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Destino24 Magazin

Lebensfreude

Wie oft bewertest Du ETWAS am Tag? Und wie schön wäre es, damit aufzuhören?!

Wie wäre es, wenn Du nichts mehr bewerten müsstest, sondern einfach fühlen und verstehen könntest? Das wäre doch nahezu himmlisch, oder? Aber die Realität sieht leider anders aus.

Die Menschen sind über Generationen konditioniert auf den Gut oder Schlecht Filter. Und anstatt im Kollektiv das Positive zu sehen und zu leben, wird im Kollektiv bewertet. Überlege mal, wie oft Du selber wahrscheinlich auch im Alltag bewertest, ob es gut oder schlecht ist: das Essen, das Wetter, den Straßenverkehr, die Laune der Partner:in, die Kolleg:innen am Arbeitplatz, die Kleidung usw. . Diese Liste könnte man endlos fortführen. Und schlussendlich dürfen wir nicht vergessen: wir lassen uns auch selber noch durch den Gut oder Schlecht Filter laufen.

Wie kommen wir eigentlich dazu zu glauben, das wir permanent über alles richten müssen? Wieso sollte unsere oftmals sehr begrenzte Sichtweise eigentlich das Maß aller Dinge sein?

Aus meiner langjährigen Beratungspraxis und auch aus meiner eigenen Erfahrung sehe ich die Gründe für die eigenen Begrenzungen darin, das die Menschen gerne alles unter Kontrolle haben und vor allem, das sie sich als getrennte Wesenheiten wahrnehmen. Viele sind nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht, weil sie Angst haben, etwas in ihrem Leben zu verlieren. Menschen ordnen Erlebnisse und Dinge in ihrem Leben in einer Art Schubladensystem ein und glauben über diese Kontrolle, sich sicher zu fühlen. Und was ist das Gegenteil von Sicherheit? Die Angst. Die Angst ist etwas, was die Menschen mit der Fremdheit verbinden. Momente, Gefühle, Gebiete zu erleben, die man nicht kennt, lösen ein unwohles Gefühl aus und werden dadurch oftmals gemieden. Die alten Gewohnheiten sind dann doch sicherer und man klammert sich regelrecht daran.

Aber wo bleibt da das Leben? Im Grunde bewegen sich die meisten Menschen doch durch diese Handlung in einer Art Dämmerschlaf und leben ein Dasein auf Abstand – getrennt von den wunderbaren Möglichkeiten und Erfahrungen, die uns Menschen zur Verfügung stehen. Und dann wundern sich einige sogar darüber, das sie müde vom Leben sind?

Durch das Leben mit einem Gut-Schlecht Filter entgehen uns tausende schöner Momente im Leben, die uns Leichtigkeit und Freude im Leben schenken. Dabei haben wir doch so wenig Zeit…

Die Lösung ist so einfach und scheinbar eine der größten Herausforderungen: die Liebe und das Vertrauen in uns selbst. Würden die Menschen aus dem Herzen handeln, wäre die Welt sicher ein besserer Ort. Das Herz kennt kein Getrennt sein und es urteilt auch nicht. Ein Mensch, der sein Herz geöffnet hat, braucht diese Bewertungen nicht mehr und muss nicht für alles immer eine Erklärung finden – ein geöffnetes Herz verlässt sich auf das Gefühl und vertraut bedingungslos. Es ist ein Verstehen ohne verstehen, eine Weisheit ohne Wissen. Das bedingungslose Vertrauen in etwas unsichtbares. Über diesen Weg erfahren wir Frieden mit uns selbst und wirken gleichzeitig wie ein Licht auf andere. Die Konditionierung eines Verstandes, die über Generationen aufgebaut wurde, wäre dann nicht mehr notwendig, wenn wir wieder mit dem Herzen sehen würden.

Es lohnt sich, aus der eigenen Komfortzone rauszugehen und sich wieder mit sich selbst zu verbinden – es ist ja alles bereits in uns vorhanden, wir müssen uns nur erinnern.

Wissen ist nicht Erfahrung Ihr Lieben – und Konditionierung ist in den meisten Fällen ein weitergegebenes Wissen, das Ihr Euch wie einen Deckel aufgestülpt habt. Erfahrung bedeutet zu FÜHLEN und löst alle Begrenzungen.

Probiert es doch einfach mal aus, Euch einen ganzen Tag lang zu beobachten, wie oft und was Ihr alles beurteilt – und am nächsten Tag probiert Ihr aus, einen ganzen Tag mal garnichts zu beurteilen. Was macht das mit Euch? Wie fühlt Ihr Euch dabei?  Schreibt mir gerne Eure Erfahrungen.

Wir sind die Schöpfer unseres eigenen Lebens! Es lohnt sich, darüber nachzudenken….

In diesem Sinne wünsche ich Euch alles Liebe und sage bis bald,

Eure Stephanie

Die Sommersonnenwende ist ein guter Tag, um eine erste Bilanz im Jahr für uns selbst zu ziehen. Die erste Jahreshälfte neigt sich dem Ende zu und auch wenn wir ein Innehalten oft nur aus der Zeit zum Ende eines Jahres kennen, dürfen wir auch zum jetzigen Zeitpunkt einmal kurz auf die Pausetaste drücken. Schauen wir uns ruhig einmal an, was wir bisher erreicht haben, welche Erkenntnisse wir in diesen 6 Monaten gewonnen haben und wie unsere Pläne bis zum Rest des Jahres sein können.

Doch habt Ihr Euch schon mal gefragt, was die Sommersonnenwende für eine tiefere Bedeutung hat? Und wieso liegen feiern und Abschied an diesem Tag eigentlich so nah beieinander?

Am 21.06.21 feiern wir die Sommersonnenwende. An diesem Tag steht das Licht der Sonne im gesamten Jahreskreisauf an der höchsten Stelle und wir erleben den längsten Tag und auch die kürzeste Nacht des Jahres. Die Sommersonnenwende steht auch für die Zeit der Ernte, in denen die ersten Früchte der Arbeit aus der ersten Jahreshälfte geerntet werden können. Wir feiern also an diesem Tag auch das Leben, die Fruchtbarkeit und die eigenen Kräfte, die uns stecken.

Bereits die Kelten feierten 12 Tage lang diese besondere Zeit, in der sich eine ganz besondere Energie in das Leben der Menschen verwebt und die Schleier der Erkenntnis sich lüften.

