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Destino24 Magazin

Wahre Geschichten

Der Weg in meinen Traumberuf

Mein Name ist Lena, 38 Jahre alt, glückliche Mama von einem Sohn. Ich lasse mir schon seit vielen Jahren die Karten legen und habe großes Vertrauen in die Lebensberatung. Allerdings musste ich auch echt meine Erfahrungen machen, bis ich für mich MEINE Kartenlegerin gefunden habe. Es gibt ja so viele, aber ich habe feststellen müssen, das auch viele Kartenleger nur schnelles Geld verdienen wollen, aber leider gar nicht Karten legen können.

Zu meiner Kartenlegerin habe ich allerdings totales Vertrauen und sie hat mich schon durch so manche Krise begleitet.

Der schönste Moment, den ich durch die Lebensberatung erlebt habe, war für mich der, als ich einen wichtigen Hinweis bekommen habe, als ich beruflich neu anfangen wollte. Über den Weg, habe ich übrigens meine Kartenlegerin gefunden. Ich bin sehr früh Mama geworden und konnte meine Ausbildung zur Krankenschwester damals leider nicht abschließen. Die erste Möglichkeit hatte ich erst wieder, als mein Sohn in die Schule kam. Ich stand nun vor der Wahl, meine Ausbildung nochmal neu zu starten, oder einen anderen Weg zu gehen. Ehrlich gesagt hatte ich den Wunsch, etwas anderes zu machen. Ich interessierte mich schon immer für die Alltagsbetreuung und die Trauerbegleitung. Aber für diese Bereiche den Platz in einer Umschulung zu finden, war nicht einfach. Alle haben damals zu mir gesagt, ich solle doch meine Ausbildung nochmal aufgreifen, ich hätte ja schließlich den Vorteil, das mir damals nur noch 1 Jahr gefehlt hat, das wäre doch schließlich ein toller Beruf usw. . Das hat mich damals sehr verunsichert und mein Bauchgefühl wurde dadurch immer unwichtiger.

Eine Freundin gab mir damals die Telefonnummer einer Kartenlegerin, von der sie selber total begeistert war. Ich ließ also ebenfalls von ihr beraten und ich werde nie vergessen, wie fasziniert ich damals war. Sie hat gleich erkannt, das ich mich beruflich neu orientieren wollte und nicht mehr in den alten Bereich zurückwollte. Ich hatte ihr vorher davon nichts erzählt!!! Sie zeigte mir mögliche Wege auf, wie ich meinen Wunsch in die Tat umsetzen könnte und sie sagte mir außerdem, das dieser Weg genau das wäre, wofür ich beruflich brennen würde.

Ich habe dann tatsächlich diesen Weg auch eingeschlagen und ich kann sagen, ich habe es niemals bereut. Sie hat mir damals geholfen, mein Bauchgefühl wieder zu erkennen und mich auf meine innere Stärke verlassen, einfach den Schritt zu wagen. Heute bin ich in meinem Traumberuf fest verankert und bin echt dankbar, das ich so eine tolle Kartenlegerin gefunden habe. Ich habe gelernt, mich selber wieder zu sehen und an mich zu glauben.

Ich hoffe, ich kann durch meine kleine Geschichte auch andere inspirieren, es mal auszuprobieren.  Es ist so ein Geschenk, sich endlich selbst zu kennen.

Ihr macht bei Destino wirklich eine tolle Arbeit und ich habe mich total gefreut, Euch meine Geschichte zu schicken und sie hier zu teilen.Vielen Dank für die schöne Aktion und gaaanz lieben Dank für das Guthabenpaket, das ich gewinnen durfte.

Viele Grüße, Lena

Hallo, mein Name ist Grazi, ich bin 39 Jahre alt und ich mache gerne bei Eurer Aktion mit, ein besonderes Erlebnis zu erzählen, was ich durch die spirituelle Lebensberatung erlebt habe.

Ich habe früher nie an sowas geglaubt, weil ich immer nur negative Sachen über Kartenlegen oder ähnliches gehört habe. Ich war auch nie ein besonders gläubiger Mensch, denn in meiner Kindheit hat Glauben bei meinen Eltern keine Rolle gespielt. Allerdings haben auch Emotionen dort niemals eine Rolle gespielt. Mittlerweile weiß ich das es wichtig gewesen wäre, über Emotionen zu sprechen.

Als ich 35 Jahre alt war, erlebte ich eine persönliche Lebenskrise. Meine Ehe zerbrach, weil mein Ex Mann mich mit meiner besten Freundin betrogen hat. Für mich brach damals eine Welt zusammen. Ich hatte auf einen Schlag zwei Menschen verloren, die mich auch noch schamlos belogen haben. Meine Ehe blieb bis zur Trennung Kinderlos, obwohl ich mir so sehr ein Kind gewünscht hatte. Ich fiel in ein bodenloses Loch und wusste nicht mehr was ich machen sollte. Irgendwie funktionierte ich nur noch und fühlte mich einfach leer.

Nach einer Weile (ca. 10 Monate nach der Trennung) versuchte ich mich mit der Situation abzufinden und war davon überzeugt, das ich von nun an wohl einfach alleine bleiben würde. Ungefähr 1 Jahr nach der Trennung war ich auf dem Geburtstag einer Bekannten eingeladen und wie das unter Frauen eben so ist, werden ja dann die unterschiedlichsten Sachen besprochen. Eine Arbeitskollegin, die an dem Abend auch dort war, erzählte über ein für Sie augenöffnendes Erlebnis nach einer Kartenberatung. Für mich klang das im ersten Moment völlig verrückt, aber irgendwie hat es mich die nächsten Tage nicht losgelassen.

