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Destino24 Magazin

Spiritualität

Dualseelen – eine besondere Art der Seelenpartnerschaft

Dualseelen und die Liebe…

Was macht eine Dualseelenverbindung so besonders?

Die Dualseele ist eine ganz besondere Art der Seelenpartnerschaft – sie wird auch gerne als die Königsklasse unter den Seelenverbindungen bezeichnet. Im Grunde handelt sich um EINE Seele, die in ZWEI Körpern inkarniert ist. Sie sind verbunden und lieben sich, seit Anbeginn der Zeit, über viele Inkarnationen hinweg. Sie schwingt exakt auf der gleichen Frequenz und hat dieselbe Seelenessenz.

Dein Dual trägt Deine Energie, aber eben entgegengesetzt in sich. Das heißt wir haben uns das große Geschenk gemacht auf all das zu treffen in unserem gegenüber das uns fehlt. Nicht immer bekommen wir geschenkt was wir uns bewusst gewünscht haben. Es kann es durchaus sein, das einer der beiden Partner für dieses Geschenk noch nicht bereit ist.  Es geht um unsere Entwicklung für die jeder unterschiedlich viel Zeit benötigen. Natürlich haben unsere Seelen diese Entscheidung schon getroffen bevor wir inkarniert sind.

„Wie unsinnig es ist, von mir und von dir zu sprechen!
Im Ursprung waren meine Seele und deine vereint.
Sie waren meine Erscheinung und mein Geheimnis,und sie waren deine Erscheinung und dein Geheimnis.
Es gibt kein Ich und kein Du zwischen mir und dir!“

Dualseele – Fluch oder Segen?

Sobald sich die Duale das erste Mal begegnen, wird diese entgegengesetzte Energie freigesetzt und jede der Dualseelen, wird mit den tiefsten Ebenen seiner selbst konfrontiert. Dabei handelt es sich in der Regel um alte Glaubenssätze und Denkmuster, alte Blockaden und mitunter auch sehr tiefsitzende Themen, die wir aus vergangenen Inkarnationen mit uns herum tragen.
Die Duale entdecken sich selbst im anderen wieder und spüren sofort eine tiefe Verbundenheit, die sie sich nicht erklären können. Ebenso erkennen sie die bedingungslose Liebe wieder, die sie seit Anbeginn der Zeit füreinander empfinden. Für all‘ diese Emotionen werdet Ihr als Menschen natürlich keine logische Erklärung finden, weil unser Verstand diese besondere Verbindung nicht rational erklären kann– und doch steht ab diesem Moment fest, das sich diese Verbindung nie (wieder) lösen wird. Im Gegensatz zu den uns bekannten Liebesbeziehungen und Partnerschaften, aus denen man zur Not aussteigen kann, wenn es nicht mehr funktioniert, geht das bei der Dualseelenverbindung nicht.

„Wir sind hier um von unserer Illusion der Getrenntheit aufzuwachen.“

Die Begegnung mit Eurem Dual – Eure Arbeit kann beginnen

Nun steht diese bedingungslose Liebe und Verbundenheit, ZWISCHEN Euren alten Denkmustern, Blockaden und allem, was sich sonst noch freigesetzt hat…..UND DAS IST DER MOMENT, INDEM EURE ARBEIT BEGINNT. Die Duale haben das Ziel, wieder in die Einheit zu kommen – den einen im anderen Teil zu integrieren. Ein mitunter langer Weg wird nun beschritten, der mit sehr viel Leid, aber auch mit unermesslicher Liebe bestückt sein wird.

„Nichts ist unerträglicher als sich die eigenen Fehler einzugestehen.“

Woran erkenne ich, dass ich meine Dualseele getroffen habe?

Nicht jeder Mensch, der Dich tief im Herzen berührt und nicht jede tiefgehende Partnerschaft, ist auch gleich eine Dualseelenverbindung, auch wenn die Vertrautheit noch so groß ist, die Ihr füreinander empfindet.

Manchmal begegnen wir Menschen auch nur, weil sie uns ein Stück unseres Lebens begleiten und unsere Herzen für neue Wege öffnen sollen. Und auch in solchen Beziehungen kann es durchaus möglich sein, das wir alte Blockaden lösen, die wir aus vergangenen Inkarnationen in uns tragen. Diese Begegnungen oder Partnerschaften sind oftmals eine wichtige Vorbereitung auf die Begegnung mit unserem Dual. Du fragst Dich nun sicherlich, woran Du erkennst, das Du möglicherweise Deiner Dualseele begegnet bist? In meinen Beratungen gehe ich dieser Frage natürlich sehr genau nach.

Aber um für Dich eine erste Einschätzung zu erhalten, habe ich im folgenden einige Punkte aufgeführt, an Hand derer Du für Dich prüfen kannst, in welchen Punkten Du Dich wiederfindest.

Kommt Dir das bekannt vor?

Ihr könnt Euch nicht erklären, wo diese Verbundenheit für einen, Euch völlig fremden, Menschen herkommt.

Verliebtheitsphasen existieren nicht – die Liebe trifft Euch sofort und mitten ins Herz.

Ihr könnt an nichts anderes denken, als an diesen Menschen.

Es kommt sehr oft vor, das Euer Dual überhaupt nicht Euer Typ ist.

Eure Konzentration, für das normale Alltagsgeschehen, lässt immer wieder nach.