Die Sommersonnenwende ist auch als das Fest der Mondgöttin Litha bekannt. Der Überlieferung nach hält Sie die Balance der Energien zwischen Wachsen und Abnehmen. Gleichzeitig markiert sie auch den Höhepunkt der Fruchtbarkeit der Natur und die Kraft der Sonne.

Ab dem Zeitpunkt, an dem die Sommersonnenwende gefeiert wird, nehmen wir gleichzeitig auch schon Abschied, denn das Licht wird ab diesem Zeitpunkt wieder geringer und die Dunkelheit nimmt zu. Die erste Jahreshälfte ist vorbei, wir genießen noch die Fülle von Sommer und Herbst, bevor der Winter an der Türe steht. Das Fest Litha ist also der Gegenpool zum Fest der Wintersonnenwende, an denen sich andere Energiequalitäten für uns zeigen, wie z.B. die Tage der Rauhnächte, mit denen wir in die tiefe Selbstreflexion gehen können und Samen für das neue Jahr pflanzen.

Nutzen wir also das Energiefeld der Sommersonnenwende und reflektieren wir die erste Jahreshälfte für uns ganz persönlich. Nehmen wir die besondere Energie an diesem Tag ganz in uns auf und finden wir auch in uns den Mittelpunkt, den das Fest der Sommersonnenwende zur Jahreshälfte symbolisiert.

Ich wünsche Euch einen tollen Start in die Woche und einen erkenntnisreichen Tag der Sommersonnenwende.

Eure Stephanie

Hast Du Dich mal gefragt, wieviel Geräusche und Lärm Du täglich um Dich herum hast? Für uns ist ein gewisser Lärmpegel schon ganz normal und wir reagieren oft nur noch auf besonders laute Geräusche. Tatsache ist aber, das ein ständiger Lärmpegel auch die Produktion unseres Stresshormons ansteigen lässt und das ist auf Dauer sicher alles andere als gesund, denn zu dem täglichen Lärmpegel summiert sich schließlich auch noch unsere Alltagsbelastung.

Ich weiß nicht, wie es Dir geht, aber ich persönlich liebe es, ganz bewusst in die Stille zu gehen. Raus in den Wald zu fahren und mich auf die Geräusche der Natur zu konzentrieren – das ist wie ein Kurzurlaub. Vor kurzem habe ich gelesen, das sich bereits ein Waldspaziergang von 1 Stunde positiv auf den Körper auswirkt. Wir fühlen uns weniger gestresst und sogar Blutdruck und Puls entspannen sich. Nachweislich soll es sich auch positiv auf Depressionen und Burnout auswirken und stärkt zudem noch unser Immunsystem. Warum machen wir das also nicht öfter?

Unsere Lieblingsausrede für alles lautet, das wir keine Zeit haben. Und ja, man hat vielleicht auch nicht immer Zeit. Aber in der Zeit, in der wir leben, sollten wir es zumindestens 1 bis 2 Mal in der Woche versuchen, uns einen Zeitfenster nur für uns zu schaffen. Das sind wir unserem Körper und auch unserer Gesundheit schuldig – wir sind an erster Stelle für uns selbst verantwortlich und sollten uns deshalb auch gut für uns sorgen. Nur wenn es uns geht, können wir uns auch gut um andere kümmern, wie z.B. unsere Familie.

Regelmäßige Waldspaziergänge bringen nicht nur den positiven Effekt der Stille mit sich. Wusstest Du, das auch die Farbe grün sich positiv auf uns auswirkt? Das Grün hat nämlich  eine heilende und beruhigende Wirkung auf uns.

Der Wald ist natürlich nicht der einzige Ort, an dem wir zur Ruhe kommen und unserer eigenen Stille begegnen können. Ich habe in diesem Artikel einfach nur mal den Ort ausgesucht, an dem ich persönlich am besten meine Gedanken fließen lassen kann. Die äußeren Reize und damit auch die ständige Geräuschkulisse des Alltags, sind im Wald für mich nicht vorhanden. Somit ist es dort viel leichter mit den Gedanken in Kontakt zu kommen.

In der Stille begegnen wir uns selbst. Ganz automatisch fangen unsere Gedanken an, sich um uns zu kreisen. Vergangene und aktuelle Geschehnisse tauschen auf und stoßen die eigene Auseinandersetzung an. Nutze diese Momente und lasse all diese Gedanken zu. Reflektiere Deine Gefühle zu den Gedanken, um sie danach weiter ziehen zu lassen. Jeder Gedanke hat auch immer eine Berechtigung, sonst würde er garnicht erst in uns auftauchen. Die Stille hilft, sich zu sortieren, neue Kraft zu tanken und Ruhe in uns zu spüren.

Wann hast Du das letzte Mal die Stille für Dich erfahren können. Wie hast Du Dich danach gefühlt und viel wichtiger, konntest Du es genießen und für Dich nutzen?

Regelmäße Momente der Stille helfen uns in unserer Entwicklung und schaffen außerdem einen inneren Ausgleich. Vielleicht hast Du nach diesem Artikel ja nun auch Lust, das regelmäßig für Dich auszuprobieren? Berichte uns doch gerne mal darüber und schreibe uns, ob es auch für Dich eine positive Veränderung gebracht hat.

Bis bald und liebe Grüße,

Eure Stephanie  

Ich möchte Euch heute ein bisschen etwas über den tieferen Sinn meiner Kartenberatungen erzählen. Für einige Menschen ist es sicher der schnelle Blick in die Zukunft. Aber für andere wiederum, beginnt mit einer Kartenberatung eine längere Reise – ein Coaching. Du fragst Dich, ob das überhaupt möglich ist? Das ist es und ganz ehrlich, genau diese Reise macht die spirituelle Lebensberatung zu etwas besonderem für mich.

Viele Menschen, die durch die Kartenberatungen zu mir gefunden haben, begleite ich oftmals eine ganze Weile in ihrem Leben. Voraussetzung dafür ist natürlich, das der Ratsuchende (ich meine damit Männer und Frauen) dafür bereit ist, die eigene Lebenssituation zu hinterfragen.