Mit null Erwartung und 150% Skepsis wagte ich aber trotzdem einen eigenen Versuch. Ich wollte einfach mal wissen, ob eine Kartenlegerin wirklich etwas über mein Leben wissen könnte. Zu verlieren hatte ich ja sowieso nichts mehr. Und was soll ich sagen: Diese Frau wusste so viele Punkte aus meinem Leben, das es fast schon unheimlich war. Sie konnte mir Sachen aus meiner Kindheit sagen, die ich fast keinem erzählt hatte und ihr vorher natürlich auch nicht. Eine für mich wildfremde Person analysierte nicht nur mein Leben, sondern auch mich selbst. Obwohl ich nicht wollte, fing ich an zu verstehen, warum ich überhaupt in dieser Ehe gelandet war, was Entwicklungsprozesse sind und das ich wohl doch eine Chance glücklich zu werden. Für mich war das damals das ehrlichste Gespräch was ich jemals hatte und es war gleichzeitig der Beginn meiner Reise zu mir selbst. Und das, obwohl ich niemals an sowas geglaubt habe.

Heute, 4 Jahre später, weiß ich wie wichtig dieser Moment für mich war. Diese Kartenlegerin hat mir so sehr die Augen geöffnet und mir gezeigt, das es mehr zwischen Himmel und Erde zu verstehen gibt, was wir mit unseren Augen sehen können. Heute bin ich einfach nur dankbar dafür, das es solche Menschen wie Euch gibt. Durch die spirituelle Lebensberatung habe ich mich selber besser kennengelernt und auch verstanden, das der Weg bei mir anfängt und das ich erstmal mit mir selber glücklich sein muss, bevor ich eine neue Beziehung anfange. Ich bin heute immer noch auf meinem Weg, aber ich gehe ihn jetzt gerne und ich kann den Sinn hinter all dem jetzt besser sehen. Außerdem habe ich gelernt endlich wieder eigene Entscheidungen für mich zu treffen, weil ich mehr auf mein Bauchgefühl höre. Für mich war der Schritt, eine Kartenlegerin zu besuchen, der Start in meine persönliche Veränderung.

Viele Grüße,

Grazie

Wie wäre es, wenn Du nichts mehr bewerten müsstest, sondern einfach fühlen und verstehen könntest? Das wäre doch nahezu himmlisch, oder? Aber die Realität sieht leider anders aus.

Die Menschen sind über Generationen konditioniert auf den Gut oder Schlecht Filter. Und anstatt im Kollektiv das Positive zu sehen und zu leben, wird im Kollektiv bewertet. Überlege mal, wie oft Du selber wahrscheinlich auch im Alltag bewertest, ob es gut oder schlecht ist: das Essen, das Wetter, den Straßenverkehr, die Laune der Partner:in, die Kolleg:innen am Arbeitplatz, die Kleidung usw. . Diese Liste könnte man endlos fortführen. Und schlussendlich dürfen wir nicht vergessen: wir lassen uns auch selber noch durch den Gut oder Schlecht Filter laufen.

Wie kommen wir eigentlich dazu zu glauben, das wir permanent über alles richten müssen? Wieso sollte unsere oftmals sehr begrenzte Sichtweise eigentlich das Maß aller Dinge sein?

Aus meiner langjährigen Beratungspraxis und auch aus meiner eigenen Erfahrung sehe ich die Gründe für die eigenen Begrenzungen darin, das die Menschen gerne alles unter Kontrolle haben und vor allem, das sie sich als getrennte Wesenheiten wahrnehmen. Viele sind nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht, weil sie Angst haben, etwas in ihrem Leben zu verlieren. Menschen ordnen Erlebnisse und Dinge in ihrem Leben in einer Art Schubladensystem ein und glauben über diese Kontrolle, sich sicher zu fühlen. Und was ist das Gegenteil von Sicherheit? Die Angst. Die Angst ist etwas, was die Menschen mit der Fremdheit verbinden. Momente, Gefühle, Gebiete zu erleben, die man nicht kennt, lösen ein unwohles Gefühl aus und werden dadurch oftmals gemieden. Die alten Gewohnheiten sind dann doch sicherer und man klammert sich regelrecht daran.

Aber wo bleibt da das Leben? Im Grunde bewegen sich die meisten Menschen doch durch diese Handlung in einer Art Dämmerschlaf und leben ein Dasein auf Abstand – getrennt von den wunderbaren Möglichkeiten und Erfahrungen, die uns Menschen zur Verfügung stehen. Und dann wundern sich einige sogar darüber, das sie müde vom Leben sind?

Durch das Leben mit einem Gut-Schlecht Filter entgehen uns tausende schöner Momente im Leben, die uns Leichtigkeit und Freude im Leben schenken. Dabei haben wir doch so wenig Zeit…

Die Lösung ist so einfach und scheinbar eine der größten Herausforderungen: die Liebe und das Vertrauen in uns selbst. Würden die Menschen aus dem Herzen handeln, wäre die Welt sicher ein besserer Ort. Das Herz kennt kein Getrennt sein und es urteilt auch nicht. Ein Mensch, der sein Herz geöffnet hat, braucht diese Bewertungen nicht mehr und muss nicht für alles immer eine Erklärung finden – ein geöffnetes Herz verlässt sich auf das Gefühl und vertraut bedingungslos. Es ist ein Verstehen ohne verstehen, eine Weisheit ohne Wissen. Das bedingungslose Vertrauen in etwas unsichtbares. Über diesen Weg erfahren wir Frieden mit uns selbst und wirken gleichzeitig wie ein Licht auf andere. Die Konditionierung eines Verstandes, die über Generationen aufgebaut wurde, wäre dann nicht mehr notwendig, wenn wir wieder mit dem Herzen sehen würden.

Es lohnt sich, aus der eigenen Komfortzone rauszugehen und sich wieder mit sich selbst zu verbinden – es ist ja alles bereits in uns vorhanden, wir müssen uns nur erinnern.

Wissen ist nicht Erfahrung Ihr Lieben – und Konditionierung ist in den meisten Fällen ein weitergegebenes Wissen, das Ihr Euch wie einen Deckel aufgestülpt habt. Erfahrung bedeutet zu FÜHLEN und löst alle Begrenzungen.