Ihr habt das Gefühl, von diesem Menschen nicht mehr loszukommen.

Und genauso klar, wird auch von den Schwierigkeiten berichtet:

  • Euer Dual befindet sich vielleicht noch in einer festen Partnerschaft.
  • Er wirkt in der Regel sehr kopfgesteuert.
  • Er wirkt in der Regel sehr kopfgesteuert.
  • Er wirkt rastlos, obwohl ihr das Gefühl habt, das er sich bei Euch ANGEKOMMEN fühlt.
  • Er zieht sich immer wieder, völlig grundlos zurück.
  • Er scheint sich, auf der Gefühls-ebene, nicht wirklich öffnen zu können.
  • Ihr verletzt Euch immer wieder
  • Es gibt Zeiten, in denen er sich sehr häufig meldet und dann wiederum wenig bis gar nicht.
  • Er arbeitet sehr viel oder/und ist viel unterwegs.

Begleitung bei Dualseelenverbindungen – ein wichtiger Bestandteil der Lebensberatung

Wahrscheinlich wirst Du Dich, mit Deiner Situation, in der Auflistung wiedergefunden haben. Tiefere Aspekte, schauen wir uns gerne in einer ausführlichen Beratung mit Dir an. Aus eigener Erfahrung wissen wir, wie wichtig es ist, die einzelnen Prozesse zu erkennen und zu bearbeiten. Das ist einer der Gründe, warum ich die Begleitung bei Dualseelenverbindungen als festen Bestandteil meiner Beratungen integriert haben.

Eine Dualseelenverbindung  ist sicher einer der schwierigsten Wege, die Ihr in Eurem Leben beschreiten könnt. Aber mit ein bisschen Hilfe und Begleitung, werdet Ihr es schaffen, die vielen Täler zu durchqueren. Ihr habt ein wundervolles Geschenk in diesem Leben erhalten! Nutzt diese Chance und lasst Euch, auf diesen Weg ein, denn wir leben weil wir lieben.

Bleibt gesund und bis bald!

Eure Stephanie

Emotionale Bedürftigkeit ist ein Killer für jede Beziehung

Emotionale Bedürftigkeit in Beziehungen ist einer der häufigsten Gründe, warum Beziehungen sehr schwierig sind, oder aber auch zur Trennung führen. Und das schlimmste daran ist, das es den meisten Menschen gar nicht auffällt, dass sie sich in der Rolle der emotionalen Bedürftigkeit befinden.

Doch was genau bedeutet das eigentlich? Emotionale Bedürftigkeit findet statt, wenn man versucht, einen eigenen Mangel oder eigenen Ängste, über eine Beziehung auszugleichen. Schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit, Erlebnisse in der Kindheit, fehlende Selbstliebe, fehlendes Selbstvertrauen, dass alles und noch mehr können Gründe dafür sein, das Menschen sich in einer emotionalen Bedürftigkeit befinden. Durch den Mangel im eigenen Selbst, haben Menschen die Erwartungshaltung, das der Partner der Schlüssel dazu sein kann, all diese Punkte auszugleichen.

Von bedingungsloser Liebe kann also in solchen Fällen keine Rede sein. Denn die Erwartungshaltung, mit der in diesen Momenten agiert wird, führt auf Dauer unweigerlich zu Missverständnissen, Frust, Streitigkeiten, Rückzügen, oder auch zu Trennungen.

Doch was hilft denn in dieser Situation? Aus den Jahren meiner Beratungserfahrung, aber auch aus der persönlichen Erfahrung heraus, ist der wichtigste Punkt: sich selber kennenzulernen! Jetzt werden viele sagen:“Aber ich kenne mich doch und ich weiß, wer ich bin!“ Aber leider ist genau oft das nicht der Fall.

In eigenen Mustern festzustecken ist für viele nicht einfach zu erkennen. Schließlich sind wir über all die Jahre unseres Leben geprägt, bestimmte Verhaltens- oder Denkmuster an den Tag zu legen. Vieles halten wir deshalb für „normal“, denn es machen ja schließlich ALLE so. JA, es machen ALLE so, weil niemand das Muster durchbricht.

Es ist verdammt schwer und äußerst schmerzhaft, sich mich seinem eigenen Seelenleben zu befassen. Aber es lohnt sich, weil unser Leben es immer wert ist, nach Glück zu streben. Sich selber kennenzulernen und dadurch bedingungslose Liebe zu erfahren, ist ein wunderbares Geschenk.

Sich selber zu kennen bedeutet auch, sich um sich selbst zu kümmern. Gut für sich selbst zu sorgen. Denn über diesen Weg erfahren wir Geborgenheit über uns selbst und wir erleben, das emotionaler Halt als erstes in uns selbst entsteht.

Vielleicht bist Du ja auch jemand, der sich in dieser emotionalen Bedürftigkeit empfindet? Ich habe hier mal ein Fragen, die Dir dabei helfen können, mehr über diesen Zustand herausfinden:

  • Was fehlt Dir in Wahrheit?
  • Welchen inneren Mangel soll die Partnerschaft für Dich ausgleichen?
  • Was möchtest Du vielleicht durch die Partnerschaft kompensieren?
  • Was vermisst Du?
  • Was brauchst Du für Dich?
  • Was möchtest Du unbedingt festhalten in Deinem Leben, in Deiner Beziehung?
  • Was ist der eigentliche Grund, warum Du kein Vertrauen haben kannst?
  • Was ist Deine größte Angst?
  • Was macht Dich glücklich?

