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Destino24 Magazin

Spiritualität

Schämst Du Dich dafür, spirituell zu sein?

Die Spiritualität hat wahnsinnig viele, spannende Facetten und es hat nun wirklich nichts damit zu tun, welcher Konfession man angehört. In einem früheren Artikel habe ich bereits versucht zu definieren, was Spiritualität eigentlich bedeutet. Vielleicht hast Du ihn bereits gelesen?

Und weil die Spiritualität so viele Bereiche hat, möchte ich heute aus einem anderen Blickwinkel darüber sprechen: aus dem Blickwinkel der Scham. Warum? Weil ich sehr viele Menschen kenne, die sich vor anderen dafür schämen, weil sie sich für spirituelle Themen interessieren. Du findest, das Scham nicht der richtige Ausdruck dafür ist? Zu hart? Naja, man kann es auch ein bisschen weniger deutlich sagen: es ist den Menschen peinlich. Selbst unter den spirituellen Lebensberatern und Kartenlegern gibt es wohl einige, die nicht offen zu dem stehen, was sie beruflich, oder auch nebenberuflich machen.

Natürlich soll sich niemand durch meinen Artikel persönlich angegriffen fühlen, weil sie oder er, nicht darüber spricht. Nein! Vielmehr möchte ich dazu beitragen, das sich Möglichkeiten finden lassen, in denen sich Menschen trauen können, ganz offen über all das zu sprechen. Ein Raum, in dem niemand dafür ausgelacht, oder komisch dafür angeschaut wird, nur weil man sich für Spiritualität interessiert.

Ich möchte Euch an dieser Stelle schnell ein persönliches „Highlight“ erzählen: Ich lebe nun schon sehr viele Jahre damit, meiner Berufung nachzugehen. Aber auch ich habe immer das Gefühl von außen bekommen, „anders“  und nicht „normal“ zu sein. Meine ersten Jenseitskontakte konnte ich mit niemanden teilen, weil ich schnell merkte, das mir niemand glaubte und ich als Spinner abgestempelt wurde. Mein Weg, sich von dort an mit all diesen Dingen auseinanderzusetzen, war ein sehr einsamer Weg. Den ersten Lichtblick erlebte ich in einem Gespräch mit meinem Vater, nachdem mein Opa starb. Ich vertraute mich meinem Vater an und war damals wirklich überrascht, dass ich nicht nur Verständnis, sondern auch Akzeptanz erfuhr. Scheinbar war es ein „Familienthema“, was mein Opa damals inhaltlich leider nur sehr knapp, auf seinem Sterbebett, meinem Vater anvertraute. Seltsamerweise konnte ich daraus Kraft schöpfen und fühlte mich nicht mehr so alleine gelassen in dieser Anderswelt. Ich hatte nun einen Gesprächspartner, meinen Vater. Die Außenwelt akzeptierte mich und meine Denkweise dadurch natürlich trotzdem nicht, aber dadurch ließ ich mich nun nicht mehr von meinem Weg abbringen. Die erste Zeit meiner Beratungen waren dennoch sehr „geheim“. Das heißt, ich bin nicht damit hausieren gegangen, was ich für Fähigkeiten hatte, oder wie ich sie nutzte. Es lebte sich im außen leichter, nicht öffentlich darüber zu sprechen. Viele Jahre später bin ich dann ganz offiziell den Schritt gegangen, mich nicht mehr zu verstecken. Ich kann Euch sagen, dass es wirklich nicht einfach war, aber rückblickend war es natürlich der richtige Weg. Durch meine „spirituelles Coming Out“ habe ich dann nicht nur einen Job verloren, sondern auch viele „sogenannte“ Freunde. Menschen, denen es auf einmal peinlich war, mich zu kennen. Von meinem Weg ließ ich mich allerdings dadurch nicht mehr abbringen. Mein persönliches Highlight in Sachen Ausgrenzung, erfuhr ich allerdings viele Jahre später, als ich auf Grund meiner Fähigkeiten als Hexe bezeichnet wurde und das sogar Auswirkungen auf meine Kinder hatte. Kinder, die mit damals mit unseren Kindern befreundet waren, durften sich plötzlich nicht mehr gemeinsam zum spielen treffen, weil unsere Kinder ein schlechter Umgang, durch meine berufliche Tätigkeit wurden. Die Einstellung dieser Eltern war übrigens auf Grund der Zugehörigkeit einer speziellen Konfession begründet, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte, um die Identität der Menschen nicht zu beschädigen. Tatsächlich wird dort noch heute geglaubt und gelehrt, dass Menschen wie ich nur Hexen sein können und sich mit satanischen Mächten verbunden haben. Und deshalb sollte man, eben um Menschen wie mich, einen großen Bogen machen. Natürlich hat mich das damals sehr getroffen, weil es mir für unsere Kinder wirklich sehr leid tat. Unsere Kinder sind allerdings von klein auf damit großgeworden, dass es in Ordnung ist, wenn man „anders“ ist und das viel mehr zum Leben dazugehört, als das, was wir mit unseren Augen sehen können. Ebenso haben sie verinnerlicht, das es jedem Menschen gestattet ist einen frei gewählten Glauben zu leben und das man keinen Menschen, nur auf Grund der Glaubensrichtung, verurteilt.  Dadurch hatten sie auch in einem solchen Moment die Möglichkeit, eine derartige Abgrenzung äußerst schnell und klar zu verarbeiten. Sie fanden ihre eigenen Wege, weiterhin mit ihren Freunden, zumindest innerhalb der Schulzeit, spielen zu können.