Männer und Frauen, zwischen 35 und 48 Jahren, erleben an irgendeinem Punkt in ihrem Leben, das sie sich festgefahren fühlen. In vielen Fällen sind die Gründe gescheiterte und/oder toxische Beziehung, unentdeckte Co-Abhängigkeiten, Stillstand im Berufsleben, Suchtverhalten, Angst vor dem Alleinsein usw. Dieses Gefühl von festgefahren zu sein, wird allerdings im ersten Ansatz eher als Opferrolle beschrieben:“ Ich habe einfach immer nur Pech im Leben/Ich investiere alles in eine Beziehung und werde trotzdem immer nur verletzt und dann verlassen/Ich bekomme nie etwas zurück/Wenn ich mal Hilfe brauche, ist niemand für mich da/Ich kann nicht mehr kämpfen, weil ich keine Kraft mehr habe“. Diese und viele weitere Äußerungen, sind oftmals der Start der Coaching-Reise und es bleibt immer die Frage nach dem „Warum“.

Mit Hilfe der spirituellen Lebensberatung, die zum einen das Kartenlegen, aber zum anderen auch den Kontakt mit geistigen Welt betrifft, habe ich die Möglichkeit Menschen in diesen Lebenslagen zu helfen. Das Ziel ist, den Menschen dabei zu unterstützen, sich selbst (wieder) zu finden. Aus diesem Grund ist gerade der Coachingbereich etwas ganz besonderes für mich. Es erfüllt mich aus ganzem Herzen, eine Hilfe zu geben, die dann im Endergebnis essentiell für den Menschen ist.

Nun wirst Du vielleicht sagen, das es dafür doch Therapeuten und Psychologen gibt und eine solche Arbeit nichts mit der Lebensberatung zu tun hat. Du hast natürlich Recht, es gibt Therapeuten und Psychologen und das ist auch gut so. Aber es gibt eben auch die spirituelle Lebensberatung. Stelle es Dir einfach als einen „anderen“ Ansatz vor. So wie Du Deine Krankheiten schulmedizinisch behandeln kannst, hast Du ja dort auch die Möglichkeit, auf alternative Heilverfahren zurückzugreifen. Mit der spirituellen Lebensberatung verhält es sich im Prinzip genauso, denn sie einfach ein anderer Ansatz. Letztlich muss jeder Mensch für sich selber spüren, welcher Ansatz für ihn der Richtige ist, denn das ist bereits der 1.Schritt der eigenen Entscheidung.

In meinen Beratungen fokussiere ich mich auf den Ursprung dessen, was den Ratsuchenden in die aktuelle Lebenssituation gebracht hat. Oftmals sind es alte Muster, die seit der Kindheit und Jugend gelebt werden. Manchmal sind aber tiefgreifende Erlebnisse, die im Laufe unseres Lebens stattgefunden haben. Jede Beratung ist natürlich individuell und kann daher nicht pauschalisiert werden. Ich lassen mich in Beratungen ganz auf die Führung der geistigen Welt ein. Die Informationen erhalte ich in Form von Bildern, Aussagen und Hinweisen aus den Karten, die sich in dem bisherigen Leben des Ratsuchenden ereignet haben. Tiefsitzende Schmerz- und Angstpunkte zeigen sich und können auf diesem Wege bearbeitet und aufgelöst werden. Das ist natürlich ein längerer Prozess, der sich zeitlich bei jedem Menschen anders darstellt. Ziel dieser Coaching-Reise ist für mich immer die Verbindung mit dem eigenen Selbst des Ratsuchenden, wodurch wieder, oder erstmals, ein selbstbestimmtes und glückliches Leben möglich ist.

Veränderung findet immer nur in Dir selber statt

Ich habe für Euch mal einige Kundenerfahrungen solcher Coaching-Reisen mitgebracht. An dieser Stelle danke ich Euch meine Lieben, das Ihr Eure Erfahrungen öffentlich macht, um mit anderen Menschen zu teilen, wie Ihr unser Coaching erlebt habt und was es für Euch verändert hat. Zur Wahrung der Anonymität meiner Kunden, veröffentliche ich hier nur den Vornamen.

Erfahrung von Manu:

Heute, nach vielen jahren nachdem ich zum ersten Mal eine Sitzung mit einem Kartenleger in Anspruch nahm, oder besser gesagt, nachdem ich diese in Anspruch nehmen durfte, bin ich vor allem  dem spirituellen coaching, der lebensberatung bei dem die Karten mehr Stütze sind zugeneigt. Man lernt mit jedem gespräch mehr sich zu öffnen und all das gehörte zuzulassen aber auch und das ist wahrscheinlich der wichtigste punkt es wahrzunehmen und auch für sich selbst aus eigener Kraft umzusetzen. Ich sah und sehe noch heute Dinge an mir und auch an anderen, die ich zuvor nicht einmal bemerkt hätte. Ich merke, wie all das zusammenhängt und das alles im Leben seinen Sinn hat. Ich begreife warum gewisse Dinge passieren, warum ich meine eigene intuition und mein eigenes bauchgefühl solange „überhört“ habe, warum sich meine Muster wiederholen und ich mich deshalb lange im Kreis gedreht habe. Durch das Coaching habe ich begriffen was ich hier mache, wer ich war und wer ich heute bin und ganz klar wohin mein weg mich führen soll. Ich habe gelernt auf meinen eigenen impuls auf meine eigene intuition zu vertrauen und das es keine wirklichen Fehler gibt.

Erfahrung von Nadine:

Meine Reise mit Steffi hat vor ca. 1 1/2 Jahren angefangen, ich habe Sie durch „Zufall“ gefunden heute denk ich eher es war Schicksal ☺️ mich hat das spirituelle schon immer fasziniert und hatte schon immer ein sehr gutes Bauchgefühl ..

Ich habe Steffi damals angerufen wegen dem Thema Liebe und ich hab mich sofort bei ihr aufgehoben und verstanden gefühlt. Es war sofort ein Gefühl von Vertrauen da und mit dem Vertrauen habe ich allgemein ein Problem. Steffi und ich haben dann angefangen regelmäßig zu telefonieren und es wurde dadurch eher ein Coaching für mich, wie nur in die Karten schauen wie es den weiter geht! Ohne das Coaching von Steffi und immer wieder aufgefangen zu werden, wäre ich heute nicht dort wo ich bin. Ich hab mich endlich wieder selbst gefunden, nach einer sehr harten und nervenaufreibenden Zeit! Ich wusste, es muss eine Veränderung her, wusste aber nie wie ich anfangen soll…. Steffi stand mir dabei zur Zeit und hat mich auf meine Lernaufgabe vorbereitet und ich habe alte Baustellen bzw Verletzungen  meines Wesens aufgearbeitet was die Vergangenheit angeht! Ich habe endlich wieder angefangen mich selbst zu lieben und das nur ich selbst der Mensch sein kann, der sich glücklich machen kann..