Das sind sicher nicht alle, aber ein paar der wichtigsten Fragen, um den Prozess mit Dir selber zu beginnen.

Lerne Dich kennen, lerne bei Dir selbst zu bleiben. Traue Dich, die schmerzhaften Punkte in Deine Leben zu sehen und aufzulösen. Danach warten die Freiheit und das Glück auf Dich.

Natürlich ist zu diesem Thema noch viel mehr zu sagen. Und wenn Du möchtest, melde Dich gerne bei mir. Gerne unterstütze ich Dich auf Deinem Weg und schaue mir Deine Situation genauer an. Glaube mir, das es JEDER schaffen kann, aus diesem Kreislauf rauszukommen.

Erzähle uns auch gerne Deine Erfahrungen zu dem Thema über die Kommentare, oder schreibe uns gerne dazu eine email an info@destino24.de .

Bleibt gesund und bis ganz bald,

Eure Stephanie

Glaubst du an Gott? Wann? Warum?

Wenn es dir schlecht geht, kein Geld hast, Du in einer Kirche bist, an Weihnachten und an Ostern, bei Beerdigungen, auf einer Intensivpflegestation, bei einer Hochzeit, Du den Papst siehst, oder einen Bombenlottogewinn erzielst, oder wenn es gerade passt? Vielleicht auch, wenn du Deine Liebe gefunden hast. Das ist mitunter ganz schwierig, sie zu entdecken, zu finden und auch zu behalten. Die Lebensläufe sind dafür enorm holperig, so auf dem Weg des Glaubens zu gehen und Gott zu seinem Lebensbestandteil zu erkoren. Und das in harten wie auch freudigen Zeiten. Und…es durchzuhalten. Auf unserem Planeten glauben viele Menschen an ihre Götter, beten zu ihnen und sind mit ihnen im Einklang. Andere Menschen bestreiten wiederum die Existenz Gottes und glauben nicht an ihn. Für alle gilt, dass sie durch ihren freien Willen die eigene Glaubenslinie bestimmen.

Was ist und wer ist Gott, gibt es ihn, oder ist er eine Fiktion? Den Erzählungen nach hat kein Mensch Gott in seinem Outfit je gesehen. Weder die, die gläubig sind, noch die, die es nicht sind. Möglicherweise bewegt er sich in seiner gewählten Gestalt durch das Universum. Groß genug ist es ja. Gott wird angebetet, über ihn geschimpft, für alles Mögliche und Unmögliche verantwortlich gemacht. Menschen geben ihren Zugehörigkeitsausweis zu einer Kirche aus den für sie vertretbaren Gründen zurück, manche begründen erstmals oder erneut eine Zugehörigkeit, zu einer für sie passenden Glaubensgemeinschaft. Immer wieder höre ich auch für meinen Glauben brauche ich keine Kirche, ich kann überall beten. Gott ist überall. Die anderen dagegen sagen, Gott ist nirgendwo. Männer und Frauen entscheiden sich auch dafür, ihr Leben und ihr Wirken, lebenslang für eine religiöse und hilfreiche Arbeit in und für die Menschheit zu vollbringen. Jeder von uns hat seine persönlichen Gründe mit Gott und seinem Glauben umzugehen. Kinder werden von den Eltern, oder ihnen nahestehenden Personen oder Organisationen auf eine Glaubensqualität vorbereitet. Amtseide schließen in der Regel mit dem Zusatz: „So wahr mir Gott helfe“.

Aber wie ist das nun mit Gott?

Ich kann Dir keine weltumfassende Erklärung auf diese Frage geben. Was muss ein Mensch studieren, um die Universalfrage verständlich und nachvollziehbar zu beantworten? Der Blick in die Literatur und die Antwort auf die Superfrage: Was ist nun mit Gott, ist wohl so einfach nicht für ALLE zu beantworten. Ist er mit der Leistung eines Quantenrechners einzugrenzen? Eine Antwort wird die sog. Künstliche Intelligenz auch nicht liefern. Nahezu jede wissenschaftliche Disziplin, wird aus ihrer Sicht, seitenstarke Hinweise abgeben. Kursierende Definitionen zu Gott werde ich hier nicht notieren.

Ich bin der festen Überzeugung, dass Gott keine Definition in irgendeinem Lexikon ist. Mir genügt mein Glaube an Gott. Gott ist einfach immer vorhanden, er war es und wird es immer sein. Gott hat die Grenzen festlegt in denen wir, Kraft unseres freien Willens, in diesem Universum agieren. Die beiden Gesetze sind das Maß für uns. Auf dieser Grundlage leben und handeln Menschen. Wir sind für unser Handeln auf dieser Erde verantwortlich. Hinweise, wie kann Gott das zulassen, sind die Verkehrten. Es liegt in unserer Verantwortung und nur in unserer. Bequem ist es ja, Gott für alles was uns nicht passt, die Verantwortung in die Schuhe zu schieben. Ich meine, hier startet die Fehlanzeige. In dieser Position verharren auch Gläubige und Nichtglaubende an Gott in sinnträchtiger Meinung.

