicht nur eine positivere Einstellung bekommt. Man entdeckt noch einen ganz anderen, spannenden Aspekt: Geduld! Wie kann durch Dankbarkeit Geduld entstehen, werdet Ihr Euch jetzt fragen. Und diese Frage ist auch nicht ganz unberechtigt.

Geduld ist etwas, was uns allen oft am schwersten fällt. Wer wartet schon gerne? Und deshalb gehen wir auch davon aus, dass wir Geduld wohl niemals lernen werden. Geduld ist aber etwas, was genauso in uns verankert ist, wie viele andere wichtige Elemente, die uns leider so selten bewusst sind. Und da kommt auch die Dankbarkeit wieder ins Spiel. Durch die Verwendung eines Dankbarkeitstagebuchs, erfahren wir ein neues Bewusstsein. Wir fangen wieder an, uns auf die Dinge im Leben zu konzentrieren, die wir erleben, oder erlebt haben. Das Bewusstsein, das wir durch hinschauen erfahren, erfüllt uns mit tiefer Dankbarkeit und Wertschätzung. Wir lesen die Punkte, die wir im Tagebuch festgehalten haben und entdecken, dass es der einzelne Moment ist, der wirklich zählt! Ja, es gibt immer etwas, auf das wir warten werden. Aber mit Hilfe der Dankbarkeit dürfen wir erleben, das jeder  Moment  unseres Lebens soviel wichtiger ist, als das Warten auf etwas, was wir noch nicht haben.

Mit Hilfe von Dankbarkeit und der damit verbundenen Wertschätzung, erleben wir also im Ergebnis, das wir auch geduldiger werden, obwohl wir das damit noch nicht bezweckt haben.

Ich freue mich jedes Mal darüber, wenn ich mit Euch darüber sprechen kann und anhand Eurer Feedbacks erleben darf, wie viele diesen Weg bereits erfolgreich für sich nutzen.

Hast Du auch schon Erfahrungen damit machen können? Wie sind Deine Erlebnisse in den ersten Wochen damit gewesen? Wenn Du Lust hast, schreib mir doch gerne Deine Geschichte an buerger@destino24.de . Unsere Rubrik „Wahre Geschichte“ eignet sich ebenfalls wunderbar dafür, Erfahrungen zu teilen und anderen Mut zu machen.

Ich hoffe, Ihr könnt aus dem Artikel ein paar Punkte für Euch mitnehmen.

Bis zum nächsten Mal!

Eure Stephanie

Vielleicht geht es Dir ja auch so: Du entdeckst für Dich, dass sich immer wieder „seltsame Zufälle“ in Deinem Leben ereignen, Du weißt oft schon vorher, dass Dich jemand anruft, oder was ein anderer sagen möchte. Du spürst die Anwesenheit von Verstorbenen, oder nimmst Gerüche wahr, die sich in Deiner direkten Umgebung eigentlich nicht befinden können. Diese Liste könnte ich noch endlos fortsetzen. Wahrscheinlich gab es bereits Momente, in denen Du an Deinem Verstand gezweifelt hast, oder zumindest der Versuch von Dir gestartet wurde, eine „rationale“ Erklärung für die erlebte Erfahrung zu finden. Aber ich glaube das Wichtigste Thema dabei ist die Frage: Mit wem kannst Du darüber reden?

Aus eigener Erfahrung kann ich Dir versichern, dass Du definitiv nicht verrückt bist! Aus Erzählungen weiß ich, dass es aber leider auch in der heutigen Zeit wohl immer noch schwierig ist, für all diese Erfahrungen geeignete Gesprächspartner zu finden. Viele Menschen, die in meinen Beratungen eine Anlaufstelle finden, berichten mir darüber, wie sehr sie sich zum Teil schämen. Es ist ihnen peinlich, darüber zu sprechen, oder geschweige denn dazu öffentlich zu stehen. Sie werden von Nachbarn, Freunden, Kollegen und sogar von Familienmitgliedern mit ungläubigen Augen angesehen und als „jetzt durchgeknallt“ und seltsam eingestuft