Ich bin Steffi unheimlich dankbar das sie mich begleitet hat und mich wieder zu mir selbst zurück gebracht hat! Ich kann sie einfach nur weiter empfehlen egal ob es mit dem Kartenlegen ist wo sie übrigens immer recht hat auch wenn es sich mal verzögert (Zeiten sind relativ habe ich gelernt) 😉 oder mit dem Coaching, es ist zwar manchmal echt hart aber

es lohnt sich. Ich war noch nie so sehr in meiner Mitte wie jetzt.. ich danke dir für alles meine Liebe!

Erfahrung von Jasmin:

Stephanie ist eine empathische und liebevolle Beraterin. Durch ihr breites Spektrum an Wissen findet sie immer die richtige Lösung für meine Probleme. Dabei ist sie immer nett und freundlich-nie genervt. Ich vertraue ihr sehr, denn sie hat mich schon oft, auch in wirklich schwierigen Zeiten, ganz wunderbar unterstützt. Mit ihrer Hilfe ist es mir möglich, wieder ins Reine mit mir selbst und anderen zu kommen. Sie zeigt mir andere Weg oder Alternativen zu meinem Problem.Niemals würde sie versuchen, mir etwas auf zu drängen, dass ich nicht selbst gewollt hätte!

Du siehst, spirituelle Lebensberatung wird zum spirituellen Coaching und kann wirklich tiefgreifende Veränderung in einem Menschen vollbringen.

Ich hoffe, der kleine Einblick in meine Arbeitsweise kann auch für Dich ein Impuls werden. Es gibt zum Coaching natürlich noch weitere Aspekte, aber ich habe mich heute einfach mal auf das Kernstück konzentriert, um den tieferen Sinn zu erklären.

Du bist nicht alleine, auch wenn Du Dich manchmal vielleicht so fühlst. Aber glaube mir wenn ich Dir sage, das es immer eine Lösung gibt, denn sie ist bereits in Dir vorhanden.

Liebe Grüße,

Eure Stephanie

P.S.: Melde Dich gerne bei mir, wenn Du Fragen zum Coaching hast. Hier kannst Du mich erreichen:

https://www.instagram.com/stephanie.destino24portal/

https://www.destino24.de/berater/stephanie-buerger/

„Jedes Problem ist ein Geschenk. Ohne sie würden wir nicht wachsen.“ – Tony Robbins

Die Spiritualität hat wahnsinnig viele, spannende Facetten und es hat nun wirklich nichts damit zu tun, welcher Konfession man angehört. In einem früheren Artikel habe ich bereits versucht zu definieren, was Spiritualität eigentlich bedeutet. Vielleicht hast Du ihn bereits gelesen?

Und weil die Spiritualität so viele Bereiche hat, möchte ich heute aus einem anderen Blickwinkel darüber sprechen: aus dem Blickwinkel der Scham. Warum? Weil ich sehr viele Menschen kenne, die sich vor anderen dafür schämen, weil sie sich für spirituelle Themen interessieren. Du findest, das Scham nicht der richtige Ausdruck dafür ist? Zu hart? Naja, man kann es auch ein bisschen weniger deutlich sagen: es ist den Menschen peinlich. Selbst unter den spirituellen Lebensberatern und Kartenlegern gibt es wohl einige, die nicht offen zu dem stehen, was sie beruflich, oder auch nebenberuflich machen.

Natürlich soll sich niemand durch meinen Artikel persönlich angegriffen fühlen, weil sie oder er, nicht darüber spricht. Nein! Vielmehr möchte ich dazu beitragen, das sich Möglichkeiten finden lassen, in denen sich Menschen trauen können, ganz offen über all das zu sprechen. Ein Raum, in dem niemand dafür ausgelacht, oder komisch dafür angeschaut wird, nur weil man sich für Spiritualität interessiert.

Ich möchte Euch an dieser Stelle schnell ein persönliches „Highlight“ erzählen: Ich lebe nun schon sehr viele Jahre damit, meiner Berufung nachzugehen. Aber auch ich habe immer das Gefühl von außen bekommen, „anders“  und nicht „normal“ zu sein. Meine ersten Jenseitskontakte konnte ich mit niemanden teilen, weil ich schnell merkte, das mir niemand glaubte und ich als Spinner abgestempelt wurde. Mein Weg, sich von dort an mit all diesen Dingen auseinanderzusetzen, war ein sehr einsamer Weg. Den ersten Lichtblick erlebte ich in einem Gespräch mit meinem Vater, nachdem mein Opa starb. Ich vertraute mich meinem Vater an und war damals wirklich überrascht, dass ich nicht nur Verständnis, sondern auch Akzeptanz erfuhr. Scheinbar war es ein „Familienthema“, was mein Opa damals inhaltlich leider nur sehr knapp, auf seinem Sterbebett, meinem Vater anvertraute. Seltsamerweise konnte ich daraus Kraft schöpfen und fühlte mich nicht mehr so alleine gelassen in dieser Anderswelt. Ich hatte nun einen Gesprächspartner, meinen Vater. Die Außenwelt akzeptierte mich und meine Denkweise dadurch natürlich trotzdem nicht, aber dadurch ließ ich mich nun nicht mehr von meinem Weg abbringen. Die erste Zeit meiner Beratungen waren dennoch sehr „geheim“. Das heißt, ich bin nicht damit hausieren gegangen, was ich für Fähigkeiten hatte, oder wie ich sie nutzte. Es lebte sich im außen leichter, nicht öffentlich darüber zu sprechen. Viele Jahre später bin ich dann ganz offiziell den Schritt gegangen, mich nicht mehr zu verstecken. Ich kann Euch sagen, dass es wirklich nicht einfach war, aber rückblickend war es natürlich der richtige Weg. Durch meine „spirituelles Coming Out“ habe ich dann nicht nur einen Job verloren, sondern auch viele „sogenannte“ Freunde. Menschen, denen es auf einmal peinlich war, mich zu kennen. Von meinem Weg ließ ich mich allerdings dadurch nicht mehr abbringen. Mein persönliches Highlight in Sachen Ausgrenzung, erfuhr ich allerdings viele Jahre später, als ich auf Grund meiner Fähigkeiten als Hexe bezeichnet wurde und das sogar Auswirkungen auf meine Kinder hatte. Kinder, die mit damals mit unseren Kindern befreundet waren, durften sich plötzlich nicht mehr gemeinsam zum spielen treffen, weil unsere Kinder ein schlechter Umgang, durch meine berufliche Tätigkeit wurden. Die Einstellung dieser Eltern war übrigens auf Grund der Zugehörigkeit einer speziellen Konfession begründet, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte, um die Identität der Menschen nicht zu beschädigen. Tatsächlich wird dort noch heute geglaubt und gelehrt, dass Menschen wie ich nur Hexen sein können und sich mit satanischen Mächten verbunden haben. Und deshalb sollte man, eben um Menschen wie mich, einen großen Bogen machen. Natürlich hat mich das damals sehr getroffen, weil es mir für unsere Kinder wirklich sehr leid tat. Unsere Kinder sind allerdings von klein auf damit großgeworden, dass es in Ordnung ist, wenn man „anders“ ist und das viel mehr zum Leben dazugehört, als das, was wir mit unseren Augen sehen können. Ebenso haben sie verinnerlicht, das es jedem Menschen gestattet ist einen frei gewählten Glauben zu leben und das man keinen Menschen, nur auf Grund der Glaubensrichtung, verurteilt.  Dadurch hatten sie auch in einem solchen Moment die Möglichkeit, eine derartige Abgrenzung äußerst schnell und klar zu verarbeiten. Sie fanden ihre eigenen Wege, weiterhin mit ihren Freunden, zumindest innerhalb der Schulzeit, spielen zu können.