Ein Leben mit Gott

Das jetzige Leben ist unsere Verantwortung. Geben wir unser Bestes. Die menschlichen Güter dürfen und können wir nutzen z.B. wie Freude, Spaß haben, Glück, Geselligkeit, Liebe, Glaube, Hoffnung, Geld haben, Familie und vieles mehr, was wir uns mitunter wünschen. Wir dürfen auch nein sagen zu den Positionen und Dingen, die wir aus unserem Herzen heraus nicht gut finden. Beide Wege machen unsere Menschlichkeit aus.

Auf unserem Lebensweg hilft und begleitet uns die Spiritualität. Machen wir uns vertrauter mit ihr, geben wir uns gute Chancen. Das Universum ist gefüllt mit spiritueller Kraft. Du darfst an sie glauben, auch wenn es mitunter schwer ist. Gleiches gilt für den Glauben an Gott. Er ist überall. Höre genau hin und Du kannst ihn spüren. Vielleicht auch hören.

Warum ich diesen Artikel heute für unser Destino Magazin geschrieben habe? Ich musste ihn einfach schreiben. Vielen Dank.

Die Welt der unbegrenzten Möglichkeiten ist die Spiritualität.

Für dieses Jahr sei guten Mutes, voller Lebensfreude und Engagement für Dich und Deine Mitmenschen.

Bleib gesund und bis zum nächsten Mal.

Viele Grüße

Wolfgang

Vorfreude auf Weihnachten – oder besser vorweihnachtlicher Stress

Wir können Weihnachten, wäre doch gelacht. Das machen wir doch alljährlich schon seit längerem. Und du, kannst du auch Weihnachten? Lass mich kurz nachdenken. Weihnachten zeitig planen, Geschenkeliste fertigen, Namensliste für Geschenke schreiben, Tannenbaum, Christbaumschmuck, Essensliste, Lokal reservieren, Urlaub buchen, email Liste checken, das hört ja überhaupt nicht auf. Meine Güte. Das ist ja richtig Stress! Wer sagte da noch, Weihnachten ist besinnlich, ruhig, friedfertig, und alles was dir einfällt zu Weihnachten. Also das, was du gerne möchtest. Dann ist alles klar. Und wir können die Silvesterparty planen und das Neue Jahr in Gedanken Revue passieren lassen.

Das Prickeln vor Weihnachten

War es das? Möglich. Für andere nicht. Für die sind auch diese Zeilen geschrieben. Nun ja, wer lesen mag, bitte schön. Weihnachten beginnt zeitig mit seiner Magie. Das Universum versprüht sein magisches unsichtbares Pulver über die Erde. Die Kinder spüren es zuerst. Sie wissen, dass bald der Geburtstag von Jesus kommt. Warum? Jesus ist bekanntlich der große Freund der Kinder. Er sendet ihnen frühzeitig kleine Botschaften. Eine stille innere Aufgeregtheit und Spannung sind zu bemerken. Die Menschen um sie herum ahnen etwas, haben aber in der Regel noch keine Zeit. Der Termin Weihnachten steht zwar im Kalender, ist aber noch nicht aktuell. Es bleibt viel zu tun bis Heilig Abend. Die Adventszeit rast durch die Tage, und dann ist Weihnachten vor der Tür und wird hereingebeten. Die Wohnungen und Häuser, Straßen, Vorgärten, Kirchen, Rathäuser, und vieles mehr hat einen weihnachtlichen Glanz erhalten.

Weihnachten – mehr als Bescherung und Essen

Weihnachten ist da, die Menschen wünschen sich Frohe Weihnachten. Es gibt Bescherungen, feines Essen, Besuche, Kirchgang, Fernsehübertragungen, fernab sind Naturkatastrophen. Manchmal auch Menschen, die Weihnachten nur im Herzen, aber wenig auf dem Teller und kein Dach über dem Kopf haben.

Weihnachten bleibt ein gutes Gefühl und du darfst fröhlich sein. Ich finde, du und ich dürfen dankbar sein, besonders an Weihnachten. Gott hat uns das Leben geschenkt. Und unser Leben ist das, was wir daraus machen. Gott hat Jesus auf unsere Welt geschickt. Sein Leben zeigt uns, wie mit Verantwortlichkeiten umgegangen werden darf. Freude, Glück, Liebe, mitunter auch Leid, Kampf gegen Widrigkeiten. Und an Weihnachten, wir feiern den Tag seiner Geburt, dürfen wir innehalten. Da wo es geht mit Kindern feiern. Uns auf spirituelle Geschenke besinnen. Beten und danken für das was jeder bekommen hat. Die materiellen Geschenke mögen von Bedeutung sein. Sie sind nicht ausschlaggebend. So mancher sitzt allein, sprichwörtlich allein, und macht Weihnachten mit sich aus. Ein schlimmer Gedanke; wer einen von ihnen kennt, kann dieser ihn nicht an seinen Tisch einladen? Für ein Umsetzen dieser Idee ist vermutlich ein Grand Canyon zu überqueren.

Aber wann ist denn jetzt Weihnachten?! Weihnachten ist für uns seit langer Zeit Heilig Abend und der 25. Dezember. Durch die Zeit und eine Reihe von Datumsänderungen haben die meisten Kirchen entschieden, dass die Geburt Jesus am 24., 25., und 26. Dezember gefeiert wird. Die Geburt Jesus ist unstrittig.