Leider ist es an vielen Stellen in unserer Gesellschaft üblich, voreingenommen, blind und empathielos zu sein. Das sollte aber kein Grund für Dich/für Euch sein, nicht das frei zu leben, woran man glaubt. Die Gründe, warum die Menschen bzw. die Gesellschaft so denkt und handelt, ist sicher Stoff für einen meiner nächsten Artikel.

Heute möchte ich Dir einfach nur Mut machen dazu zu stehen, woran Du glaubst. Lass Dich nicht durch die Angst oder Unwissenheit anderer verunsichern, Deinen persönlichen Weg zu gehen. Sei nicht traurig oder böse auf die Reaktionen im Außen, das bremst Dich nur aus und schürt Gefühle, die Dich zum einen nicht weiterbringen und zum anderen dann auch nicht besser machen. Versuche diesen Menschen mit Akzeptanz für ihre Meinung zu begegnen, auch wenn sie nicht dasselbe für Dich empfinden.

Ich habe bereits ein kleines Projekt in Planung, was uns allen den Raum bieten wird, über solche Erfahrungen zu sprechen und gemeinsam zu wachsen. Folge einfach meinem Instagram Account https://www.instagram.com/stephanie.destino24portal/ damit Du die Infos dazu mitbekommst, falls Du Interessen hast.

Für heute hoffe ich einfach, das Du ein bisschen Kraft und Impuls aus meinem Artikel für Dich mitnehmen kannst. Hinterlasse gerne über die Kommentare Dein Feedback, oder auch eigenen Erfahrungen. Ich freue mich auf Deine Geschichte!

Bleibt alle gesund und bis ganz bald,

Eure Stephanie

Vielleicht geht es Dir ja auch so: Du entdeckst für Dich, dass sich immer wieder „seltsame Zufälle“ in Deinem Leben ereignen, Du weißt oft schon vorher, dass Dich jemand anruft, oder was ein anderer sagen möchte. Du spürst die Anwesenheit von Verstorbenen, oder nimmst Gerüche wahr, die sich in Deiner direkten Umgebung eigentlich nicht befinden können. Diese Liste könnte ich noch endlos fortsetzen. Wahrscheinlich gab es bereits Momente, in denen Du an Deinem Verstand gezweifelt hast, oder zumindest der Versuch von Dir gestartet wurde, eine „rationale“ Erklärung für die erlebte Erfahrung zu finden. Aber ich glaube das Wichtigste Thema dabei ist die Frage: Mit wem kannst Du darüber reden?

Aus eigener Erfahrung kann ich Dir versichern, dass Du definitiv nicht verrückt bist! Aus Erzählungen weiß ich, dass es aber leider auch in der heutigen Zeit wohl immer noch schwierig ist, für all diese Erfahrungen geeignete Gesprächspartner zu finden. Viele Menschen, die in meinen Beratungen eine Anlaufstelle finden, berichten mir darüber, wie sehr sie sich zum Teil schämen. Es ist ihnen peinlich, darüber zu sprechen, oder geschweige denn dazu öffentlich zu stehen. Sie werden von Nachbarn, Freunden, Kollegen und sogar von Familienmitgliedern mit ungläubigen Augen angesehen und als „jetzt durchgeknallt“ und seltsam eingestuft

Ich möchte diesen Artikel einfach dafür nutzen, auf genau diesen Punkt aufmerksam zu machen! Du bist nicht verrückt und es muss Dir auch nichts peinlich sein! Im Gegenteil: Du hast einen wichtigen Anteil in Dir und Deinem Leben entdeckt! Trau Dich, auf diesem Weg weiter zu gehen, gib Deiner inneren Stimme Raum und versuche die Aussagen im Außen zu ignorieren. Es ist absolut nichts falsch daran, sich über den Sinn des Lebens Gedanken zu machen, oder wie es z.B. nach dem Tod weitergeht. Es ist in Ordnung, all diesen „seltsamen Zufällen“ auf den Grund zu gehen und zu entdecken, das es eben KEINE rationale Erklärung dafür gibt. Und es ist ebenso in Ordnung zu entdecken, dass sich tatsächlich Geistwesen um Dich herum aufhalten, die Du auch auf die unterschiedlichsten Arten wahrnimmst.