Leider ist es an vielen Stellen in unserer Gesellschaft üblich, voreingenommen, blind und empathielos zu sein. Das sollte aber kein Grund für Dich/für Euch sein, nicht das frei zu leben, woran man glaubt. Die Gründe, warum die Menschen bzw. die Gesellschaft so denkt und handelt, ist sicher Stoff für einen meiner nächsten Artikel.

Heute möchte ich Dir einfach nur Mut machen dazu zu stehen, woran Du glaubst. Lass Dich nicht durch die Angst oder Unwissenheit anderer verunsichern, Deinen persönlichen Weg zu gehen. Sei nicht traurig oder böse auf die Reaktionen im Außen, das bremst Dich nur aus und schürt Gefühle, die Dich zum einen nicht weiterbringen und zum anderen dann auch nicht besser machen. Versuche diesen Menschen mit Akzeptanz für ihre Meinung zu begegnen, auch wenn sie nicht dasselbe für Dich empfinden.

Ich habe bereits ein kleines Projekt in Planung, was uns allen den Raum bieten wird, über solche Erfahrungen zu sprechen und gemeinsam zu wachsen. Folge einfach meinem Instagram Account https://www.instagram.com/stephanie.destino24portal/ damit Du die Infos dazu mitbekommst, falls Du Interessen hast.

Für heute hoffe ich einfach, das Du ein bisschen Kraft und Impuls aus meinem Artikel für Dich mitnehmen kannst. Hinterlasse gerne über die Kommentare Dein Feedback, oder auch eigenen Erfahrungen. Ich freue mich auf Deine Geschichte!

Bleibt alle gesund und bis ganz bald,

Eure Stephanie

Ich möchte heute nochmal an meinen Artikel mit dem Thema Dankbarkeit anknüpfen. Über meinen Account bei Instagram habe ich mich mit vielen von Euch über Dankbarkeit unterhalten dürfen und dabei ist mir etwas aufgefallen, was ich gerne mit Euch teilen möchte.

Habt Ihr Euch schon mal gefragt, warum Dankbarkeit und Geduld eine wichtige Verbindung haben? Ich möchte diesen Artikel dafür nutzen, es zu erklären, weil ich das Erkennen der Verbindung für wichtig halten.

Viele von Euch nutzen die Möglichkeit für sich, tatsächlich ein Dankbarkeitstagebuch zu führen. Das bedeutet, das jeden Tag ein kleiner Moment des Tages dafür verwendet wird schriftlich festzuhalten, wofür man dankbar ist. Bereits nach kurzer Zeit, meist schon nach 2-3 Wochen stellt man fest, dass man nicht nur eine positivere Einstellung bekommt. Man entdeckt noch einen ganz anderen, spannenden Aspekt: Geduld! Wie kann durch Dankbarkeit Geduld entstehen, werdet Ihr Euch jetzt fragen. Und diese Frage ist auch nicht ganz unberechtigt.

Geduld ist etwas, was uns allen oft am schwersten fällt. Wer wartet schon gerne? Und deshalb gehen wir auch davon aus, dass wir Geduld wohl niemals lernen werden. Geduld ist aber etwas, was genauso in uns verankert ist, wie viele andere wichtige Elemente, die uns leider so selten bewusst sind. Und da kommt auch die Dankbarkeit wieder ins Spiel. Durch die Verwendung eines Dankbarkeitstagebuchs, erfahren wir ein neues Bewusstsein. Wir fangen wieder an, uns auf die Dinge im Leben zu konzentrieren, die wir erleben, oder erlebt haben. Das Bewusstsein, das wir durch hinschauen erfahren, erfüllt uns mit tiefer Dankbarkeit und Wertschätzung. Wir lesen die Punkte, die wir im Tagebuch festgehalten haben und entdecken, dass es der einzelne Moment ist, der wirklich zählt! Ja, es gibt immer etwas, auf das wir warten werden. Aber mit Hilfe der Dankbarkeit dürfen wir erleben, das jeder  Moment  unseres Lebens soviel wichtiger ist, als das Warten auf etwas, was wir noch nicht haben.

Mit Hilfe von Dankbarkeit und der damit verbundenen Wertschätzung, erleben wir also im Ergebnis, das wir auch geduldiger werden, obwohl wir das damit noch nicht bezweckt haben.

Ich freue mich jedes Mal darüber, wenn ich mit Euch darüber sprechen kann und anhand Eurer Feedbacks erleben darf, wie viele diesen Weg bereits erfolgreich für sich nutzen.

Hast Du auch schon Erfahrungen damit machen können? Wie sind Deine Erlebnisse in den ersten Wochen damit gewesen? Wenn Du Lust hast, schreib mir doch gerne Deine Geschichte an buerger@destino24.de . Unsere Rubrik „Wahre Geschichte“ eignet sich ebenfalls wunderbar dafür, Erfahrungen zu teilen und anderen Mut zu machen.

Ich hoffe, Ihr könnt aus dem Artikel ein paar Punkte für Euch mitnehmen.

Bis zum nächsten Mal!