Dein persönliches Weihnachten

Was für dich, für mich und viele Menschen von Bedeutung ist oder sein kann, stellt die Bedeutung des Ereignisses dar. Gott sendet ein unübersehbares Zeichen, er sendet uns seine Liebe. Das Kostbarste im Universum. Gott liebt die Menschen. Und das an jedem Tag. Wir dürfen still, dankbar und demütig sein. Ein Gebet zu sprechen mit den eigenen Worten könnte passend sein. Die pure Spiritualität umhüllt dich. Mehr geht einfach nicht. Das ist dein persönliches Weihnachten.

Die Welt der unbegrenzten Möglichleiten ist die Spiritualität.

Bleib gesund und bis zum nächsten Mal.

Gute Weihnachten wünscht dir

Wolfgang.

Für diesen Artikel habe ich wieder um Hilfe aus der geistigen Welt gebeten. Mein vorher dankendes Anliegen an Gott schenkte mir Unterstützung von Jesus. Verrückt? Für mich nicht. Vor einer Weile war ich noch der Meinung, dass eine Gedankenverbindung zur geistigen Welt unmöglich ist. Doch ich wurde eines Besseren belehrt. Tatsächlich, Wunder gibt es immer wieder. Ich darf einen Satz von Jesus an Petrus vorlesen „Darum sage ich Euch: Alles worum ihr betet und bittet, glaubt nur, dass ihr es schon erhaltet habt, dann wird es Euch zuteil“. Das ist ein Schlüssel für unglaubliche Hilfe.

Die Hilfeflut

In der Adventszeit, auch Vorweihnachtszeit, prasselt auf uns eine Fülle von Angeboten ein, wem und was wir etwas Gutes tun können. Eine Spendenbestätigung für die kommende Steuererklärung wird zugesichert. Diese Abläufe kennen wir bestens, weil sie alljährlich stattfinden. Nun haben wir die Pandemie mit dem Virus Covid – 19, Corona. Ist das jetzt etwas anderes? Im Grunde genommen schon. Die Menschen versuchen sich vor einer Infizierung mit dem Virus zu schützen. Die staatlichen Stellen unterstützen mit einer Vielzahl an Aktivitäten und finanziellem Einsatz. In den Krankenhäusern kämpfen Menschen um ihr Leben. Viele sind bereits auf die andere Seite gegangen. Was können wir tun? Was wollen wir tun? Können wir als einzelne Personen etwas ausrichten? Für den desolaten Zustand der Erde sind wir Menschen verantwortlich, für den ober- und unterirdischen. Wissenschaftler arbeiten rund um den Äquator an Lösungen. Klima, Pandemien, Wasserqualität, Fauna, Wälder, usw., also für jede Spezialität ein Stück Forschung für Verbesserungen. Gut so! Der Planet Erde ist ein Staubkorn im Universum; inmitten von Energie, Spiritualität, Glaube, Liebe und Hoffnung umgeben. Mitunter sind wir hoffnungslos, um für uns bedrohliche Ereignisse abzuwenden. Sichere Rezepte haben wir nicht. Aber, wir verfügen über menschliche Stärke, Kreativität, die Kraft zu glauben, zu lieben und Hoffnung auszustrahlen. Mir fällt dazu ein Satz ein, auch wenn es einem noch so schlimm geht, immer daran glauben, dass das Gute und die gewünschte Veränderung bereits eingetreten ist.

Eigenverantwortung

Hier rufe ich die Schlagzeile dieses Artikels ins Gedächtnis: T.E.A.M. – Toll ein anderer machts. Bei vielen Ereignissen rufen wir nach Mitmenschen, die einiges für den anderen erledigen sollen. Bei schweren Katastrophen sind erfahrene Hilfsorganisationen mit ihren Fachleuten zuvörderst im Einsatz. Je nach auferlegter Verantwortung klappt vieles bestens. Wir sind mitunter bereit, tief in die Geldbörse dafür zu greifen.  Aber klappt es hier auch? Ich meine nicht. Wir dürfen und müssen uns der eigenen Verantwortung für die Reparatur der Erde stellen. Das wird kein anderer für die Menschen erledigen. Wir haben aber Hilfe, die von vielen noch nicht eingesetzt wurde und wird. Im Universum pulsiert die Spiritualität. Gott hat sie entwickelt und für uns zum ständigen Einsatz vorbereitet. Ihn können wir nicht für die erdgebundene Misere verantwortlich machen. Aber er bietet uns seine Hilfe an. Wir können ihm aus unserem Vertrauen heraus vorher danken und dann das Anliegen so aussprechen, als wären sie bereits eingetreten. Das ist eine schwierige Kiste, zugegeben. Das funktioniert nur und ausschließlich durch den persönlichen Glauben. Erwarte bitte keine Knopfdruckhilfe. Gott sitzt nicht an einem Schreibtisch bei einer weltweiten Suchmaschine; er hat höchstens dem Entwickler dafür den Verstand geschenkt.