Probiert es doch einfach mal aus, Euch einen ganzen Tag lang zu beobachten, wie oft und was Ihr alles beurteilt – und am nächsten Tag probiert Ihr aus, einen ganzen Tag mal garnichts zu beurteilen. Was macht das mit Euch? Wie fühlt Ihr Euch dabei?  Schreibt mir gerne Eure Erfahrungen.

Wir sind die Schöpfer unseres eigenen Lebens! Es lohnt sich, darüber nachzudenken….

In diesem Sinne wünsche ich Euch alles Liebe und sage bis bald,

Eure Stephanie

Die Sommersonnenwende ist ein guter Tag, um eine erste Bilanz im Jahr für uns selbst zu ziehen. Die erste Jahreshälfte neigt sich dem Ende zu und auch wenn wir ein Innehalten oft nur aus der Zeit zum Ende eines Jahres kennen, dürfen wir auch zum jetzigen Zeitpunkt einmal kurz auf die Pausetaste drücken. Schauen wir uns ruhig einmal an, was wir bisher erreicht haben, welche Erkenntnisse wir in diesen 6 Monaten gewonnen haben und wie unsere Pläne bis zum Rest des Jahres sein können.

Doch habt Ihr Euch schon mal gefragt, was die Sommersonnenwende für eine tiefere Bedeutung hat? Und wieso liegen feiern und Abschied an diesem Tag eigentlich so nah beieinander?

Am 21.06.21 feiern wir die Sommersonnenwende. An diesem Tag steht das Licht der Sonne im gesamten Jahreskreisauf an der höchsten Stelle und wir erleben den längsten Tag und auch die kürzeste Nacht des Jahres. Die Sommersonnenwende steht auch für die Zeit der Ernte, in denen die ersten Früchte der Arbeit aus der ersten Jahreshälfte geerntet werden können. Wir feiern also an diesem Tag auch das Leben, die Fruchtbarkeit und die eigenen Kräfte, die uns stecken.

Bereits die Kelten feierten 12 Tage lang diese besondere Zeit, in der sich eine ganz besondere Energie in das Leben der Menschen verwebt und die Schleier der Erkenntnis sich lüften.

Die Sommersonnenwende ist auch als das Fest der Mondgöttin Litha bekannt. Der Überlieferung nach hält Sie die Balance der Energien zwischen Wachsen und Abnehmen. Gleichzeitig markiert sie auch den Höhepunkt der Fruchtbarkeit der Natur und die Kraft der Sonne.

Ab dem Zeitpunkt, an dem die Sommersonnenwende gefeiert wird, nehmen wir gleichzeitig auch schon Abschied, denn das Licht wird ab diesem Zeitpunkt wieder geringer und die Dunkelheit nimmt zu. Die erste Jahreshälfte ist vorbei, wir genießen noch die Fülle von Sommer und Herbst, bevor der Winter an der Türe steht. Das Fest Litha ist also der Gegenpool zum Fest der Wintersonnenwende, an denen sich andere Energiequalitäten für uns zeigen, wie z.B. die Tage der Rauhnächte, mit denen wir in die tiefe Selbstreflexion gehen können und Samen für das neue Jahr pflanzen.

Nutzen wir also das Energiefeld der Sommersonnenwende und reflektieren wir die erste Jahreshälfte für uns ganz persönlich. Nehmen wir die besondere Energie an diesem Tag ganz in uns auf und finden wir auch in uns den Mittelpunkt, den das Fest der Sommersonnenwende zur Jahreshälfte symbolisiert.

Ich wünsche Euch einen tollen Start in die Woche und einen erkenntnisreichen Tag der Sommersonnenwende.

Eure Stephanie

Hast Du Dich mal gefragt, wieviel Geräusche und Lärm Du täglich um Dich herum hast? Für uns ist ein gewisser Lärmpegel schon ganz normal und wir reagieren oft nur noch auf besonders laute Geräusche. Tatsache ist aber, das ein ständiger Lärmpegel auch die Produktion unseres Stresshormons ansteigen lässt und das ist auf Dauer sicher alles andere als gesund, denn zu dem täglichen Lärmpegel summiert sich schließlich auch noch unsere Alltagsbelastung.

Ich weiß nicht, wie es Dir geht, aber ich persönlich liebe es, ganz bewusst in die Stille zu gehen. Raus in den Wald zu fahren und mich auf die Geräusche der Natur zu konzentrieren – das ist wie ein Kurzurlaub. Vor kurzem habe ich gelesen, das sich bereits ein Waldspaziergang von 1 Stunde positiv auf den Körper auswirkt. Wir fühlen uns weniger gestresst und sogar Blutdruck und Puls entspannen sich. Nachweislich soll es sich auch positiv auf Depressionen und Burnout auswirken und stärkt zudem noch unser Immunsystem. Warum machen wir das also nicht öfter?

Unsere Lieblingsausrede für alles lautet, das wir keine Zeit haben. Und ja, man hat vielleicht auch nicht immer Zeit. Aber in der Zeit, in der wir leben, sollten wir es zumindestens 1 bis 2 Mal in der Woche versuchen, uns einen Zeitfenster nur für uns zu schaffen. Das sind wir unserem Körper und auch unserer Gesundheit schuldig – wir sind an erster Stelle für uns selbst verantwortlich und sollten uns deshalb auch gut für uns sorgen. Nur wenn es uns geht, können wir uns auch gut um andere kümmern, wie z.B. unsere Familie.

Regelmäßige Waldspaziergänge bringen nicht nur den positiven Effekt der Stille mit sich. Wusstest Du, das auch die Farbe grün sich positiv auf uns auswirkt? Das Grün hat nämlich  eine heilende und beruhigende Wirkung auf uns.