Eure Stephanie

Vielleicht geht es Dir ja auch so: Du entdeckst für Dich, dass sich immer wieder „seltsame Zufälle“ in Deinem Leben ereignen, Du weißt oft schon vorher, dass Dich jemand anruft, oder was ein anderer sagen möchte. Du spürst die Anwesenheit von Verstorbenen, oder nimmst Gerüche wahr, die sich in Deiner direkten Umgebung eigentlich nicht befinden können. Diese Liste könnte ich noch endlos fortsetzen. Wahrscheinlich gab es bereits Momente, in denen Du an Deinem Verstand gezweifelt hast, oder zumindest der Versuch von Dir gestartet wurde, eine „rationale“ Erklärung für die erlebte Erfahrung zu finden. Aber ich glaube das Wichtigste Thema dabei ist die Frage: Mit wem kannst Du darüber reden?

Aus eigener Erfahrung kann ich Dir versichern, dass Du definitiv nicht verrückt bist! Aus Erzählungen weiß ich, dass es aber leider auch in der heutigen Zeit wohl immer noch schwierig ist, für all diese Erfahrungen geeignete Gesprächspartner zu finden. Viele Menschen, die in meinen Beratungen eine Anlaufstelle finden, berichten mir darüber, wie sehr sie sich zum Teil schämen. Es ist ihnen peinlich, darüber zu sprechen, oder geschweige denn dazu öffentlich zu stehen. Sie werden von Nachbarn, Freunden, Kollegen und sogar von Familienmitgliedern mit ungläubigen Augen angesehen und als „jetzt durchgeknallt“ und seltsam eingestuft

Ich möchte diesen Artikel einfach dafür nutzen, auf genau diesen Punkt aufmerksam zu machen! Du bist nicht verrückt und es muss Dir auch nichts peinlich sein! Im Gegenteil: Du hast einen wichtigen Anteil in Dir und Deinem Leben entdeckt! Trau Dich, auf diesem Weg weiter zu gehen, gib Deiner inneren Stimme Raum und versuche die Aussagen im Außen zu ignorieren. Es ist absolut nichts falsch daran, sich über den Sinn des Lebens Gedanken zu machen, oder wie es z.B. nach dem Tod weitergeht. Es ist in Ordnung, all diesen „seltsamen Zufällen“ auf den Grund zu gehen und zu entdecken, das es eben KEINE rationale Erklärung dafür gibt. Und es ist ebenso in Ordnung zu entdecken, dass sich tatsächlich Geistwesen um Dich herum aufhalten, die Du auch auf die unterschiedlichsten Arten wahrnimmst.

Es ist wichtig, in diesen Situationen einen Austausch mit Gleichgesinnten erleben zu können, oder einen Mentor zu finden, durch den man sich weiterentwickeln kann. Ich gebe Dir Recht, wenn man eben genau diese Dinge nicht an jeder Ecke findet. Aber ich kann Dir auch versichern, dass es eben genau diese Möglichkeiten gibt! Von meiner Seite kann ich Dich z.B. herzlich in ein Gespräch mit mir einladen! Ich schaue mir gerne Deine Situation mal genauer an und stehe für all Deine Fragen zur Verfügung. Durch eigene, sehr langjährige Erfahrungen kann ich Dir helfen, Deine Stärken in der spirituellen Wahrnehmung herauszufiltern und Dir wichtige Ratschläge für Deine nächsten Schritte geben.

Die Spiritualität ist ein großer Begriff, mit unglaublicher Vielfalt. Sich darin zu Recht zu finden, fällt am Anfang schwer. Aber es ist nicht unmöglich! Auch für Dich gibt es dort einen Platz.

Wenn Du mehr darüber wissen möchtest, kontaktiere mich gerne per email, oder natürlich auch über die direkte Beratung. Schreibe mir auch gerne in die Kommentare, wo Du gerade stehst, oder auch, welche Erfahrungen Du bisher gemacht hast. Ich bin gespannt, was Du zu berichten hast!

Trau‘ Dich ruhig, einen nächsten Schritt zu gehen und höre immer auf Dein Bauchgefühl.

In diesem Sinne sage ich bis ganz bald und ich freue mich, von Euch und Euren Erlebnissen zu erfahren!

Eure Stephanie

In den letzten Tagen ist mir so oft das Thema Dankbarkeit begegnet, das ich dieses wunderbare Thema auch gerne mal für unser Magazin aufgreifen möchte.

Natürlich wissen wir alle, was Dankbarkeit bedeutet. Aber wie sehr ist Dankbarkeit in Deinem Alltag eigentlich ein Thema? Nimmst Du Dir vielleicht sogar aktiv Zeit, Dankbarkeit für Dich zu reflektieren? Siehst Du auch all die „kleinen Dinge des Lebens“, die es verdient haben, dankbar zu sein? Oder hast Du vielleicht sogar ein sogenanntes Dankbarkeitsritual?

Für mich persönlich spielt es z.B. eine große Rolle, weil ich gemerkt habe, wieviel Klarheit, Gelassenheit und positive Ausrichtung die Dankbarkeit in meinen eigenen Alltag bringt. Aus diesem Grund habe ich sogar ein eigenes Dankbarkeitsritual für mich eingeführt, was ich tatsächlich täglich anwende.: 1x am Tag, meist früh morgens, nehme ich mir ca. 20 min. Zeit, um mich ausschließlich meinem Dankbarkeits-Tagebuch zu widmen. Dort schreibt man sich, gerne auch mit Datum, Tagesimpulse über die Themen oder Personen auf, für die man dankbar ist. Auf diesem Weg starte ich bereits mit absolut positiven Impulse in den Tag und muss sagen, das dass ganze auch eine echte Depotwirkung hat. Versuche es doch auch mal, falls Du es bisher noch nicht ausprobiert hast! Bereits nach ein paar Tagen wirst Du überrascht sein, wie Du Dich veränderst…..

Dankbarkeits Tagebuch

Kürzlich bin ich zum Thema Dankbarkeit sogar auf eine ganze Community gestoßen:

Vielleicht kennt der Ein oder Andere von Euch bereits die neue Plattform Clubhouse. Zur kurzen Erklärung: Clubhouse ist eine Plattform in der es ausschließlich um den auditiven Austausch miteinander geht. Es werden dort sogenannte Räume eröffnet, die immer irgendein bestimmtes Thema haben. Jeder kann in diese Räume eintreten, zuhören, oder sich auch zu Wort melden. Dort habe ich z.B. auch einen Raum zum Thema Dankbarkeitsritual entdeckt. Die Teilnehmer tauschten sich dort interessiert über ihre Erfahrungen aus, erzählten ebenfalls von eigenen Dankbarkeitsritualen und der Nutzung eines Dankbarkeits- Tagebuchs. Und tatsächlich wird auch dieser Raum 1x in der Woche angeboten, so das auch hier eine Regelmäßigkeit stattfindet. Es war wirklich unglaublich spannend zu hören, wie sehr auch andere Menschen sich mit dem Thema Dankbarkeit beschäftigen.