Freier Wille

Der freie Wille des Menschen macht es möglich, immer eine Entscheidung zu treffen. Triff immer eine Entscheidung, sondern wird sie von anderen für dich getroffen. Eine getroffene oder nichtgetroffene Entscheidung obliegt der eigenen Verantwortung. So mancher Autofahrer bittet inzwischen die geistige Welt, sie möge ihm einen freien Parkplatz in der Innenstadt freihalten. Und mehr sagen, es hat geklappt. Na bitte! Im Kleinen beginnt es. Wagen wir uns und besonders du an größere Punkte heran. Überprüfen wir die Stärke unseres Glaubens und stellen uns auf die Probe. Setzen wir uns bitte mit dem schwierigen Thema auseinander. Am besten ohne Zeitdruck und inneren Zwang. Begeben wir uns auf die Reise zur Wiederentdeckung der Liebe zu Gott. Und dass, mein lieber Scholli, ist eine ganz schwere Arbeit. Gott liebt die Menschen, auch wenn wir noch nicht bei ihm sind, er wartet auf unser Kommen.

Wenn Du Dich mit uns einmal darüber unterhalten möchtest, Anruf genügt. Wir sind immer on air.

Du siehst, was hinter dem Wort TEAM tatsächlich steckt, eine Mannschaft, eine Gemeinschaft, eine Verbundenheit, eine Familie, und groß gegriffen unser Planet. Toll, was das Wort zum Ausdruck bringt.

Die Welt der unbegrenzten Möglichkeiten ist die Spiritualität.

Bleib gesund und bis zum nächsten Mal.

Viele Grüße,

Wolfgang

In den Kalendern finden sich in vielen Sprachen die Hinweise auf das Nikolausfest. Etwas früher bemerken wir als Kunden die Aktivitäten für das Nikolausgeschäft im Einsatz für Umsatz und Gewinn. Die Kaufqualen beginnen für Menschen, die die Kinder und sich selbst beschenken möchten. Probleme sind plötzlich da. So groß und so tief wie der St. Andreasgraben. Das Auswählen „richtiger“ Geschenke macht einen ganz schön platt.

Nikolaus und das Schenken

Nikolaus war Bischof von Myra und lebte im 4. Jahrhundert in Kleinasien. Das ist unser Nikolaus und er ist nicht unser Weihnachtsmann, wie er fälschlicherweise auch genannt wird. Es gäbe über ihn viel zu erzählen, ist er auch heute noch ein bedeutender Heiliger der Kirchen. Richten wir unseren Blick an dieser Stelle auf den 6. Dezember, auf das Nikolausfest. Es wird häufig als Testfall für den Geschenkeeinsatz benutzt. Die Bereitschaft zum Ideen -und Kapitaleinsatz ist gefordert. Der übliche Stiefel für die Aufnahme von schenken und Süßigkeiten entspricht nicht dem Willen des Schenkenden, zu klein. Das Problem kann ja auch im erweiterten Familienkreis erörtert werden. Damit tritt eine erweiterte, schwierige Lage ein. Die Gruppe der zur Schenkung Verpflichteten, die Selbstverpflichteten, die freiwilligen Schenker und die bedauerlichen Nichtschenker, debattieren als Gruppe, oder dezentral über die Wünsche des Kindes, die es nicht geäußert hat. Die Eltern haben bei diesem Diskussionsstand keinen Stellenwert. Ein Teilnehmer ohne bisherige Mitarbeit in der Debatte strukturiert plötzlich ungebeten den Gesprächsverlauf.

Vorschläge wie Blick in einen Spielzeugkatalog, eine alphabetisch geordnete Wunschliste, selbstgebasteltes Spielzeug, Gesprächsprotokolle der Erziehungsberechtigten über aktuelle Geschenke, Informationen von Landes – und Bundesministerien für kindgerechte Spielwaren, Kinderbücher, elektronische Geräte,  eigene Erfahrungen von früher nicht erhaltenen Geschenken im Kindesalter. Die Schärfe und das Engagement für Stiefelprodukte beginnt mit Blick auf den baldigen 6. Dezember furchterregend zuzunehmen. Das Nervenkostüm der Teilnehmer wird wackelig.

Die Schenkungsdebatte

Die Gruppe der Willigen und Unwilligen hat prinzipiell jeweils Recht. Sie solidarisieren sich und verbieten sich gegenseitig unqualifizierte Wortbeiträge, die schließlich nicht zielführend sind. Die Debatte ähnelt langsam einer Versammlung der UN. Der Beitritt zu den Vereinten Nationen ist jedoch aus Satzungsgründen z. Z. nicht möglich. Nur souveräne Staaten werden aufgenommen. (Die Gruppe arbeitet aber daran.) Würde sie jedoch irrtümlich ordentliches Mitglied, so könnte ein Ergebnis über die das Erreichen der Volljährigkeit des zu beschenkenden Kindes vorliegen. Die Karre ist mittlerweile so im Sand gelandet, dass nach einem Schlichter gerufen wird. Der Antrag wird wegen Gleichstand des Stimmergebnisses abgelehnt. Jetzt wird der letzte Versuch gestartet. Einzelabstimmung über jedes einzelne Geschenk. Zum jetzigen Zeitpunkt bleibt das zu beschenkende Kind geschenklos. Nach einer Serie von 47 Einzelabstimmungen beantragt der selbsternannte Diskussionsleiter eine 3 stündige Pause, mit einer möglichen Vertagung auf den übernächsten Tag. Drei Teilnehmer merken dazu an, dass sie an den nächsten gemeinsamen Bildungsabenden unter dem Motto „Das glückliche Kind zum Nikolausfest“ leider nicht teilnehmen könnten. Ihnen sei gerade in den Sinn gekommen, dass sie noch den Keller bei den Nachbarn streichen müssen.