Ich möchte diesen Artikel einfach dafür nutzen, auf genau diesen Punkt aufmerksam zu machen! Du bist nicht verrückt und es muss Dir auch nichts peinlich sein! Im Gegenteil: Du hast einen wichtigen Anteil in Dir und Deinem Leben entdeckt! Trau Dich, auf diesem Weg weiter zu gehen, gib Deiner inneren Stimme Raum und versuche die Aussagen im Außen zu ignorieren. Es ist absolut nichts falsch daran, sich über den Sinn des Lebens Gedanken zu machen, oder wie es z.B. nach dem Tod weitergeht. Es ist in Ordnung, all diesen „seltsamen Zufällen“ auf den Grund zu gehen und zu entdecken, das es eben KEINE rationale Erklärung dafür gibt. Und es ist ebenso in Ordnung zu entdecken, dass sich tatsächlich Geistwesen um Dich herum aufhalten, die Du auch auf die unterschiedlichsten Arten wahrnimmst.

Es ist wichtig, in diesen Situationen einen Austausch mit Gleichgesinnten erleben zu können, oder einen Mentor zu finden, durch den man sich weiterentwickeln kann. Ich gebe Dir Recht, wenn man eben genau diese Dinge nicht an jeder Ecke findet. Aber ich kann Dir auch versichern, dass es eben genau diese Möglichkeiten gibt! Von meiner Seite kann ich Dich z.B. herzlich in ein Gespräch mit mir einladen! Ich schaue mir gerne Deine Situation mal genauer an und stehe für all Deine Fragen zur Verfügung. Durch eigene, sehr langjährige Erfahrungen kann ich Dir helfen, Deine Stärken in der spirituellen Wahrnehmung herauszufiltern und Dir wichtige Ratschläge für Deine nächsten Schritte geben.

Die Spiritualität ist ein großer Begriff, mit unglaublicher Vielfalt. Sich darin zu Recht zu finden, fällt am Anfang schwer. Aber es ist nicht unmöglich! Auch für Dich gibt es dort einen Platz.

Wenn Du mehr darüber wissen möchtest, kontaktiere mich gerne per email, oder natürlich auch über die direkte Beratung. Schreibe mir auch gerne in die Kommentare, wo Du gerade stehst, oder auch, welche Erfahrungen Du bisher gemacht hast. Ich bin gespannt, was Du zu berichten hast!

Trau‘ Dich ruhig, einen nächsten Schritt zu gehen und höre immer auf Dein Bauchgefühl.

In diesem Sinne sage ich bis ganz bald und ich freue mich, von Euch und Euren Erlebnissen zu erfahren!

Eure Stephanie

Ankunft – Zeit vor Weihnachten

Ankunft – Zeit vor Weihnachten. Suche das Wort Weihnachten in der Literatur und Du findest einen Weihnachtssack voller Hinweise. Mit mehr zeitlichen Möglichkeiten könnte ich eine Vollzeitstudium zu Advent und Weihnachten beginnen. Das wäre schon prickelnd.

Wer an Advent denkt hat gleichzeitig auch das Wort Weihnachten im Gepäck. Das Eine ist ohne das Andere nicht möglich.

Advent, Ankunft, Zeit vor Weihnachten. Der Kalender führt vier Adventssonntage an, dann Heilig Abend, ihm auf den Fersen folgt der 1. und 2. Weihnachtsfeiertag. Ermattet legen sich viele von uns danach zurück, denken an Diäten, was an den Tagen gut und was einfach schieflief, was kommt und was nicht, und sind froh die Feiertage mit Anstand gepackt zu haben. So geht´s auch, selbstverständlich.

Wie war das doch gleich noch mit Advent? Ach ja, Ankunft von Jesus.

Advent bewusst begehen, mit Adventskranz, Kerzen, Süßigkeiten, Lieder singen und sich irgendwie auf Weihnachten vorbereiten. Gebete sprechen. In der Familie, in der Partnerschaft, in der Schule, im Kindergarten, der Kirche, sogar die geschmückten Straßen bewundern. Überall ist die Zeit vor Weihnachten, ist Advent.