Natürlich bin ich neugierig, wie Du bzw. Ihr mit dem Thema Dankbarkeit umgeht! Schreibe mir doch einfach etwas dazu in den Kommentaren. Desweiteren kannst Du natürlich auch gerne eine email an uns schicken, oder mich über meinen Instagram Account  ➡️www.instagram.com/stephanie.destino24portal/ kontaktieren. Ich würde mich echt freuen, von Euch etwas darüber zu hören!

Bleibt gesund und bis ganz bald,

Eure Stephanie

Auf in die Welt

Der Tag der Geburt. Ein Mensch wird auf diese Erde geboren. Ein Wunder, ein großes Ereignis, Freude und Dankbarkeit. Groß und Klein liegen sich in den Armen und wünschen den Eltern und Anverwandten alles Gute. Die besten Glückwünsche gelten dem Neugeborenen. Einen Menschen zur eigenen Lebenstüchtigkeit zu bringen, dazu ist immer Kraft, Beständigkeit, Liebe, Glaube, Zuversicht notwendig. Die Standfestigkeit des freien Willens zu entwickeln ist eine der schwierigsten Aufgaben, die Eltern dem Nachwuchs vermitteln können.

Geburtstage werden für Kinder, Jugendliche und Erwachsene je nach Bedeutung, Finanzkraft und Stellenwert, in der Familie und Gesellschaft gefeiert. Besonders fallen dabei die Geburtstage mit der Null ins Gewicht. Ich finde Geburtstagsfeiern wunderbar, sind sie doch auch Anlass für einen persönlichen Blick in den eigenen Lebensverlauf. Annehmlichkeiten wie Kaffee und Kuchen gehören für mich auch im kleinsten Rahmen einfach dazu.

Für viele Menschen sind Geburtstage, ein Grund sich zu freuen, andere mögen sie nicht besonders, schließlich wird der Körper ein weiteres Jahr älter. Manche finden das schon entsetzlich. Doch bekanntlich ist das unser Leben, das wir in dem Körper verbringen. Nicht vergessen, der freie Wille spielt hier eine bedeutende Rolle. Setzen wir ihn ein. Machen wir was aus dem Dasein, auf dieser Seite des Lichts. Geburtstage und seine Feiern können sich zu einem Ritual entwickeln, will sagen, fast jeder hat den gleichen Ablauf. Irgendwann zählen die Konsumgeschenke nur noch und die Besinnung auf menschliche Werte wie Liebe, Glaube und der Blick auf die eigene Zukunft sind in der Lebenskurve liegen geblieben. Und dann gibt es unerwartetes Ereignis, das gar nicht in die Lebensplanung passt: Der 2. Geburtstag. Ein täglicher Unfall, den Körper durchläuft ein Ereignis, ärztliche Hilfe, Intensivpflegestation, Koma, Reha – Aufenthalt, Schlaganfall, Stürze, und vieles mehr kann eintreten. Das nicht vorhersehbare Unglück. Das will so gar nicht in unser perfekt geplantes Leben passen. Bitte bedenke aber, viele von uns haben ein solches Leben nicht, das perfekt geplante. Die Wechselfälle des Lebens können wir nicht voraussehen, sie gehören einfach zu uns.

Ich wiederhole, und dann sprechen wir vom 2. Geburtstag. Den können Menschen bekommen, denen Unfälle wiederfahren, plötzliche Körperbeeinträchtigungen auftreten, Kampf des Körpers auf der Intensivpflegestation und hoher ärztlicher Arbeitseinsatz zur Rettung des Lebens aushalten müssen. Menschen, die Unfalleinwirkungen schlimmster Art überleben, die sprechen in der Regel von Zufällen und  einem 2. Geburtstag. Die geistige Welt hat sie aus ganz bestimmten Gründen noch nicht auf ihre Seite gehen lassen, weil sie wohl noch einige Aufgaben zu erledigen haben.

Ich gehöre auch der Personengruppe, die den zweiten begehen dürfen. In diesem Destino Magazin findest Du unter „Wahre Geschichten“ mein Erlebnis mit dem Titel „Mein 2. Geburtstag.“  Das ist in diesen Tagen 42 Jahre her. Unglaublich, nicht wahr? Am 19. 1. 1979 traf es mich auf der Autobahn. Mein Leben nahm danach allmählich einen Verlauf, den ich mir habe nicht vorstellen können. Die geistige Welt hat so einiges präsentiert. Ich durfte den Weg in die Spiritualität gehen. Eine Reihe von Ereignissen kreuzte mein Weg. Die Tagesereignisse lassen mitunter einiges verblassen. Doch es lohnt sich, sie festzuhalten. Ein spirituelles Tagesbuch kann dabei helfen. Du wirst überrascht sein, wenn Du die für Dich unerklärlichen Ereignisse notierst. Bedenke immer, es gibt keine Zufälle

Im letzten Jahr, meine Frau und ich dachten an meinen 2. Geburtstag, kam ein Wechselfall wie immer unerwartet auf mich zu. Und zwar in Form eines Zahnes. Einen Tag nach dem Geburtstag meiner Frau, den wir leider nicht feiern konnten, musste ich zur Notbehandlung in eine Zahnklinik. Den Lesern, die mir zurufen, dann hättest Du früher zum Zahnarzt gehen müssen, sei gesagt, dass ich das genau gemacht habe. Aber mein Zahn hat die Behandlung ignoriert.  Der behandelnde Arzt in der Klinik, ein Könner seines Fachs, brachte mir unmissverständlich bei, dass ein späteres Kommen und eine Verzögerung der Behandlung mein Ableben bedeutet hätte. Eine Kliniksaufenthalt schloss sich nach der Behandlung an. Der mich seit Jahren behandelnde Hausarzt erklärte mir später, dass ich in früheren Zeiten wegen dieser Beschwerden, ich zitiere, gestorben wäre. Was soll ich sagen, jetzt darf ich einen 3. Geburtstag begehen. Ganz schön irre. Während des Klinikaufenthalts hatte ich Zeit, mir Gedanken zu machen, welche Aufgaben auf mich warten. Die mache ich mir übrigens ständig.  Ich bitte die geistige Welt häufig, mir dabei zu helfen, denn ganz von allein geht das nicht.