Es ist wichtig, in diesen Situationen einen Austausch mit Gleichgesinnten erleben zu können, oder einen Mentor zu finden, durch den man sich weiterentwickeln kann. Ich gebe Dir Recht, wenn man eben genau diese Dinge nicht an jeder Ecke findet. Aber ich kann Dir auch versichern, dass es eben genau diese Möglichkeiten gibt! Von meiner Seite kann ich Dich z.B. herzlich in ein Gespräch mit mir einladen! Ich schaue mir gerne Deine Situation mal genauer an und stehe für all Deine Fragen zur Verfügung. Durch eigene, sehr langjährige Erfahrungen kann ich Dir helfen, Deine Stärken in der spirituellen Wahrnehmung herauszufiltern und Dir wichtige Ratschläge für Deine nächsten Schritte geben.

Die Spiritualität ist ein großer Begriff, mit unglaublicher Vielfalt. Sich darin zu Recht zu finden, fällt am Anfang schwer. Aber es ist nicht unmöglich! Auch für Dich gibt es dort einen Platz.

Wenn Du mehr darüber wissen möchtest, kontaktiere mich gerne per email, oder natürlich auch über die direkte Beratung. Schreibe mir auch gerne in die Kommentare, wo Du gerade stehst, oder auch, welche Erfahrungen Du bisher gemacht hast. Ich bin gespannt, was Du zu berichten hast!

Trau‘ Dich ruhig, einen nächsten Schritt zu gehen und höre immer auf Dein Bauchgefühl.

In diesem Sinne sage ich bis ganz bald und ich freue mich, von Euch und Euren Erlebnissen zu erfahren!

Eure Stephanie

In den letzten Tagen ist mir so oft das Thema Dankbarkeit begegnet, das ich dieses wunderbare Thema auch gerne mal für unser Magazin aufgreifen möchte.

Natürlich wissen wir alle, was Dankbarkeit bedeutet. Aber wie sehr ist Dankbarkeit in Deinem Alltag eigentlich ein Thema? Nimmst Du Dir vielleicht sogar aktiv Zeit, Dankbarkeit für Dich zu reflektieren? Siehst Du auch all die „kleinen Dinge des Lebens“, die es verdient haben, dankbar zu sein? Oder hast Du vielleicht sogar ein sogenanntes Dankbarkeitsritual?

Für mich persönlich spielt es z.B. eine große Rolle, weil ich gemerkt habe, wieviel Klarheit, Gelassenheit und positive Ausrichtung die Dankbarkeit in meinen eigenen Alltag bringt. Aus diesem Grund habe ich sogar ein eigenes Dankbarkeitsritual für mich eingeführt, was ich tatsächlich täglich anwende.: 1x am Tag, meist früh morgens, nehme ich mir ca. 20 min. Zeit, um mich ausschließlich meinem Dankbarkeits-Tagebuch zu widmen. Dort schreibt man sich, gerne auch mit Datum, Tagesimpulse über die Themen oder Personen auf, für die man dankbar ist. Auf diesem Weg starte ich bereits mit absolut positiven Impulse in den Tag und muss sagen, das dass ganze auch eine echte Depotwirkung hat. Versuche es doch auch mal, falls Du es bisher noch nicht ausprobiert hast! Bereits nach ein paar Tagen wirst Du überrascht sein, wie Du Dich veränderst…..

Dankbarkeits Tagebuch

Kürzlich bin ich zum Thema Dankbarkeit sogar auf eine ganze Community gestoßen:

Vielleicht kennt der Ein oder Andere von Euch bereits die neue Plattform Clubhouse. Zur kurzen Erklärung: Clubhouse ist eine Plattform in der es ausschließlich um den auditiven Austausch miteinander geht. Es werden dort sogenannte Räume eröffnet, die immer irgendein bestimmtes Thema haben. Jeder kann in diese Räume eintreten, zuhören, oder sich auch zu Wort melden. Dort habe ich z.B. auch einen Raum zum Thema Dankbarkeitsritual entdeckt. Die Teilnehmer tauschten sich dort interessiert über ihre Erfahrungen aus, erzählten ebenfalls von eigenen Dankbarkeitsritualen und der Nutzung eines Dankbarkeits- Tagebuchs. Und tatsächlich wird auch dieser Raum 1x in der Woche angeboten, so das auch hier eine Regelmäßigkeit stattfindet. Es war wirklich unglaublich spannend zu hören, wie sehr auch andere Menschen sich mit dem Thema Dankbarkeit beschäftigen.

Natürlich bin ich neugierig, wie Du bzw. Ihr mit dem Thema Dankbarkeit umgeht! Schreibe mir doch einfach etwas dazu in den Kommentaren. Desweiteren kannst Du natürlich auch gerne eine email an uns schicken, oder mich über meinen Instagram Account  ➡️www.instagram.com/stephanie.destino24portal/ kontaktieren. Ich würde mich echt freuen, von Euch etwas darüber zu hören!

Bleibt gesund und bis ganz bald,

Eure Stephanie

Die Autorin