Derweil haben sich die Erziehungsberechtigten des Kindes gefangen und sind zu Kräften gekommen. Sie wollen bei dem für sie unauflösbaren Konflikt handeln. Das Kind darf am Nikolaustag nicht ohne Geschenke sein. Die Mutter packt heimlich im Schlafzimmer die Koffer, der Vater bucht von einem Nebenapparat Flüge nach Neuseeland. Das Kind wird flüsternd beruhigt. Es braucht sich keine Sorgen zu machen, denn die Familie fliegt dem Nikolaus entgegen. Inzwischen war das Kind wach geworden und meinte, der Nikolaus würde es nicht mehr lieben. Die Eltern versicherten, der Nikolaus würde unsichtbar mitfliegen. Und Stiefel gäbe es auch im Flugzeug. Der Flugkapitän hat immer Ersatzstiefel für Notfälle dabei.

Die Gruppe der Debattierer war inzwischen wortlos gegangen. Plötzliche Ruhe. Ruhe? Ruhe ist nicht Frieden. Und Frieden braucht es so notwendig.

Nikolaus und die Zukunft

Fast jeder von uns wünscht sich Frieden. Gut ist, wenn man alles gleichzeitig empfindet. In der Adventszeit, die Vorbereitungszeit auf Weihnachten, darfst Du schon nachdenklich sein. Liebe, Glaube, Hoffnung, Vergebung ist in der Spiritualität verankert. Wir dürfen uns auch an Jesus erinnern, „Wer ohne Fehl und Tadel ist, werfe den ersten Stein“. In diesen Tagen passt er gut, doch schwer umzusetzen.

Nikolaus von Myra, ein Heiliger, hat für die damaligen Menschen gekämpft, wurde gefoltert, hat sein ganzes Vermögen an die Armen verteilt, den Familien geholfen und sich ständig dafür eingesetzt, die Not zu lindern.

Mitunter helfen Beispiele von anderen Menschen unser Leben zu ändern.

Die Welt der unbegrenzten Möglichkeiten ist die Spiritualität.

Bleib gesund und bis zum nächsten Mal!

Viele Grüße

Wolfgang

Als hätten wir nicht schon genug mit den ganz alltäglichen Dingen des Lebens zu tun. Viele Menschen sind geplagt durch die unterschiedlichsten Schwierigkeiten des Lebens. Wir haben finanzielle Schwierigkeiten, sind mit unseren Jobsituationen unzufrieden, erleben Auseinandersetzungen in unserem Umfeld, kämpfen mit unserer Gesundheit…aber das Schlimmste, das was vielen von uns am meisten zu schaffen macht, ist das Gefühl, nicht geliebt zu werden.

Die ewige Suche nach Anerkennung, das Gefühl von Geborgenheit, einfach angekommen sein….das ist es, was uns antreibt, was uns so wahnsinnig unglücklich machen kann. Wir fühlen uns leer, verraten und verstoßen……und das Schlimmste: Wir fühlen uns alleine.

Tausend Wege führen nach Rom

Glaube mir, es gibt hundert Wege, dieses Thema anzugehen und es gibt sicher auch genauso viele Gründe, warum Du Dich ungeliebt fühlst. Eines kann ich Dir mit Sicherheit sagen: Sobald Du es schaffst, in Dir selbst anzukommen, Dich selbst zu lieben und auch die Zeit, die Du mit Dir selbst verbringst, als  wertvoll und wichtig anzusehen, hast Du den Schlüssel gefunden – Du wirst nie wieder im Außen nach Liebe suchen müssen, denn Du hast die Liebe in und zu dir SELBST gefunden.

Jetzt werden sicher einige von Euch sagen: „Klar, als wenn das so einfach wäre.“ Du hast Recht, es ist nicht einfach, weil es mit Arbeit verbunden ist! Aber ich sage Dir ganz ehrlich dass es notwendig ist, wenn Du wirklich glücklich werden möchtest. Viele Menschen habe ich auf diesem Weg schon unterstützen dürfen und ich kann aus dieser, aber auch aus eigener Erfahrung sagen, es IST definitiv möglich.

Es gibt nur Liebe oder Schmerz

Die ständige Suche nach Liebe kostet uns Menschen sehr viel Kraft. Solange wir nicht bereit sind, unsere Augen zu öffnen, wird diese Suche weitergehen. Gefangen in unseren Gewohnheiten vergraben wir uns in unserem Schmerz, anstatt uns auf den Weg zu machen. Denn sobald wir genauer hinsehen, begegnen wir dem, was uns in Ketten gefangen hält.

Warum lassen wir zu, das der Schmerz uns so sehr einnimmt, das wir nicht mehr in der Lage sind, unserem Alltag richtig nachzugehen? Je trauriger wir werden, desto ungeliebter fühlen wir uns. An so einer Stelle solltest Du Dich fragen: „Soll das wirklich ewig so weitergehen? Warum stecke ich nur in dieser Endlosschleife fest? Was kann ich tun, um mein Leben so zu verändern, das ich glücklich sein kann? Dass ich mich selbst ertrage? Was läuft hier falsch?“ Wenn Du bei nur einer dieser Fragen angekommen bist, hast Du wirklich die Chance, etwas zu verändern. Dann willst Du es tatsächlich!