Lebensfreude für Menschen

Kürzlich wurde ich gefragt, was ich einem Menschen sagen kann, der die Lebensfreude verloren hat. Er hat so ziemlich alles verloren was das Leben für ihn lebenswert gemacht hat. Mann, da stockt einem leicht der Atem. Auf diese Frage gibt es scheinbar keine perfekte Antwort. Du kannst aber auch nicht sofort die What´s App Nummer zu Jesus antippen. Wir dürfen auch schon selbst darüber nachdenken, was mit uns passiert. Gut kann auch ein Gespräch mit vertrauten Menschen sein. Oder auch jemanden bitten, ob der nicht einen kennt, der Rat geben kann. Das ist das kleine Wunder oder große Wunder was unerwartet eintritt! Es gibt keine Zufälle. Für mich ist klar, es tritt immer das ein, was zu dem Zeitpunkt wichtig ist. Für einen selbst oder für den Mitmenschen.

Eine kleine Unterhaltung schloss sich an die Frage an. Welche Antwort spricht das Herz ohne langes Nachdenken aus? Die Adventszeit die Ankunft, die Zeit vor Weihnachten. Eine Zeit, in der wir allein oder gemeinsam nachdenken. Gedanken in uns hineinschwingen lassen; ehrlich und ungeschminkt die Lebensbilder vor unserem inneren Auge in Zeitlupe vorbeilaufen lassen. Und dann Obacht geben, bis der Punkt kommt, an dem wir meinten hier war das Leben noch schön und gut. Und was kam danach? Auch das war und ist unser Leben. Wir haben uns auf eigene Verantwortung darauf eingelassen. Jetzt siehst du die Abzweigung für dein weiteren Lebensweg.

Veränderung des Lebens und seine Schönheit

Stell dir vor, du bemerkst die Schönheit des Lebens. Du nimmst sie wahr. Viele glitzernde Farben leuchten dich an. Der Weg ist nicht mehr beschwerlich zu gehen. Du nimmst ihn leicht und beschwingt. Du gehst voller Freude und Glück. Deine täglichen Probleme sind auf einmal nicht mehr schwer, du spürst, du kannst sie meistern. Dein Herz ist nicht mehr schwer. Ein gutes Gefühl durchströmt dich. Und, vielleicht sprichst du leise einen Dank, ein Vater Unser, jetzt hinterher und künftig vorher. Du darfst Gott immer vorher vertrauensvoll danken, für das worum du ihn bittest. Das Geheimnis des ersten Advents, die Zeit vor Weihnachten ist der Schlüssel für ein schönes Lebens, tun wir etwas dafür. Der Glaube daran hilft. Die Liebe ändert dein Leben.

Die Welt der unbegrenzten Möglichkeiten ist die Spiritualität.

Bleib gesund und bis zum nächsten Mal!

Viele Grüße

Wolfgang

Heute ist der Auftakt zu einer hoffentlich interessanten Informationsfolge zum Thema Nahtoderfahrungen. Aber zuerst möchte ich mich kurz vorstellen:

Mein Name ist Wolfgang und mit einem Lebensalter von Mitte 70 kann ich sagen, das ich mich bereits seit Jahrzenten, mit den unterschiedlichsten Themen der Spiritualität beschäftige. Für das Magazin von Destino habe ich nun die wunderbare Möglichkeit gefunden, meine Erfahrungen und Gedanken, über die vielfältigen Themen der Spiritualität, mit Euch zu teilen.

Ich freue mich auf die kommende Zeit und starte unsere Reise heute, mit einem „lockeren“ Blick auf ein sicherlich komplexes Thema: die Nahtoderfahrung. Aus einer eigenen, erlebten Nahtoderfahrung, interessiert mich dieses Thema natürlich besonders.

Lasst uns also starten, mit einigen Fragen in die „Runde“: Seit Ihr heute schon gestorben oder wann war es das erste Mal. Könnt Ihr Euch noch erinnern. War es schön oder erschreckend. Also, war einer von Euch schon fast tod und durfte es nicht sein? Niemand? Gut. Auf geht´s.