Beim Schreiben dieser Zeilen bin ich schon verblüfft, was alles möglich ist. Ein starker Partner um mit den widrigen Lebensumständen klar zu kommen ist die Spiritualität und die Möglichkeit die geistige Welt um Unterstützung zu bitten. Niemals dabei vergessen ihr danke zu sagen!

Bleiben wir in diesen komplizierten Wochen fröhlich und zuversichtlich, und sprechen uns gegenseitig Lebensmut zu.

Die Welt der unbegrenzten Möglichkeiten ist die Spiritualität.

Bleib gesund und bis zum nächsten Mal.

Viele Grüße

Wolfgang

Glaubst du an Gott? Wann? Warum?

Wenn es dir schlecht geht, kein Geld hast, Du in einer Kirche bist, an Weihnachten und an Ostern, bei Beerdigungen, auf einer Intensivpflegestation, bei einer Hochzeit, Du den Papst siehst, oder einen Bombenlottogewinn erzielst, oder wenn es gerade passt? Vielleicht auch, wenn du Deine Liebe gefunden hast. Das ist mitunter ganz schwierig, sie zu entdecken, zu finden und auch zu behalten. Die Lebensläufe sind dafür enorm holperig, so auf dem Weg des Glaubens zu gehen und Gott zu seinem Lebensbestandteil zu erkoren. Und das in harten wie auch freudigen Zeiten. Und…es durchzuhalten. Auf unserem Planeten glauben viele Menschen an ihre Götter, beten zu ihnen und sind mit ihnen im Einklang. Andere Menschen bestreiten wiederum die Existenz Gottes und glauben nicht an ihn. Für alle gilt, dass sie durch ihren freien Willen die eigene Glaubenslinie bestimmen.

Was ist und wer ist Gott, gibt es ihn, oder ist er eine Fiktion? Den Erzählungen nach hat kein Mensch Gott in seinem Outfit je gesehen. Weder die, die gläubig sind, noch die, die es nicht sind. Möglicherweise bewegt er sich in seiner gewählten Gestalt durch das Universum. Groß genug ist es ja. Gott wird angebetet, über ihn geschimpft, für alles Mögliche und Unmögliche verantwortlich gemacht. Menschen geben ihren Zugehörigkeitsausweis zu einer Kirche aus den für sie vertretbaren Gründen zurück, manche begründen erstmals oder erneut eine Zugehörigkeit, zu einer für sie passenden Glaubensgemeinschaft. Immer wieder höre ich auch für meinen Glauben brauche ich keine Kirche, ich kann überall beten. Gott ist überall. Die anderen dagegen sagen, Gott ist nirgendwo. Männer und Frauen entscheiden sich auch dafür, ihr Leben und ihr Wirken, lebenslang für eine religiöse und hilfreiche Arbeit in und für die Menschheit zu vollbringen. Jeder von uns hat seine persönlichen Gründe mit Gott und seinem Glauben umzugehen. Kinder werden von den Eltern, oder ihnen nahestehenden Personen oder Organisationen auf eine Glaubensqualität vorbereitet. Amtseide schließen in der Regel mit dem Zusatz: „So wahr mir Gott helfe“.

Aber wie ist das nun mit Gott?

Ich kann Dir keine weltumfassende Erklärung auf diese Frage geben. Was muss ein Mensch studieren, um die Universalfrage verständlich und nachvollziehbar zu beantworten? Der Blick in die Literatur und die Antwort auf die Superfrage: Was ist nun mit Gott, ist wohl so einfach nicht für ALLE zu beantworten. Ist er mit der Leistung eines Quantenrechners einzugrenzen? Eine Antwort wird die sog. Künstliche Intelligenz auch nicht liefern. Nahezu jede wissenschaftliche Disziplin, wird aus ihrer Sicht, seitenstarke Hinweise abgeben. Kursierende Definitionen zu Gott werde ich hier nicht notieren.

Ich bin der festen Überzeugung, dass Gott keine Definition in irgendeinem Lexikon ist. Mir genügt mein Glaube an Gott. Gott ist einfach immer vorhanden, er war es und wird es immer sein. Gott hat die Grenzen festlegt in denen wir, Kraft unseres freien Willens, in diesem Universum agieren. Die beiden Gesetze sind das Maß für uns. Auf dieser Grundlage leben und handeln Menschen. Wir sind für unser Handeln auf dieser Erde verantwortlich. Hinweise, wie kann Gott das zulassen, sind die Verkehrten. Es liegt in unserer Verantwortung und nur in unserer. Bequem ist es ja, Gott für alles was uns nicht passt, die Verantwortung in die Schuhe zu schieben. Ich meine, hier startet die Fehlanzeige. In dieser Position verharren auch Gläubige und Nichtglaubende an Gott in sinnträchtiger Meinung.

Ein Leben mit Gott

Das jetzige Leben ist unsere Verantwortung. Geben wir unser Bestes. Die menschlichen Güter dürfen und können wir nutzen z.B. wie Freude, Spaß haben, Glück, Geselligkeit, Liebe, Glaube, Hoffnung, Geld haben, Familie und vieles mehr, was wir uns mitunter wünschen. Wir dürfen auch nein sagen zu den Positionen und Dingen, die wir aus unserem Herzen heraus nicht gut finden. Beide Wege machen unsere Menschlichkeit aus.

Auf unserem Lebensweg hilft und begleitet uns die Spiritualität. Machen wir uns vertrauter mit ihr, geben wir uns gute Chancen. Das Universum ist gefüllt mit spiritueller Kraft. Du darfst an sie glauben, auch wenn es mitunter schwer ist. Gleiches gilt für den Glauben an Gott. Er ist überall. Höre genau hin und Du kannst ihn spüren. Vielleicht auch hören.

Warum ich diesen Artikel heute für unser Destino Magazin geschrieben habe? Ich musste ihn einfach schreiben. Vielen Dank.

Die Welt der unbegrenzten Möglichkeiten ist die Spiritualität.

Für dieses Jahr sei guten Mutes, voller Lebensfreude und Engagement für Dich und Deine Mitmenschen.

Bleib gesund und bis zum nächsten Mal.

Viele Grüße

Wolfgang

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