Der Wald ist natürlich nicht der einzige Ort, an dem wir zur Ruhe kommen und unserer eigenen Stille begegnen können. Ich habe in diesem Artikel einfach nur mal den Ort ausgesucht, an dem ich persönlich am besten meine Gedanken fließen lassen kann. Die äußeren Reize und damit auch die ständige Geräuschkulisse des Alltags, sind im Wald für mich nicht vorhanden. Somit ist es dort viel leichter mit den Gedanken in Kontakt zu kommen.

In der Stille begegnen wir uns selbst. Ganz automatisch fangen unsere Gedanken an, sich um uns zu kreisen. Vergangene und aktuelle Geschehnisse tauschen auf und stoßen die eigene Auseinandersetzung an. Nutze diese Momente und lasse all diese Gedanken zu. Reflektiere Deine Gefühle zu den Gedanken, um sie danach weiter ziehen zu lassen. Jeder Gedanke hat auch immer eine Berechtigung, sonst würde er garnicht erst in uns auftauchen. Die Stille hilft, sich zu sortieren, neue Kraft zu tanken und Ruhe in uns zu spüren.

Wann hast Du das letzte Mal die Stille für Dich erfahren können. Wie hast Du Dich danach gefühlt und viel wichtiger, konntest Du es genießen und für Dich nutzen?

Regelmäße Momente der Stille helfen uns in unserer Entwicklung und schaffen außerdem einen inneren Ausgleich. Vielleicht hast Du nach diesem Artikel ja nun auch Lust, das regelmäßig für Dich auszuprobieren? Berichte uns doch gerne mal darüber und schreibe uns, ob es auch für Dich eine positive Veränderung gebracht hat.

Bis bald und liebe Grüße,

Eure Stephanie  

Ich möchte Euch heute ein bisschen etwas über den tieferen Sinn meiner Kartenberatungen erzählen. Für einige Menschen ist es sicher der schnelle Blick in die Zukunft. Aber für andere wiederum, beginnt mit einer Kartenberatung eine längere Reise – ein Coaching. Du fragst Dich, ob das überhaupt möglich ist? Das ist es und ganz ehrlich, genau diese Reise macht die spirituelle Lebensberatung zu etwas besonderem für mich.

Viele Menschen, die durch die Kartenberatungen zu mir gefunden haben, begleite ich oftmals eine ganze Weile in ihrem Leben. Voraussetzung dafür ist natürlich, das der Ratsuchende (ich meine damit Männer und Frauen) dafür bereit ist, die eigene Lebenssituation zu hinterfragen.

Männer und Frauen, zwischen 35 und 48 Jahren, erleben an irgendeinem Punkt in ihrem Leben, das sie sich festgefahren fühlen. In vielen Fällen sind die Gründe gescheiterte und/oder toxische Beziehung, unentdeckte Co-Abhängigkeiten, Stillstand im Berufsleben, Suchtverhalten, Angst vor dem Alleinsein usw. Dieses Gefühl von festgefahren zu sein, wird allerdings im ersten Ansatz eher als Opferrolle beschrieben:“ Ich habe einfach immer nur Pech im Leben/Ich investiere alles in eine Beziehung und werde trotzdem immer nur verletzt und dann verlassen/Ich bekomme nie etwas zurück/Wenn ich mal Hilfe brauche, ist niemand für mich da/Ich kann nicht mehr kämpfen, weil ich keine Kraft mehr habe“. Diese und viele weitere Äußerungen, sind oftmals der Start der Coaching-Reise und es bleibt immer die Frage nach dem „Warum“.

Mit Hilfe der spirituellen Lebensberatung, die zum einen das Kartenlegen, aber zum anderen auch den Kontakt mit geistigen Welt betrifft, habe ich die Möglichkeit Menschen in diesen Lebenslagen zu helfen. Das Ziel ist, den Menschen dabei zu unterstützen, sich selbst (wieder) zu finden. Aus diesem Grund ist gerade der Coachingbereich etwas ganz besonderes für mich. Es erfüllt mich aus ganzem Herzen, eine Hilfe zu geben, die dann im Endergebnis essentiell für den Menschen ist.

Nun wirst Du vielleicht sagen, das es dafür doch Therapeuten und Psychologen gibt und eine solche Arbeit nichts mit der Lebensberatung zu tun hat. Du hast natürlich Recht, es gibt Therapeuten und Psychologen und das ist auch gut so. Aber es gibt eben auch die spirituelle Lebensberatung. Stelle es Dir einfach als einen „anderen“ Ansatz vor. So wie Du Deine Krankheiten schulmedizinisch behandeln kannst, hast Du ja dort auch die Möglichkeit, auf alternative Heilverfahren zurückzugreifen. Mit der spirituellen Lebensberatung verhält es sich im Prinzip genauso, denn sie einfach ein anderer Ansatz. Letztlich muss jeder Mensch für sich selber spüren, welcher Ansatz für ihn der Richtige ist, denn das ist bereits der 1.Schritt der eigenen Entscheidung.

In meinen Beratungen fokussiere ich mich auf den Ursprung dessen, was den Ratsuchenden in die aktuelle Lebenssituation gebracht hat. Oftmals sind es alte Muster, die seit der Kindheit und Jugend gelebt werden. Manchmal sind aber tiefgreifende Erlebnisse, die im Laufe unseres Lebens stattgefunden haben. Jede Beratung ist natürlich individuell und kann daher nicht pauschalisiert werden. Ich lassen mich in Beratungen ganz auf die Führung der geistigen Welt ein. Die Informationen erhalte ich in Form von Bildern, Aussagen und Hinweisen aus den Karten, die sich in dem bisherigen Leben des Ratsuchenden ereignet haben. Tiefsitzende Schmerz- und Angstpunkte zeigen sich und können auf diesem Wege bearbeitet und aufgelöst werden. Das ist natürlich ein längerer Prozess, der sich zeitlich bei jedem Menschen anders darstellt. Ziel dieser Coaching-Reise ist für mich immer die Verbindung mit dem eigenen Selbst des Ratsuchenden, wodurch wieder, oder erstmals, ein selbstbestimmtes und glückliches Leben möglich ist.