Spirituelle Lebensberatung als Hilfe

In dieser Situation kommen viele unserer Destino Kunden zu uns und suchen Unterstützung bei dem Berater ihres Vertrauens. Die Berater schauen sich an wo Ihr steht, in welchen Mustern Ihr festhängt.
Eure Vergangenheit und alle damit verbundenen Konstellationen erfassen die Berater im Gespräch mit Euch. Sie sprechen über das, wo Ihr nicht hinsehen wollt oder könnt. Die verdrängten Erfahrungen werden wieder ins Bewusstsein gerückt und sie helfen Euch, den Schmerz zu erkennen, auszuleben und loszulassen. Das alles sind wichtige Schritte, um Euch selbst zu finden. Über diesen Weg habt Ihr dann auch die Chance, in einer Beziehung wirkliche Liebe zu erfahren, weil Ihr erkennt, dass Ihr den Partner/die Partnerin nicht BRAUCHT, um all Eure Bedürfnisse zu befriedigen, weil Ihr sie bereits selbst gestillt habt. Ihr dürft diese Liebe dann schlicht und ergreifend leben! Das ist ein Gefühl, was die wenigsten bisher erfahren haben, aber ich kann Euch sagen: Es ist die absolute Freiheit! Und dieses Gefühl hat jeder von uns verdient!

Es lohnt sich, darüber nachzudenken….

Bleibt alle gesund!

Eure Stephanie

Nebelung, Nebelmonat, dunkle Jahreszeit.

November: 11. Monat im Jahr, 9. Monat nach dem altrömischen Kalender.

Allerheiligen, Allerseelen, Buß- und Bettag, Volkstrauertag und Totensonntag. Eine seelische Hammerschlag-Serie.

Tage im November, der mit Allerheiligen den Monatsauftakt beginnt.

Für Menschen des katholischen Glaubens ist Allerheiligen ein katholisches Fest zu Ehren aller Heiligen.

Für viele Menschen sind die Tage Allerheiligen, Allerseelen, Buß- und Bettag, Volkstrauertag schwierig zu gestalten.

Für Erwachsene können diese Tage heute noch eine geballte Trauerstimmung auslösen. Kinder spüren diese Stimmung und tragen sie für viele Jahre mit sich herum.  Da kommt All Hallows Evening (ursprünglich ein Gedenktag in Irland) – in Amerika wurde Halloween daraus, als fröhlicher Jubeltag in Deutschland gerade recht.

Jeder Mensch, jeder mit seinem freien Willen geboren, kann seine Wahl treffen. Vertieft er sich in die Trauer oder sucht er das Licht. Oder beschäftigt er sich mit der tiefen Bedeutung seiner November-Tage. Vermag er vielleicht aus ihnen einen Ansatz für sein weiteres Leben zu entdecken oder neue für Schwerpunkte zu setzen.

Hilfreich und wertvoll ist es, über sich selbst nachzudenken, in sich hineinzuschauen, mal wieder ein tieferes Gespräch mit anderen Vertrauten zu führen, daraus Erkenntnisse zu erlangen. Gedanken an das Leben, an liebe Verstorbene, Verantwortung für Tun und Handeln zu bedenken, den Zustand der Welt betrachten und so manches tun, was in der Ecke liegt und auf Anpacken und Erledigung wartet. Die Stichworte sind nach Belieben fortsetzen. Wir dürfen schon etwas tun.

Ach ja, im Jahreskalender gibt es weitere Monate, wir müssen nicht alles im November erledigen wollen!

Täglich können wir uns freuen, glücklich sein, lachen und Freude haben. Es spricht sich so leicht aus, aber es kann auch so schwer sein.

Glaube, Liebe, Vertrauen sind starke Helfer. Suchen wir sie nicht, sie sind einfach da, sie sind in uns, und warten auf Entdeckung. Machen wir uns auf den Weg.

Für Menschen im katholischen Glauben ist Allerheiligen ein katholisches Fest zu Ehren aller Heiligen. An diesem Tag gedenken und beten katholische Gläubige zu den Heiligen. Für viele sind sie Vorbilder. Eltern haben ihren Kindern ihre Vornamen anvertraut.

Menschen anderen Glaubens, oder ohne eine Bindung an eine Kirche, oder Zugehörigkeit zu einer Glaubensgemeinschaft, begehen die Tage im November aus ihrem eigenen, tiefen Empfinden heraus.

Ein Gebet mit persönlich gewählten Worten, ein Vater Unser, ein Mariengebet, die Zwiesprache mit ihren Lieben in der Geistigen Welt, all das ist vollstellbar. 

Halt, eine Schlusszeile für Kenner: Papst Gregor IV hat etwa um 835 n. Chr. freihändig entschieden, dass Allerheiligen künftig auf den 1. November fällt. Die Zahl der Heiligen nahm wohl so rasant zu, dass er diese Entscheidung traf. Allen Heiligen wird seitdem an diesem Tag gedacht. Ein zukunftweisender Blick, die katholische Kirche führt z. Z. ein offizielles Register mit 7000 Heiligen. Und die Zahl nimmt dem Vernehmen nach zu.

Zu den anderen Tagen des Novembers erzähle ich in der nächsten Ausgabe.

Ich wünsche einen guten, besinnlichen und fröhlichen November 2020.

Bleib gesund und bis zum nächsten Mal.

Viele Grüße,

Wolfgang

Der Author