Ich gebe zu. Für viele Menschen ist das kein prickelndes Thema. Denn wer will schon sterben, obwohl, na, jeder weiß, dass es eines Tages so weit ist.

Nun ist bekannt, dass es Wechselfälle des Lebens gibt wie Unfälle, Operationen, plötzlich auftretende körperliche Schwächen und vieles mehr.

Menschen denen das widerfahren ist, berichten, dass sie ihren Körper verlassen haben, als Geistesmaterie durch einen Tunnel auf ein Licht zu schwebten und am Ende auf helle Gestalten sahen. Mitunter sahen sie Verstorbene aus ihrer Familie, die ihnen zuwinkten.

Für Menschen die ein Nahtodeerlebnis hatten war hier die Reise zu Ende. Sie wurden zurückgeschickt, weil in ihrem Seelenplan andere Informationen gespeichert sind.

Der Tod des Körpers, das Hinübergehen des Geistes und der Seele war für sie noch nicht erlaubt. Ihr Lebensweg musste noch fortgesetzt werden.

Die Kraft der geistigen Welt schickte ihre Energie in ihren Körper zurück zum physischen Leben.

Menschen die auf einem OP Tisch lagen schweben über ihren Körpern, nehmen die Menschen am OP Tisch und den OP Raum war. Sie berichten später über ihre außerkörperlichen Erfahrungen und gaben genau die Situation wieder.

Menschen,  die von Autounfällen betroffen waren berichten, dass sie nach einem Aufprall nichst mehr warnahmen, sie schwebten, ein rasendes Bild  war in ihrem Kopf, das rückwärts lief. Das Bild lief ab bis es an einem bestimmten Punkt stoppte. Einige sahen ein helles Licht, einen Arm mit einer abwehrenden Position, der bedeutete, sie dürfen noch nicht ins Licht kommen.

Andere wiederum durften länger im Licht bleiben, sozusagen als erstes  Kennenlernen, sie fühlten sich unendlich glücklich. In der Regel wurden viele wieder zurückschickt. Aus ihrer Sicht: leider.

Alle Menschen die ein Nahtoderlebnis hatten, waren hinterher verändert. Sie ruhten in sich, wären nicht mehr ängstlich, beim Thema Tod empfanden sie keiner Furcht mehr, strahlten eine neue Lebenssicherheit aus. Für sie hatte ein neuer Lebensabschnitt begonnen.

Einige verspürten eine spirituelle Energie, die vor dem Unfall nicht bei ihnen war.

Nahtoderfahrungen. Eine menschliche Erfahrung wie nah wir vom Leben am Übergang zum physischen Tod sind. Wer darf sie haben? Das wissen wir nicht, es ist unvorhersehbar.

In Deutschland so ca. Schätzungen haben rd. 3,5 Millionen eine Nahtoderfahrung erlebt.

Der größte Teil hat nie ein Wort darüber erzählt. Aus Angst als nicht normal, krank, gestört oder bisher noch nicht in eine geschlossene Anstalt eingewiesen worden zu sein.

Gott sei Dank gibt es Wissenschaftler, auch in Deutschland, die sich mit Thema ernsthaft befassen und in vielen wissenschaftlichen Expertisen, Büchern das Thema  veröffentlicht haben.

Nach Jahren des Schweigens ist dieses Tabuthema endlich aufgebrochen.

Mit Hilfe des Destino Magazins möchte ich heute beginnen, mit meinem Artikel das Thema Nahtoderfahrungen zu enttabuisieren.

Hilf´ dabei und hab´ keine Scheu, uns über Deine Nahtoderfahrung zu berichten. Unsere Rubrik „Wahre Geschichten“ bietet für jeden Menschen die Möglichkeit, über eigene, erlebte spirituelle Erfahrungen zu berichten. Du kannst Dich darauf verlassen, dass auf Deinen Wunsch, Dein Erlebnis bei uns auch anonym veröffentlicht werden kann.

Wir sind aufgerufen mehr aus unserem Leben zu machen.

Gestalten wir es mit mehr Liebe, Glauben und Hoffnung.

Es lohnt sich.

Herzlichen Dank für das Zuhören!

Herzliche Grüße,

Wolfgang

Der Author