Veränderung findet immer nur in Dir selber statt

Ich habe für Euch mal einige Kundenerfahrungen solcher Coaching-Reisen mitgebracht. An dieser Stelle danke ich Euch meine Lieben, das Ihr Eure Erfahrungen öffentlich macht, um mit anderen Menschen zu teilen, wie Ihr unser Coaching erlebt habt und was es für Euch verändert hat. Zur Wahrung der Anonymität meiner Kunden, veröffentliche ich hier nur den Vornamen.

Erfahrung von Manu:

Heute, nach vielen jahren nachdem ich zum ersten Mal eine Sitzung mit einem Kartenleger in Anspruch nahm, oder besser gesagt, nachdem ich diese in Anspruch nehmen durfte, bin ich vor allem  dem spirituellen coaching, der lebensberatung bei dem die Karten mehr Stütze sind zugeneigt. Man lernt mit jedem gespräch mehr sich zu öffnen und all das gehörte zuzulassen aber auch und das ist wahrscheinlich der wichtigste punkt es wahrzunehmen und auch für sich selbst aus eigener Kraft umzusetzen. Ich sah und sehe noch heute Dinge an mir und auch an anderen, die ich zuvor nicht einmal bemerkt hätte. Ich merke, wie all das zusammenhängt und das alles im Leben seinen Sinn hat. Ich begreife warum gewisse Dinge passieren, warum ich meine eigene intuition und mein eigenes bauchgefühl solange „überhört“ habe, warum sich meine Muster wiederholen und ich mich deshalb lange im Kreis gedreht habe. Durch das Coaching habe ich begriffen was ich hier mache, wer ich war und wer ich heute bin und ganz klar wohin mein weg mich führen soll. Ich habe gelernt auf meinen eigenen impuls auf meine eigene intuition zu vertrauen und das es keine wirklichen Fehler gibt.

Erfahrung von Nadine:

Meine Reise mit Steffi hat vor ca. 1 1/2 Jahren angefangen, ich habe Sie durch „Zufall“ gefunden heute denk ich eher es war Schicksal ☺️ mich hat das spirituelle schon immer fasziniert und hatte schon immer ein sehr gutes Bauchgefühl ..

Ich habe Steffi damals angerufen wegen dem Thema Liebe und ich hab mich sofort bei ihr aufgehoben und verstanden gefühlt. Es war sofort ein Gefühl von Vertrauen da und mit dem Vertrauen habe ich allgemein ein Problem. Steffi und ich haben dann angefangen regelmäßig zu telefonieren und es wurde dadurch eher ein Coaching für mich, wie nur in die Karten schauen wie es den weiter geht! Ohne das Coaching von Steffi und immer wieder aufgefangen zu werden, wäre ich heute nicht dort wo ich bin. Ich hab mich endlich wieder selbst gefunden, nach einer sehr harten und nervenaufreibenden Zeit! Ich wusste, es muss eine Veränderung her, wusste aber nie wie ich anfangen soll…. Steffi stand mir dabei zur Zeit und hat mich auf meine Lernaufgabe vorbereitet und ich habe alte Baustellen bzw Verletzungen  meines Wesens aufgearbeitet was die Vergangenheit angeht! Ich habe endlich wieder angefangen mich selbst zu lieben und das nur ich selbst der Mensch sein kann, der sich glücklich machen kann..

Ich bin Steffi unheimlich dankbar das sie mich begleitet hat und mich wieder zu mir selbst zurück gebracht hat! Ich kann sie einfach nur weiter empfehlen egal ob es mit dem Kartenlegen ist wo sie übrigens immer recht hat auch wenn es sich mal verzögert (Zeiten sind relativ habe ich gelernt) 😉 oder mit dem Coaching, es ist zwar manchmal echt hart aber

es lohnt sich. Ich war noch nie so sehr in meiner Mitte wie jetzt.. ich danke dir für alles meine Liebe!

Erfahrung von Jasmin:

Stephanie ist eine empathische und liebevolle Beraterin. Durch ihr breites Spektrum an Wissen findet sie immer die richtige Lösung für meine Probleme. Dabei ist sie immer nett und freundlich-nie genervt. Ich vertraue ihr sehr, denn sie hat mich schon oft, auch in wirklich schwierigen Zeiten, ganz wunderbar unterstützt. Mit ihrer Hilfe ist es mir möglich, wieder ins Reine mit mir selbst und anderen zu kommen. Sie zeigt mir andere Weg oder Alternativen zu meinem Problem.Niemals würde sie versuchen, mir etwas auf zu drängen, dass ich nicht selbst gewollt hätte!

Du siehst, spirituelle Lebensberatung wird zum spirituellen Coaching und kann wirklich tiefgreifende Veränderung in einem Menschen vollbringen.

Ich hoffe, der kleine Einblick in meine Arbeitsweise kann auch für Dich ein Impuls werden. Es gibt zum Coaching natürlich noch weitere Aspekte, aber ich habe mich heute einfach mal auf das Kernstück konzentriert, um den tieferen Sinn zu erklären.

Du bist nicht alleine, auch wenn Du Dich manchmal vielleicht so fühlst. Aber glaube mir wenn ich Dir sage, das es immer eine Lösung gibt, denn sie ist bereits in Dir vorhanden.

Liebe Grüße,

Eure Stephanie

P.S.: Melde Dich gerne bei mir, wenn Du Fragen zum Coaching hast. Hier kannst Du mich erreichen:

https://www.instagram.com/stephanie.destino24portal/

https://www.destino24.de/berater/stephanie-buerger/

„Jedes Problem ist ein Geschenk. Ohne sie würden wir nicht wachsen.“ – Tony Robbins

Die Spiritualität hat wahnsinnig viele, spannende Facetten und es hat nun wirklich nichts damit zu tun, welcher Konfession man angehört. In einem früheren Artikel habe ich bereits versucht zu definieren, was Spiritualität eigentlich bedeutet. Vielleicht hast Du ihn bereits gelesen?

Und weil die Spiritualität so viele Bereiche hat, möchte ich heute aus einem anderen Blickwinkel darüber sprechen: aus dem Blickwinkel der Scham. Warum? Weil ich sehr viele Menschen kenne, die sich vor anderen dafür schämen, weil sie sich für spirituelle Themen interessieren. Du findest, das Scham nicht der richtige Ausdruck dafür ist? Zu hart? Naja, man kann es auch ein bisschen weniger deutlich sagen: es ist den Menschen peinlich. Selbst unter den spirituellen Lebensberatern und Kartenlegern gibt es wohl einige, die nicht offen zu dem stehen, was sie beruflich, oder auch nebenberuflich machen.

Natürlich soll sich niemand durch meinen Artikel persönlich angegriffen fühlen, weil sie oder er, nicht darüber spricht. Nein! Vielmehr möchte ich dazu beitragen, das sich Möglichkeiten finden lassen, in denen sich Menschen trauen können, ganz offen über all das zu sprechen. Ein Raum, in dem niemand dafür ausgelacht, oder komisch dafür angeschaut wird, nur weil man sich für Spiritualität interessiert.

Ich möchte Euch an dieser Stelle schnell ein persönliches „Highlight“ erzählen: Ich lebe nun schon sehr viele Jahre damit, meiner Berufung nachzugehen. Aber auch ich habe immer das Gefühl von außen bekommen, „anders“  und nicht „normal“ zu sein. Meine ersten Jenseitskontakte konnte ich mit niemanden teilen, weil ich schnell merkte, das mir niemand glaubte und ich als Spinner abgestempelt wurde. Mein Weg, sich von dort an mit all diesen Dingen auseinanderzusetzen, war ein sehr einsamer Weg. Den ersten Lichtblick erlebte ich in einem Gespräch mit meinem Vater, nachdem mein Opa starb. Ich vertraute mich meinem Vater an und war damals wirklich überrascht, dass ich nicht nur Verständnis, sondern auch Akzeptanz erfuhr. Scheinbar war es ein „Familienthema“, was mein Opa damals inhaltlich leider nur sehr knapp, auf seinem Sterbebett, meinem Vater anvertraute. Seltsamerweise konnte ich daraus Kraft schöpfen und fühlte mich nicht mehr so alleine gelassen in dieser Anderswelt. Ich hatte nun einen Gesprächspartner, meinen Vater. Die Außenwelt akzeptierte mich und meine Denkweise dadurch natürlich trotzdem nicht, aber dadurch ließ ich mich nun nicht mehr von meinem Weg abbringen. Die erste Zeit meiner Beratungen waren dennoch sehr „geheim“. Das heißt, ich bin nicht damit hausieren gegangen, was ich für Fähigkeiten hatte, oder wie ich sie nutzte. Es lebte sich im außen leichter, nicht öffentlich darüber zu sprechen. Viele Jahre später bin ich dann ganz offiziell den Schritt gegangen, mich nicht mehr zu verstecken. Ich kann Euch sagen, dass es wirklich nicht einfach war, aber rückblickend war es natürlich der richtige Weg. Durch meine „spirituelles Coming Out“ habe ich dann nicht nur einen Job verloren, sondern auch viele „sogenannte“ Freunde. Menschen, denen es auf einmal peinlich war, mich zu kennen. Von meinem Weg ließ ich mich allerdings dadurch nicht mehr abbringen. Mein persönliches Highlight in Sachen Ausgrenzung, erfuhr ich allerdings viele Jahre später, als ich auf Grund meiner Fähigkeiten als Hexe bezeichnet wurde und das sogar Auswirkungen auf meine Kinder hatte. Kinder, die mit damals mit unseren Kindern befreundet waren, durften sich plötzlich nicht mehr gemeinsam zum spielen treffen, weil unsere Kinder ein schlechter Umgang, durch meine berufliche Tätigkeit wurden. Die Einstellung dieser Eltern war übrigens auf Grund der Zugehörigkeit einer speziellen Konfession begründet, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte, um die Identität der Menschen nicht zu beschädigen. Tatsächlich wird dort noch heute geglaubt und gelehrt, dass Menschen wie ich nur Hexen sein können und sich mit satanischen Mächten verbunden haben. Und deshalb sollte man, eben um Menschen wie mich, einen großen Bogen machen. Natürlich hat mich das damals sehr getroffen, weil es mir für unsere Kinder wirklich sehr leid tat. Unsere Kinder sind allerdings von klein auf damit großgeworden, dass es in Ordnung ist, wenn man „anders“ ist und das viel mehr zum Leben dazugehört, als das, was wir mit unseren Augen sehen können. Ebenso haben sie verinnerlicht, das es jedem Menschen gestattet ist einen frei gewählten Glauben zu leben und das man keinen Menschen, nur auf Grund der Glaubensrichtung, verurteilt.  Dadurch hatten sie auch in einem solchen Moment die Möglichkeit, eine derartige Abgrenzung äußerst schnell und klar zu verarbeiten. Sie fanden ihre eigenen Wege, weiterhin mit ihren Freunden, zumindest innerhalb der Schulzeit, spielen zu können.

Leider ist es an vielen Stellen in unserer Gesellschaft üblich, voreingenommen, blind und empathielos zu sein. Das sollte aber kein Grund für Dich/für Euch sein, nicht das frei zu leben, woran man glaubt. Die Gründe, warum die Menschen bzw. die Gesellschaft so denkt und handelt, ist sicher Stoff für einen meiner nächsten Artikel.

Heute möchte ich Dir einfach nur Mut machen dazu zu stehen, woran Du glaubst. Lass Dich nicht durch die Angst oder Unwissenheit anderer verunsichern, Deinen persönlichen Weg zu gehen. Sei nicht traurig oder böse auf die Reaktionen im Außen, das bremst Dich nur aus und schürt Gefühle, die Dich zum einen nicht weiterbringen und zum anderen dann auch nicht besser machen. Versuche diesen Menschen mit Akzeptanz für ihre Meinung zu begegnen, auch wenn sie nicht dasselbe für Dich empfinden.

Ich habe bereits ein kleines Projekt in Planung, was uns allen den Raum bieten wird, über solche Erfahrungen zu sprechen und gemeinsam zu wachsen. Folge einfach meinem Instagram Account https://www.instagram.com/stephanie.destino24portal/ damit Du die Infos dazu mitbekommst, falls Du Interessen hast.

Für heute hoffe ich einfach, das Du ein bisschen Kraft und Impuls aus meinem Artikel für Dich mitnehmen kannst. Hinterlasse gerne über die Kommentare Dein Feedback, oder auch eigenen Erfahrungen. Ich freue mich auf Deine Geschichte!

Bleibt alle gesund und bis ganz bald,

Eure Stephanie

Ich möchte heute nochmal an meinen Artikel mit dem Thema Dankbarkeit anknüpfen. Über meinen Account bei Instagram habe ich mich mit vielen von Euch über Dankbarkeit unterhalten dürfen und dabei ist mir etwas aufgefallen, was ich gerne mit Euch teilen möchte.

Habt Ihr Euch schon mal gefragt, warum Dankbarkeit und Geduld eine wichtige Verbindung haben? Ich möchte diesen Artikel dafür nutzen, es zu erklären, weil ich das Erkennen der Verbindung für wichtig halten.

Viele von Euch nutzen die Möglichkeit für sich, tatsächlich ein Dankbarkeitstagebuch zu führen. Das bedeutet, das jeden Tag ein kleiner Moment des Tages dafür verwendet wird schriftlich festzuhalten, wofür man dankbar ist. Bereits nach kurzer Zeit, meist schon nach 2-3 Wochen stellt man fest, dass man nicht nur eine positivere Einstellung bekommt. Man entdeckt noch einen ganz anderen, spannenden Aspekt: Geduld! Wie kann durch Dankbarkeit Geduld entstehen, werdet Ihr Euch jetzt fragen. Und diese Frage ist auch nicht ganz unberechtigt.

Geduld ist etwas, was uns allen oft am schwersten fällt. Wer wartet schon gerne? Und deshalb gehen wir auch davon aus, dass wir Geduld wohl niemals lernen werden. Geduld ist aber etwas, was genauso in uns verankert ist, wie viele andere wichtige Elemente, die uns leider so selten bewusst sind. Und da kommt auch die Dankbarkeit wieder ins Spiel. Durch die Verwendung eines Dankbarkeitstagebuchs, erfahren wir ein neues Bewusstsein. Wir fangen wieder an, uns auf die Dinge im Leben zu konzentrieren, die wir erleben, oder erlebt haben. Das Bewusstsein, das wir durch hinschauen erfahren, erfüllt uns mit tiefer Dankbarkeit und Wertschätzung. Wir lesen die Punkte, die wir im Tagebuch festgehalten haben und entdecken, dass es der einzelne Moment ist, der wirklich zählt! Ja, es gibt immer etwas, auf das wir warten werden. Aber mit Hilfe der Dankbarkeit dürfen wir erleben, das jeder  Moment  unseres Lebens soviel wichtiger ist, als das Warten auf etwas, was wir noch nicht haben.

Mit Hilfe von Dankbarkeit und der damit verbundenen Wertschätzung, erleben wir also im Ergebnis, das wir auch geduldiger werden, obwohl wir das damit noch nicht bezweckt haben.

Ich freue mich jedes Mal darüber, wenn ich mit Euch darüber sprechen kann und anhand Eurer Feedbacks erleben darf, wie viele diesen Weg bereits erfolgreich für sich nutzen.

Hast Du auch schon Erfahrungen damit machen können? Wie sind Deine Erlebnisse in den ersten Wochen damit gewesen? Wenn Du Lust hast, schreib mir doch gerne Deine Geschichte an buerger@destino24.de . Unsere Rubrik „Wahre Geschichte“ eignet sich ebenfalls wunderbar dafür, Erfahrungen zu teilen und anderen Mut zu machen.

Ich hoffe, Ihr könnt aus dem Artikel ein paar Punkte für Euch mitnehmen.

Bis zum nächsten Mal!

Eure Stephanie

Vielleicht geht es Dir ja auch so: Du entdeckst für Dich, dass sich immer wieder „seltsame Zufälle“ in Deinem Leben ereignen, Du weißt oft schon vorher, dass Dich jemand anruft, oder was ein anderer sagen möchte. Du spürst die Anwesenheit von Verstorbenen, oder nimmst Gerüche wahr, die sich in Deiner direkten Umgebung eigentlich nicht befinden können. Diese Liste könnte ich noch endlos fortsetzen. Wahrscheinlich gab es bereits Momente, in denen Du an Deinem Verstand gezweifelt hast, oder zumindest der Versuch von Dir gestartet wurde, eine „rationale“ Erklärung für die erlebte Erfahrung zu finden. Aber ich glaube das Wichtigste Thema dabei ist die Frage: Mit wem kannst Du darüber reden?

Aus eigener Erfahrung kann ich Dir versichern, dass Du definitiv nicht verrückt bist! Aus Erzählungen weiß ich, dass es aber leider auch in der heutigen Zeit wohl immer noch schwierig ist, für all diese Erfahrungen geeignete Gesprächspartner zu finden. Viele Menschen, die in meinen Beratungen eine Anlaufstelle finden, berichten mir darüber, wie sehr sie sich zum Teil schämen. Es ist ihnen peinlich, darüber zu sprechen, oder geschweige denn dazu öffentlich zu stehen. Sie werden von Nachbarn, Freunden, Kollegen und sogar von Familienmitgliedern mit ungläubigen Augen angesehen und als „jetzt durchgeknallt“ und seltsam eingestuft

Ich möchte diesen Artikel einfach dafür nutzen, auf genau diesen Punkt aufmerksam zu machen! Du bist nicht verrückt und es muss Dir auch nichts peinlich sein! Im Gegenteil: Du hast einen wichtigen Anteil in Dir und Deinem Leben entdeckt! Trau Dich, auf diesem Weg weiter zu gehen, gib Deiner inneren Stimme Raum und versuche die Aussagen im Außen zu ignorieren. Es ist absolut nichts falsch daran, sich über den Sinn des Lebens Gedanken zu machen, oder wie es z.B. nach dem Tod weitergeht. Es ist in Ordnung, all diesen „seltsamen Zufällen“ auf den Grund zu gehen und zu entdecken, das es eben KEINE rationale Erklärung dafür gibt. Und es ist ebenso in Ordnung zu entdecken, dass sich tatsächlich Geistwesen um Dich herum aufhalten, die Du auch auf die unterschiedlichsten Arten wahrnimmst.

Es ist wichtig, in diesen Situationen einen Austausch mit Gleichgesinnten erleben zu können, oder einen Mentor zu finden, durch den man sich weiterentwickeln kann. Ich gebe Dir Recht, wenn man eben genau diese Dinge nicht an jeder Ecke findet. Aber ich kann Dir auch versichern, dass es eben genau diese Möglichkeiten gibt! Von meiner Seite kann ich Dich z.B. herzlich in ein Gespräch mit mir einladen! Ich schaue mir gerne Deine Situation mal genauer an und stehe für all Deine Fragen zur Verfügung. Durch eigene, sehr langjährige Erfahrungen kann ich Dir helfen, Deine Stärken in der spirituellen Wahrnehmung herauszufiltern und Dir wichtige Ratschläge für Deine nächsten Schritte geben.

Die Spiritualität ist ein großer Begriff, mit unglaublicher Vielfalt. Sich darin zu Recht zu finden, fällt am Anfang schwer. Aber es ist nicht unmöglich! Auch für Dich gibt es dort einen Platz.

Wenn Du mehr darüber wissen möchtest, kontaktiere mich gerne per email, oder natürlich auch über die direkte Beratung. Schreibe mir auch gerne in die Kommentare, wo Du gerade stehst, oder auch, welche Erfahrungen Du bisher gemacht hast. Ich bin gespannt, was Du zu berichten hast!

Trau‘ Dich ruhig, einen nächsten Schritt zu gehen und höre immer auf Dein Bauchgefühl.

In diesem Sinne sage ich bis ganz bald und ich freue mich, von Euch und Euren Erlebnissen zu erfahren!

Eure Stephanie

In den letzten Tagen ist mir so oft das Thema Dankbarkeit begegnet, das ich dieses wunderbare Thema auch gerne mal für unser Magazin aufgreifen möchte.

Natürlich wissen wir alle, was Dankbarkeit bedeutet. Aber wie sehr ist Dankbarkeit in Deinem Alltag eigentlich ein Thema? Nimmst Du Dir vielleicht sogar aktiv Zeit, Dankbarkeit für Dich zu reflektieren? Siehst Du auch all die „kleinen Dinge des Lebens“, die es verdient haben, dankbar zu sein? Oder hast Du vielleicht sogar ein sogenanntes Dankbarkeitsritual?

Für mich persönlich spielt es z.B. eine große Rolle, weil ich gemerkt habe, wieviel Klarheit, Gelassenheit und positive Ausrichtung die Dankbarkeit in meinen eigenen Alltag bringt. Aus diesem Grund habe ich sogar ein eigenes Dankbarkeitsritual für mich eingeführt, was ich tatsächlich täglich anwende.: 1x am Tag, meist früh morgens, nehme ich mir ca. 20 min. Zeit, um mich ausschließlich meinem Dankbarkeits-Tagebuch zu widmen. Dort schreibt man sich, gerne auch mit Datum, Tagesimpulse über die Themen oder Personen auf, für die man dankbar ist. Auf diesem Weg starte ich bereits mit absolut positiven Impulse in den Tag und muss sagen, das dass ganze auch eine echte Depotwirkung hat. Versuche es doch auch mal, falls Du es bisher noch nicht ausprobiert hast! Bereits nach ein paar Tagen wirst Du überrascht sein, wie Du Dich veränderst…..

Dankbarkeits Tagebuch

Kürzlich bin ich zum Thema Dankbarkeit sogar auf eine ganze Community gestoßen:

Vielleicht kennt der Ein oder Andere von Euch bereits die neue Plattform Clubhouse. Zur kurzen Erklärung: Clubhouse ist eine Plattform in der es ausschließlich um den auditiven Austausch miteinander geht. Es werden dort sogenannte Räume eröffnet, die immer irgendein bestimmtes Thema haben. Jeder kann in diese Räume eintreten, zuhören, oder sich auch zu Wort melden. Dort habe ich z.B. auch einen Raum zum Thema Dankbarkeitsritual entdeckt. Die Teilnehmer tauschten sich dort interessiert über ihre Erfahrungen aus, erzählten ebenfalls von eigenen Dankbarkeitsritualen und der Nutzung eines Dankbarkeits- Tagebuchs. Und tatsächlich wird auch dieser Raum 1x in der Woche angeboten, so das auch hier eine Regelmäßigkeit stattfindet. Es war wirklich unglaublich spannend zu hören, wie sehr auch andere Menschen sich mit dem Thema Dankbarkeit beschäftigen.

Natürlich bin ich neugierig, wie Du bzw. Ihr mit dem Thema Dankbarkeit umgeht! Schreibe mir doch einfach etwas dazu in den Kommentaren. Desweiteren kannst Du natürlich auch gerne eine email an uns schicken, oder mich über meinen Instagram Account  ➡️www.instagram.com/stephanie.destino24portal/ kontaktieren. Ich würde mich echt freuen, von Euch etwas darüber zu hören!

Bleibt gesund und bis ganz bald,

Eure Stephanie

Die Autorin